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GRÜNEN HEIRATEN DIE UNION – DIE IST NUN IN FESTEN HÄNDEN

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Unter Angela Merkel nahm bereits vor Jahren das Schicksal seinen neu bestimmten Lauf. An der Spitze der Union mutierte die Parteivorsitzende mitsamt Kanzlerbonus zur obersten Kastratin, selbstbewußte Männer auf starken Beinen wurden politisch gemeuchelt, an den Pranger oder gleich ins Aus gestellt. Politik unter Merkel war saftig grün, die Grünen jubilierten daraufhin, mit Merkel stellten sie faktisch erstmalig den Kanzler, avancierten zur politischen Macht, welche Deutschland hegemonial erobern konnte. Wer nun die Hoffnung hatte, dass nach einer Überdosis Ökolinksmerkel das parteiinterne Pendel jetzt wieder nach bürgerlich und konservativ zurückschwingen würde, der sieht sich zunehmend getäuscht
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Die CDU, aber auch Söders vergrünte CSU, hat Orientierung und Identität restlos an die Grünen verloren, von dort erhält sie nun ihre Kommandos und folgt der politisch korrekten Öko-Gender-Klima-Agenda. Der neue CDU-Chef ist nur noch sowas ähnliches wie Merkel mit Hoden, er knüpft jetzt nahtlos an die Jahre der Vorgängerin an, welche Deutschland bis zur politischen Mitte hin linksextrem werden ließ. Friedrich Merz will auf dem CDU-Parteitag im September eine Frauenquote in der Partei durchsetzen – was angesichts der egozentrischen U-Weiber wie Merkel und von der Leyen, die durch ihr fatales, schädliches Wirken eigentlich eher Argumente GEGEN die Frauenquote waren, absurd erscheint. Tja, auch Merz will sich eben schick für weitere Grünhochzeiten machen. Die Braut schmückt sich selbst.

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Gewiss kein Ausrutscher

Regiert hier bereits Deutschlands Zukunftskoalition?“, fragte jetzt süffisant der „Spiegel”. Was die CDU nach der NRW-Wahl mit ihrem frisch gewählten Ministerpräsidenten über den Koalitionsvertrag mit den Grünen präsentierte, kann man getrost als völlig willenlos erklärte Totalaufgabe einer einst bürgerlichen Partei beschreiben. Die CDU ist nicht mehr nur opportunistischer Wendehals, nicht nur beliebiges politisches Fähnchen im Wind; nein, viel extremer und weitaus schlimmer: Sie ist fortan eine weitere Allgewalt-Plattform der grünen Partei, welche sich das Land immer totalitärer mitsamt ihrer Ideologie einverleibt. In NRW kamen nach den Koalitionsverhandlungen Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) und Grünen-Chefin sowie künftige Co-Regentin Mona Neubaur wie ein frisch vermähltes Paar daher, glücklich lächelnd. Dann das Ergebnis: Die Grünen regieren – aber was will die CDU dort eigentlich noch mit an Bord? Selbst die „Tagesschau” befindet: „Kohleausstieg 2030, Vorfahrt für die Windkraft, Solardachpflicht, mehr Radwege, weniger Flächenfraß … Bemerkenswert ist jedenfalls die Detailtiefe, die sich die Verhandler beim Thema Windkraft gegönnt haben. Vier Seiten beschäftigen sich mit der Windenergie: Die Verzahnung von Bundes-, Landes- und Regionalplanung, der nötige Stellenaufwuchs in den Behörden, die Teilhabe bei der Wertschöpfung und die Kreditvergabe – an alle potenziellen Hindernisse beim Ausbau der Windkraft wurde gedacht. Die Leserin fragt sich, ob das noch ein Koalitionsvertrag oder schon eine Anleitung zur Montage von Windrädern ist.

Das ist beileibe kein Ausrutscher. Die einstige CDU der Adenauer, Erhardts oder Kohls existiert nicht mehr. Nix, null, nothing. Sie ist eine leere Hülle, eine Art Biotonne, die mit den Exkrementen der Grünistinnen und ihren fanatischen Aktivisten und Extremisten aufgefüllt wird – und spricht dann ein beliebiges CDU-Würstchen („Wir wollen, wir werden… Umwelt…. Klima….Frauen…“), dann kommt nur noch grüne Gülle aus den CDU-Wendehälsen und kleckert sich über die nicht mehr ganz so weißen Westen.

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Mehr Venezuela wagen

Daniel Günther war schon zu Zeiten der Angela „FDJ“ Merkel deren bravster Ziehsohn. Ein linker Streber. Günther könnte auch Mitglied der Linkspartei sein oder mit Kevin Kühnert die Enteignung von irgendwas und irgendjemand fordern – es würde keine Rolle mehr spielen, niemandem noch groß auffallen. Mit seiner „enteichelten“ CDU und den schleswig-holsteinischen Grünistinnen präsentierte er nun, aufgesetzt und schleimig grinsend wie immer, den ökosozialistischen Koalitionsvertrag. Der Norden soll im Sinne der neuen Partner zentral per Energiewende transformiert werden – fasten your seat belts, mehr Venzuela wagen! Demokratie ist nun ein Auslaufmodell, wollt ihr das totale Grün: Bürgerbegehren oder -entscheide sollen nicht mehr möglich sein, wenn es um Projekte zur Erreichung der Klimaziele geht, jetzt wird mit der Grünkeule regiert und auf den letzten Widerstand gegen die Ökodiktatur eingedroschen. Grün wirkt. CDU tot.

Letzte Meldung: Auch die FDP möchte jetzt rosarot-grün herumirrlichtern und hat deshalb in der Pampelmampelampel in ihrem Justizressort etwas ganz Neues auf den Weg gebracht: Künftig kann sich jeder Bürger einmal im Jahr sein Geschlecht neu aussuchen. Auch die FDP ist nun Grün, doofgrün. Deutschland hat ein Rad ab. Trägt Lindner nun Nylons und Pömps bei seiner nächsten Rede im Deutschen Bundestag?!?

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Quelle

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