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GEZ-Skandal: Porno-Plausch im Jugendfunk

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun.

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Auf Youtube hat er über zwei Millionen Abonnenten, pro Video circa eine Million Klicks. Leeroy Mutata ist Rollstuhl-Reporter für das öffentlich-rechtliche Jugendnetzwerk Funk. Kürzlich präsentierte er seinen jungen Zuschauern zum zweiten Mal einen Pornodarsteller. 

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Kinder sind bekanntlich sehr neugierig und wollen immer alles wissen. Manches ist allerdings ist nicht für ihre Ohren und Augen bestimmt. Und auch nicht für die von Jugendlichen. Doch seit es das Internet gibt, verlieren Eltern immer mehr die Kontrolle darüber, was ihre Kinder zu hören und zu sehen bekommen.

Stichwort: Pornografische Inhalte. Nie war es leichter, solche Schmuddelfilme mit nur zwei Klicks im Netz abzurufen. Eigentlich unfassbar, aber wahr: Sogar die von uns zwangsweise finanzierten Öffentlich-Rechtlichen springen auf den Sexzug auf und locken junge Leute auf Pornokanäle.

Der GEZ-finanzierte Rollstuhl-Reporter Leeroy Mutata (angestellt beim öffentlich-rechtlichen Online-Netzwerk Funk) besuchte im März 2022 freudestrahlend den Pornodarsteller Bodo aus Berlin. Der darf dann fast eine halbe Stunde aus seinem Sexleben berichten. Und das schon zum zweiten Mal.

Schwärmerisch erzählt er von erotischen Drehs und all den heißen Frauen, mit denen er es tagtäglich treiben darf. Spaß ohne Ende – und dafür gibt’s auch noch Kohle. Lachend berichtet er von einem Außendreh, bei dem er einer Jugendmannschaft zurief: „Sie hat meinen Schwanz in der Hand und ihr eure Ruder“.

Im Verlaufe des Videos stellt Leeroy Fragen der neugierigen Zuschauer, zum Beispiel: „Was war das Heftigste, was du je gedreht hast?“ oder „Wie läuft so ein Dreh?“ und Bodo antwortet bereitwillig. Der Youtube-Film stößt bei den jungen Leuten auf Begeisterung: „Bodo ist einfach super sympathisch! Absolut cooler und ehrlicher Typ! Bitte unbedingt einen Teil 3!“

Weitaus schlimmer aber sind die Folgen der Reportage: Kinder und Jugendliche werden durch den Porno-Werbespot neugierig gemacht und können schnell auf die Idee kommen, sich Bodos Sex-Perfomance selbst anzusehen. So kommentiert ein Zuschauer: „Ich werde den Moment nie vergessen als ich ihn das erste Mal auf einschlägigen Portalen in Aktion gesehen habe.“ Und ein anderer antwortet: „Hab sogar extra danach gesucht.“

Wo bleibt der Aufschrei der Presse? Der Skandal wird von den Medien beflissentlich ignoriert, das Video wurde mittlerweile fast 700.000 geklickt. Und das Funk-Format hat noch mehr Reportagen dieser Art in Petto: „Wie ist es, vergewaltigt zu werden?“, „Wie ist es, Prostituierte zu sein?“, „Wie ist es, Domina zu sein?“.

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Quelle

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