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„Impfen oder Sterben“: Orban zwingt Ungarn in Corona-Diktatur

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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Jetzt hat sich auch Ungarns Premier Viktor Orban dem Welt-Kartell der Impfdiktatoren unterworfen. In seinem wöchentlichen Radio-Interview stellte er letzte Woche klar: Nur die Impfung schütze vor einer Covid-19-Erkrankung. Alle Nicht-Geimpften seien in „Todesgefahr“ und bedrohen nicht nur sich, sondern auch Andere. „Irgendwann werden die Impfskeptiker erkennen, dass sie entweder die Impfung nehmen oder sterben“, sagte Orban.  

  •   Ungarn gibt Globalisten nach
    • Orban errichtet Impfdiktatur
    • Attacken gegen Impfskeptiker
    • „Impfen oder Sterben“
    • Vergleich mit Mumps/Masern
    • Bald kommt Kinderimpfung
    • Demos gegen Lehrer-Impfpflicht
    • Unklare Lage in Spitälern
    • Statistiken unbrauchbar

Von Kornelia Kirchweger

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Attacke gegen Impfskeptiker

Einschränkende Maßnahmen bieten keinen Schutz gegen das Virus, sondern verzögern nur die Ausbreitung in der Bevölkerung. Die „Immunisierung“ nehme sechs Monate nach dem zweiten Stich ab, eine Auffrischung (Booster) sei daher gerechtfertigt. „Wäre jeder geimpft, würde es keine vierte Welle geben oder sie wäre geringer“, sagte Orban. Wenn jeder geimpft sei, werde es keine fünfte Welle geben. Am Ende des Tages müsse also jeder geimpft sein. Jene, die der Impfung misstrauen, könne man damit überzeugen, dass sie in der Kindheit gegen Mumps oder Masern immunisiert wurden. Orban, der sonst glasklar und scharf analysiert, ist in diesem Punkt vielleicht absichtlich sehr ungenau: Die Kindheits-Impfungen waren weder mRNA- noch Vektorimpfstoffe, also keine gentechnologischen Behandlungen.

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Impfkampagne und Kinderimpfung

Jetzt startet in Ungarn eine Impfkampagne: in 101 Krankenhäuser können sich Menschen ohne Vor-Registrierung den ersten, zweiten oder dritten Stich holen. Ungarn habe aktuell 10 Mio Impfstoff-Dosen, das reiche nicht nur für Booster, sondern auch für einen 4. Stich für jeden, sagte Orban. Bis Dezember werden Gesundheitsexperten zudem entscheiden, ob Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren die Covid-19-Impfung erhalten sollen. Wenn ja, können Eltern ihre Kinder impfen lassen. Mittlerweile wir die Impfpflicht schleichend eingeführt.

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Demo gegen Lehrer-Impfpflicht

Bis Mitte Dezember müssen öffentliche Bedienstete den ersten Stich haben. Sie haben dann noch einmal 2 Wochen Zeit, sind sie bis dahin nicht geimpft, werden sie in unbezahlten Urlaub geschicktNach einem Jahr kann ihr Arbeitsvertrag gekündigt werden. Die Lehrer-Gewerkschaft lehnen (noch) eine Pflichtimpfung ab. Jene, die bisher eine Impfung ablehnten, werden das auch später tun, sind sie überzeugt. Der Betrieb in manchen Schulen und Kindergärten sei dann nicht mehr möglich. Die Impfrate unter Lehrern sei zwar sehr hoch, in manchen Regionen aber nur 50-60% sind. Die Impfpflicht gilt nicht in privaten und kirchlichen EinrichtungenNicht geimpfte Lehrkräfte könnten dorthin wechseln, was den öffentlichen Schulbetrieb massiv stören könnte. Die Gewerkschaften appellierten an die Regierung, das Gesetz zu überdenken. Nach anfänglicher Ablehnung, soll es jetzt doch Gespräche geben. Die Lehrer wollen jedenfalls auf die Straße gehen, auch Angestellte von Unternehmen, wo die Impfpflicht gelten soll, wollen mitmarschieren.

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Spitäler-Lage unklar – Keine Statistiken

Wie die aktuelle Lage in Ungarns Spitälern tatsächlich ist, kann nicht beurteilt werden. Die Orban-Regierung stellt keine Statistiken bereit, die bei Hospitalisierung oder Intensivbelegung zwischen geimpften und nicht geimpften Personen unterscheiden. Diese Daten wären aber wichtig, um Aussagen über die Wirksamkeit der Covid-19-Impfung machen zu können. Im November entschied die Regierung, Daten über Corona-Infizierte zu veröffentlichen. Sie sind allerdings nicht vollständignicht im Kontext angeführt und könnten daher irreführend sein.

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Quelle

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