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Impfzwang – Wie sich die Geschichte wiederholt

German soldiers line up to get vaccinations against cholera, ca 1915. (Photo by Bain News Service/Buyenlarge/Getty Images)

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

…und:

Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun.

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Vor weit über 100 Jahren gab es bereits weltweite Bestrebungen, eine Pocken-Zwangsimpfung einzuführen. Und auch schon damals gab es großen Widerstand dagegen. Trotz 36.000 dokumentierter Impfschäden wurde 1874 das Reichsimpfgesetz erlassen. Lernen wir daraus, angesichts einer drohender Corona-Impfpflicht im Herbst 2022.

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Ist Ihnen bekannt, dass der Kampf gegen einen Impfzwang keine neue Erscheinung ist? Wie es bereits vor weit über 100 Jahren weltweite Bestrebungen gab, eine Pocken-Zwangsimpfung einzuführen, so gab es auch damals schon eine gut organisierte Widerstandsbewegung. In seinem Buch aus dem Jahr 1912 „Impf-Friedhof“ dokumentiert der Ingenieur und Impfkritiker Hugo Wegener mehr als 36.000 Impfschäden anhand von Einzelschicksalen.

Im Buch werden folgende Fakten dokumentiert:

Impfärzte, Behörden und Regierungen waren bestrebt, offensichtliche Impfschäden als Folge zu leugnen, abzustreiten und zu verteufeln und zwar mit einer Dreistigkeit, die alle Grenzen des Erlaubten überschreitet.

Dr. med. Seltz, aus Baden Baden, schrieb dagegen zu einem Fall: „Wenn bei einem 5 Monate alten, bisher gesunden Kinde, am Tage nach der Impfung ein sich steigerndes Fieber eintritt, wenn dabei eine Bronchitis, eine Meningitis und eine Lymphadenitis ärztlich festgestellt wird und wenn innerhalb 4 Tagen der Tod durch Herzlähmung eintritt, dann ist das eine so offenkundige Impfschädigung, dass ein geradezu verbrecherischer Mut dazu gehört, diesen ursächlichen Zusammenhang bestreiten zu wollen.“ In ähnlicher Weise äußerten sich auch mehrere andere Ärzte aus dem süddeutschen Raum.

Es wurden Statistiken gefälscht, um nachzuweisen, dass die Pockenerkrankung bei Geimpften milder verlaufe und weniger Todesfälle aufzuweisen habe, als bei Ungeimpften.

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