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Höhere Krankenkassenbeiträge: „Das trifft uns im Handwerk besonders hart“

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Das Deutsche Handwerk warnt angesichts der geplanten Anhebung des Zusatzbeitrags bei der Krankenversicherung vor überdurchschnittlichen Belastungen für hunderttausende Betriebe. „Das trifft uns im Handwerk mit unseren beschäftigungsintensiven Betrieben besonders hart“, sagte Handwerks-Präsident Hans Peter Wollseifer der „Augsburger Allgemeinen“ vom Samstag. „Industriebetriebe haben vielleicht einen Lohnfaktor von sieben oder acht Prozent, bei uns liegt der Lohnanteil zwischen 70 und 80 Prozent.“
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Die zusätzliche Belastung sei „ein Schlag ins Gesicht der Leistungsträger in unserem Land“, kritisierte Wollseifer. Das Handwerk sei unersetzlich in allen Bereichen und bei allen Vorhaben, die in den nächsten Jahren und Jahrzehnten anstünden, betonte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. „Da sollte die Politik mehr auf uns hören und uns nicht immer neue Steine in den Weg legen, die die Betriebe zusätzlich belasten.“

Seit 2019 wird der Zusatzbeitrag nicht mehr allein von den Versicherten, sondern paritätisch je zur Hälfte von Arbeitgebern und Arbeitnehmern finanziert.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte am vergangenen Dienstag angekündigt, dass die Zusatzbeiträge bei der Krankenversicherung im kommenden Jahr um 0,3 Prozentpunkte steigen sollen. Derzeit liegt der durchschnittliche Zusatzbeitrag bei 1,3 Prozent. Zusammen mit dem allgemeinen Beitragssatz von derzeit 14,6 Prozent und den zusätzlichen 0,3 Prozentpunkten würde sich der Gesamtbetrag auf 16,2 Prozent erhöhen.

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Quelle

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