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Graspapier: Papier aus Gras – eine nachhaltige Alternative

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Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Graspapier ist eine äußerst interessante Alternative, die erst seit wenigen Jahren auf dem Markt ist und eine umweltfreundliche Option bei der Papier Herstellung darstellt. Ein deutsches Unternehmen ist hier Vorreiter.

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Wie stellt man seit Jahrhunderten Papier her?

Man fällt Bäume und bearbeitet dieses sowohl mechanisch als auch chemisch, was heute in großen Maschinenparks vonstattengeht. Um aus Holz Papier werden zu lassen, braucht man enorm viel Wasser und chemische Zusatzstoffe. Der Grund ist, dass der Klebstoff im Holz, das Lignin, das dem Baum seine Stabilität verleiht, äußerst mühsam entzogen werden muss, um die Zellulose zu gewinnen, die man für die weitere Produktion braucht. Bäume sind somit auch heute noch der wichtigste Rohstofflieferant in der Papierproduktion. Wir wissen aber alle, dass Bäume für die Umwelt und für das Klima eine ganz entscheidende Rolle spielen.

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Graspapier – ein Meilenstein bei der Papierherstellung

Es handelt sich bei der Produktionsmethode von Creapaper um einen echten technologischen Durchbruch. Dafür erhielt das Unternehmen bereits einige bedeutende Auszeichnungen. Es waren im Jahr 2016 der Start Green Award, 2017 der KfW Award Gründen, in 2018 der IKU Innovationspreis Klima und Umwelt, sowie im Jahr 2019 eine Auszeichnung des US-amerikanischen Wirtschaftsmagazins Red Herring.

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Entscheidende Vorteile im Überblick

Die Vorteile von Gras statt Holz als Ausgangsmaterial für die Herstellung von Papier und Verpackungsmaterial liegen auf der Hand. Gras ist weltweit in großer Menge verfügbar und wächst sehr schnell nach. Bei der Papierproduktion geht es allerdings nicht ganz ohne Holzzellstoff, aber die Ersparnis an Holz beträgt etwa fünfzig Prozent.

Wenn man an recyceltes Papier denkt, hat man oft ein graues, unschönes Papier vor Augen. Diese Bedenken tauchen eventuell auch auf, wenn man von „Graspapier“ hört. Diese Einwände kann man jedoch schnell entkräften, wenn man die Eigenschaften von Graspapier näher kennenlernt. Graspapier kann für DruckzeugnisseTrinkhalmeToilettenpapier und Verpackungen (auch für Lebensmittel) eingesetzt werden. Man kann es mit allen gängigen Druckverfahren bedrucken. Die Verarbeitung erfolgt wie bei allen klassischen Holzpapieren. Es ist recycelbar und kompostierbar. Graspapier steht nicht in Konkurrenz zu Tierfutter, da es von ungedüngten Überschussflächen kommt. Alleine in Bayern sind über eine Million Tonnen Gras aus ökologischen Überschussflächen vorhanden. Egal wo man Graspapier in Zukunft herstellt, kann man vor Ort den entsprechenden Rohstoff, also die Pellets, produzieren und für die Produktion auf kurzem Weg liefern.

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