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Hurra, Putin hat den Klimawandel abgeschafft!

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun.

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Seit Russland in der Ukraine interveniert hat, ist der Klimawandel kein Thema mehr. Anstatt auf Energiewende setzt die EU nun auf die schmutzigsten Energieträger.
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Es ist noch nicht lange her, da hat die frisch erkorene EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen ihren „Green Deal for Europe“ verkündet. Der Plan ist, bis 2030 eine Billion Euro, also 1.000 Milliarden Euro, in den Kampf gegen den Klimawandel zu stecken. Und was wurde sie dafür gefeiert, denn vielleicht erinnern Sie sich noch: Das war die Zeit, als die Zeugen Gretas jeden Freitag in den Fußgängerzonen gegen den angeblich menschengemachten Klimawandeln herumgehüpft sind, der angeblich schon in zehn Jahren das Ende der Welt bedeuten soll, wenn man nicht ganz schnell und radikal auf fossile Energieträger verzichtet.

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Der Klimawandel als Geschäftsmodell

Dass der Klimawandel, den es unbestritten gibt, seit unser Heimatplanet existiert, menschengemacht ist, glaubt wahrscheinlich nicht mal Flinten-Uschi, aber mit dem Thema lässt sich hervorragend Geld verdienen. Warum man getrost bezweifeln kann, dass der Klimawandel menschengemacht ist und dass die Behauptung, in dieser Frage seien sich praktisch alle Forscher und Experten einig, eine glatte Lüge ist, können Sie hier nachlesen, und wie außerhalb des westlichen Medienblase über das Thema Klimawandel berichtet wird, können Sie hier nachlesen.

Jetzt soll es nicht um die Legende vom menschengemachten Klimawandel gehen, sondern darum, wie die Menschen im Westen bei dem Thema für dumm verkauft werden. Die ganze Klimahysterie ist nämlich nichts weiter als ein Geschäftsmodell, mit dem sich auf Kosten der Steuerzahler eine Menge Geld verdienen lässt, man denke alleine an die 1.000 Milliarden, die von der Leyen dafür versprochen hat. Das Geld geht nämlich in erster Linie an Bill Gates. Und das ist kein Scherz, wie Sie hier nachlesen können.

Bill Gates hat zusammen mit anderen Oligarchen extra einen Investmentfonds gegründet, um sich an Firmen zu beteiligen, die am angeblichen Kampf gegen den angeblichen menschengemachten Klimawandel Geld verdienen. Den Fonds hat er „Breakthrough Energy“ genannt und Ursula von der Leyen hat diesen Fonds zum offiziellen Partner ihres „Green Deal for Europe“ gemacht. Die 1.000 Milliarden sollen an Gates und seine Freunde gehen.

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Putin hat den Klimawandel abgeschafft

Würden von der Leyen und all die anderen europäischen Politiker den Unsinn, den sie den Leuten über den menschengemachten Klimawandel und den unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang erzählen, tatsächlich selbst glauben, müssten sie – Putin und die Ukraine hin oder her – am Ausstieg aus fossilen Energieträgern festhalten. Genau das tun sie aber nicht.

Stattdessen setzt die EU – Sie werden es kaum glauben – wieder verstärkt auf Kohle, um das relativ saubere russische Gas zu ersetzen, von dem man sich ganz schnell trennen will, um den bösen Putin zu ärgern. Putin ärgern ist nämlich wichtiger, als Klimaschutz und die Verhinderung des Weltuntergangs, zu dem der Klimawandel angeblich demnächst führt. Anstatt die CO2-Emissionen, die uns angeblich demnächst alle umbringen werden, wenn wir sie nicht radikal zurückfahren, zu reduzieren, tut die EU das Gegenteil und setzt voll und ganz auf schmutzige Energieträger, sogar Braunkohle erlebt in der EU gerade eine Renaissance.

Wir können also festhalten, dass Putin nicht nur Covid-19 abgeschafft hat, als er in der Ukraine interveniert hat, er hat bei der Gelegenheit auch gleich den Klimawandel abgeschafft. Putin hat die Welt quasi über Nacht von den schlimmsten Gefahren befreit, die uns in den zwei Jahren vorher in Atem gehalten haben.

Die russische Nachrichtenagentur TASS hat eine sehr gute Analyse der Folgen der neuen EU-Energiepolitik veröffentlicht, die ich übersetzt habe. Wenn bei der Bundespressekonferenz echte Journalisten sitzen würden, die auch noch ernsthaft Angst vor dem klimabedingten Weltuntergang haben, müssten sie Habeck & Co. eigentlich eine Menge Fragen dazu stellen, warum der Klimawandel plötzlich seine Gefährlichkeit eingebüßt hat.

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Beginn der Übersetzung:

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Schmutzige Wirtschaft: Verzicht auf Energie aus Russland führt zu globaler Erwärmung

Die Europäische Union diskutiert über ein Embargo für russisches Öl und Gas. Der Preis für diese Entscheidung ist die Zunahme schädlicher CO2- und Methanemissionen in die Atmosphäre

Die 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union arbeiten weiter am sechsten Paket anti-russischer Sanktionen. Nach dem am 7. April beschlossenen Verbot von Kohleimporten plant die EU, die Einfuhr von russischem Öl zu unterbinden. Die Alte Welt hofft außerdem, bis Mitte des Jahrzehnts auf Gas aus sibirischen Feldern verzichten zu können. Der offizielle Standpunkt der Europäer ist, dass Kohlenwasserstoffe durch erneuerbare Energiequellen ersetzt werden sollten. Die Realität sieht anders aus. Das Embargo für russische Kohle führt zu einer erhöhten Förderung genau dieses fossilen Brennstoffs in der EU. Griechenland kehrt zu seiner besonders umweltschädlichen Form, der Braunkohle, zurück. Noch gefährlicher für die Umwelt ist der Ersatz des in Jamal geförderten Pipelinegases durch amerikanisches oder katarisches Flüssiggas. Die Umwandlung von einem Aggregatzustand in einen anderen ist nur mit hohem Energieeinsatz möglich, zu dem noch die Kosten für den Transport zu Wasser hinzukommen. Es wurde berechnet, dass der Transport von verflüssigtem Erdgas (LNG) in Tankschiffen 2,5 Mal mehr schädliche Luftemissionen verursacht als der Transport über Rohrleitungen. Ganz zu schweigen von den Umweltschäden, die die Schiefergasförderung mit sich bringt.

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Das nicht so grüne Europa

Geopolitisch gesehen werden die sich vollziehenden Veränderungen als Ersatz einer Energieabhängigkeit durch eine andere Energieabhängigkeit gesehen. Ab Februar 2022 werden die europäischen Länder die Mittel für den Bau von immer mehr Flüssiggasterminals freigeben, die die bisherigen Pipeline-Lieferungen ersetzen sollen. Deutschland will 3 Milliarden Euro in Gruppen von schwimmenden Terminals investieren, während Spanien, das bereits sechs Terminals besitzt, eine Pipeline bauen will, um Flüssiggas durch seine Leitungen in die Nachbarländer zu bringen. Ein ähnliches Infrastrukturprojekt wurde in Nordeuropa vereinbart: Im Hafen von Paldiski in Estland soll ein Terminal für verflüssigtes Erdgas gebaut werden, das nach Finnland geliefert werden soll. Auf dem Balkan übernimmt Griechenland eine Vorreiterrolle: Am 3. Mai begann es mit dem Bau eines Terminals an der Ägäisküste, über das es seine Nachbarn, darunter auch Nicht-EU-Mitglieder, mit Flüssiggas versorgen will.

Umweltschützer macht das nicht glücklich. Um das Gas in die Tanks zu bekommen, muss seine Temperatur auf -160 Grad Celsius gesenkt werden, wodurch sich das Volumen der Ladung um den Faktor 600 verringert. Die Umwandlung verbraucht viel Energie und ist dabei auch anfällig für Leckagen. Auf dem gesamten Weg von der Gewinnung des Erdgases bis zu seiner Lieferung an das Terminal werden spontane Methanemissionen in die Atmosphäre freigesetzt. Nach Angaben des Natural Resources Defense Council gibt LNG bis zu 6 Prozent dieser schädlichen Verbindungen in die Luft ab, bevor die Energie den Verbraucher erreicht.

Noch schlimmer für die Umwelt ist, dass die zu erwartende Quelle für das LNG Felder in den USA sind. Es ist nicht nur die Tatsache, dass der Transportweg über den Atlantik sehr lang ist, sondern auch die Art der amerikanischen Gasreserven. Bei der Schiefergasförderung, die in den 2000er und 2010er Jahren erprobt wurde, fördern die Amerikaner Öl und Gas durch Aufbrechen des Bodens, was zu Wasservergiftung, Boden- und Luftverschmutzung mit Methan und Ethan führt. Oder besser gesagt, nicht alle tun das: Schiefergasförderung ist in Teilen der USA verboten. Aber in den USA gibt es nicht genug anderes Gas und das Gas aus den US-Bundesstaaten, in denen die neue Fördermethoden legal sind, wird in Zukunft in viel größeren Mengen nach Europa gehen.

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Im Wirtschaftskrieg sind alle Mittel recht.

Europäische und amerikanische Politiker, die auf der Grundlage „grüner“ Versprechen gewählt wurden, müssen den Wählern diese Entwicklung erklären. Präsident Joe Biden, der versprochen hatte, keine neuen Genehmigungen für die Öl- und Gasförderung zu erteilen, hat sich 2022 zum weltweit größten Verkäufer von Schieferprodukten im Ausland entwickelt. Bei einem Treffen mit Ursula von der Leyen, der Präsidentin der Europäischen Kommission, versprach Biden, allein in diesem Jahr zusätzliche 15 Milliarden Kubikmeter Gas in die Alte Welt zu liefern und bis zum Ende des Jahrzehnts bis zu 50 Milliarden. Das ist eine Kehrtwende um 180 Grad, wenn man bedenkt, dass Biden seine Amtszeit 2021 mit dem Verbot der Keystone-Pipeline zwischen Kanada und den USA allein aus Umweltschutzgründen begann.

Auch die Europäische Kommission schlägt einen ähnlichen Weg ein. Anfang Februar 2022 erkannten die europäischen Staats- und Regierungschefs nach einer langwierigen Debatte Erdgas als „grünen Energieträger“ an. Damals handelte es sich um Pipeline-Gas; heute gilt Flüssigerdgas durch Assoziation ebenfalls als „grün“, obwohl das ganz und gar nicht dasselbe ist. Es gibt Gespräche zwischen den Europäern und den Amerikanern: Die alte Welt wartet auf Angebote der USA zur Reduzierung der Methanemissionen beim Transport. Aber das Gas wird bereits jetzt akzeptiert, so dass die Verbesserung der Technologie der Zukunft vorbehalten bleibt.

Das ist verständlich, wenn man die Position von Frans Timmermans, dem für den grünen Übergang zuständigen Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, bedenkt, der gleichzeitig einen weiteren Übergang zur Kohle genehmigt hat, mit der die EU vorübergehend russisches Gas ersetzen will. „Unter den gegebenen Umständen [der Militäroperation in der Ukraine] gibt es keine Tabus [auch nicht für Kohle]“, erklärt Timmermans.

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Kein Tabu?

In Wirklichkeit gibt es mindestens eine, allerdings rechtlich bindende, Einschränkung für die europäischen Volkswirtschaften. Das 2020 verabschiedete europäische Klimagesetz gibt den Fahrplan für die Zukunft vor: es zwingt die EU-Länder, ihre Emissionen um 55 Prozent gegenüber 1990 zu senken, allerdings mit einem Zeitrahmen von nur acht Jahren bis 2030. Dieses Ziel mit der Führung eines Wirtschaftskriegs gegen Russland zu verbinden, ist schwierig. Die Länder, die noch über Kohlereserven verfügen, haben bereits alle neuen anti-russischen Sanktionen genutzt, um ihre Produktion zu erhöhen, also um das Gesetz zu sabotieren.

An vorderster Front steht Polen. Polen ist bekannt für seine Bergbautradition und wollte eigentlich erst 2049 vollständig aus der Kohle aussteigen. Heute wird dieses Ziel als irrelevant angesehen. „Wir wollen, dass die aus Kohle gewonnene Energie auch in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts in Polen verbraucht wird“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident Jacek Sasin im April. Für die Umweltschützer war das nicht ermutigend: Die Kohleindustrie ist in Bezug auf die CO2-Emissionen im Durchschnitt doppelt so groß wie die Erdgasindustrie. Dies würde bedeuten, dass Russland die für die EU bestimmte Kohle auf den asiatischen Märkten verkaufen würde und die Europäer ihre eigene Kohle abbauen, anstatt sie zu kaufen, womit sie die Umweltverschmutzung in der ganzen Welt erhöhen.

In den ersten Monaten des Jahres 2022 hat sich in der Europäischen Union der Trend zur Rückkehr der Kohle durchgesetzt. Griechenland hat angekündigt, den Abbau von Braunkohle, einer extrem umweltschädlichen Kohleart, wieder aufzunehmen. Rumänien beabsichtigt, Kohlekraftwerke wieder in Betrieb zu nehmen und Deutschland will die Lebensdauer der noch nicht stillgelegten Kraftwerke verlängern. Italien hat sich bereit erklärt, bereits stillgelegte Kohlekraftwerke wieder in Betrieb zu nehmen. Das wachsende Interesse an der Kohle hat es geschafft, die Kohlepreise in die Höhe zu treiben und den Eindruck in Frage zu stellen, dass die Welt nach dem Internationalen Klimaforum in Glasgow im November 2021 überall die Minen schließen wird.

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Ein Schritt vor, zwei Schritte zurück

In der Europäischen Union wird die Führung des Wirtschaftskriegs gegen Russland durch die Förderung schmutziger Energie als vorübergehende Maßnahme bezeichnet. Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis verwendete das Wort „vorübergehend“, um seinen Wählern die Notwendigkeit der Wiederinbetriebnahme von Kohlekraftwerken zu erklären. Und der italienische Ministerpräsident Mario Draghi benutzte dasselbe Wort. Die Kohleprojekte in Portugal, Rumänien und der Tschechischen Republik werden als vorübergehend bezeichnet.

Laut offizieller Sicht dieser Länder besteht die absehbare Zukunft darin, Europa einen Fortschritt bei erneuerbaren Energien zu bringen. Mit der Zeit sollen sie die umweltverschmutzende Kohle ersetzen, was jeden Kauf von Kohlenwasserstoffen sinnlos macht. Aber ohne weitere Erklärungen wirkt diese Aussicht nicht überzeugend. Denn wenn die erneuerbaren Energien zuverlässig wären, hätte sich die Alte Welt schon früher auf sie verlassen können. Tatsache ist, dass das windstille Wetter über der Nordsee im Sommer 2021 enorme Verluste bei den erneuerbaren Energien verursacht, die Abhängigkeit von Gas sofort verschärft und die Energiekrise ausgelöst hat, die immer noch andauert. Wie kann verhindert werden, dass sich das gleiche Szenario in Zukunft wiederholt? Kohleprojekte und sogar das schmutzige LNG aus den USA wurden als vorübergehende Lösungen bezeichnet, aber nichts ist dauerhafter als vorübergehende Maßnahmen.

Ende der Übersetzung

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Quelle

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