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Hersteller von Bestandteilen der mRNA-Impfstoffen bestätigen: nur experimentell und nicht für Menschen gedacht

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Sind die Lipidnanopartikel (LNP) im Impfstoff für schwere Impfnebenwirkungen und viele Todesfälle verantwortlich? Wie ist die Rolle der mRNA zu sehen? Eine systemimmanente Untererfassung dieser Impfnebenwirkungen und Todesfälle vernebelt die Köpfe!

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Die Entwicklung eines Arzneimittels ist ein komplexer Vorgang. Das Arzneimittel muss gegen eine bestimmte Erkrankung wirken, es soll diese lindern oder gar heilen. Hierzu werden Wirkstoffe entwickelt und deren Wirkweisen in umfangreichen Laborversuchen ermittelt. In der nächsten Phase werden die pharmakologischen und toxikologischen Eigenschaften untersucht um die Sicherheit abschätzen zu können. Wenn der Wirkstoff in einem bestimmten therapeutischen Bereich als sicher eingestuft werden kann, wird entschieden welche Arzneiform benötigt wird, Tablette, Kapsel, Spray oder Impfstoff.

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Für die Herstellung einer Arzneiform benötigt man zusätzlich Hilfsstoffe, die in der Regel bekannt sind. Sie sind meist in einem Arzneibuch oder in einer Pharmakopöe (das Arzneimittelbuch) beschrieben. Falls nicht, müssen pharmakologische und toxikologische Untersuchungen vorgelegt werden, welche die Unbedenklichkeit und Sicherheit des Stoffes belegen. Das wird in den europäischen Richtlinien zur Entwicklung eines Arzneimittels gefordert. „Guidelines on the formalised risk assessment for ascertaining the appropriate good manufacturing practice for excipients of medicinal products for human use.“

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Bei der mRNA Impfstoffherstellung kann man sich jedoch auf eine Ausnahme von dieser Regelung berufen, weil der Wirkstoff, die mRNA, instabil ist. Die Ausnahme besagt:

§ 1.2. These guidelines do not cover substances added to stabilise active substances that cannot exist on their own. (Diese Leitlinien gelten nicht für Stoffe, die zur Stabilisierung von Wirkstoffen zugesetzt werden, die nicht eigenständig existieren können.)

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Die bei der Herstellung von mRNA Impfstoffen eingesetzten Lipid Nanopartikel (LNPs) sind in der Impfstoffentwicklung neu und es liegen nur wenige Sicherheitsdaten für diese Substanzklasse vor. Sie werden allerdings benötigt um die mRNA zu stabilisieren und an ihren Wirkort zu transportieren. Die verwendeten LNPs, AL-0159 und Al-0315 sind tertiäre Amine, die von verschiedenen Herstellern weltweit angeboten werden. Bei meinen Recherchen zu Sicherheitsdaten erhielt ich von allen Herstellern die Aussage, dass die Herstellung nach GMP Bedingungen erfolgt, die Substanzen aber nicht für die Anwendung am Menschen vorgesehen seien. Sie seien ausschließlich für experimentelle Zwecke vorgesehen.

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Das sagen die Hersteller der Impfstoff-Bestandteile

Ein Hersteller, Echelon Biosciences Inc., antwortete erst, nachdem ich toxikologische Untersuchungen in Deutschland angedroht habe. Der „Vice President of Production“, dieses amerikanischen Herstellers bemühte sich darauf hin, mir zu erläutern, dass beide Substanzen nur für die experimentelle Forschung zur Verfügung stünden. Es war ihm, wie auch den anderen Herstellern sehr wichtig, mir mitzuteilen, dass keine Impfstoffhersteller wie BioNTech Pfizer beliefert würden. (Mail liegt vor!)

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Woher kommt diese Angst, die man förmlich in den Antworten aller von mir kontaktierten Hersteller spüren konnte. Wenn diese Substanzen unschädlich wären, würde man sich eher damit brüsten, den oder die Impfstoffhersteller damit zu beliefern. Den Herstellern scheint aber offensichtlich klar zu sein, dass diese Stoffe nicht so harmlos sind, wie es der Bevölkerung verkauft wird. Sie scheinen auch Angst davor zu haben, in eine Mithaftung genommen zu werden, wenn sie Kenntnis davon haben, dass ihre Produkte doch massenweise zur Anwendung am Menschen eingesetzt werden.

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