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„Hängen am Tropf des Staates“ – Linnemann kritisiert geringe Zahl an Insolvenzen

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluss jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun.
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SCHÄDLICHE SUBVENTIONEN

Der CDU-Wirtschaftspolitiker Carsten Linnemann sieht die derzeit geringe Zahl an Insolvenzen in Deutschland kritisch. „Es müssen auch Firmen pleitegehen können, das gehört zu einer sozialen Marktwirtschaft dazu“, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Der Wettbewerb sei ein „automatisches Fitnessprogramm für den Mittelstand und für die gesamte Wirtschaft“.

Wenn man den Wettbewerb durch Subventionen ausschalte, dann sei das vielleicht kurzfristig angenehm, aber langfristig schade es der Volkswirtschaft. Die Hilfen in der Pandemie hätten diesen Mechanismus ausgeschaltet, kritisierte Linnemann, der den Vorsitz der CDU-Mittelstandsvereinigung demnächst abgeben und bei einer Wahl von Friedrich Merz zum Parteivorsitzenden die Leitung der Programmkommission übernehmen will.

„Wir hatten in der Corona-Zeit viel weniger Insolvenzen als in den Jahren zuvor.“ Die schöpferische Zerstörung, „das Lebenselixier der Marktwirtschaft“, finde nicht statt.
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Quelle
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