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In Berlin gibt es bald die erste schwul-lesbische Kita

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Haben Sie, als Sie drei Jahre alt waren, tagelang darüber nachgedacht, ob sie schwul, lesbisch, asexuell, polysexuell usw. sind? Sie auch nicht? Das scheint bei heutigen Kindern anders zu sein. Und wenn nicht, dann entsteht jetzt in Berlin ein Pionierprojekt, das diesen furchtbaren Zustand ändern könnte.

Schon im kommenden Frühjahr soll in Schöneberg, bekannt für seine Jahrhundert alte Tradition, eines der berühmtesten Homo-Vierte der Welt zu sein, eine schwul-lesbische Kindertagesstätte eröffnet. Sie wird ein Teil des „Lebensort Vielfalt am Südkreuz“ sein, dessen Charlottenburger Mutterhaus bislang v.a. als schwules Alten- und Pflegeheim bekannt geworden ist. Der neue Lebensort versteht sich als ein Mehrgenerationenhaus für homo-, bi-, trans- und intersexuelle Menschen.

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„Rosarote Tiger“

Genau für solche Kinder, die sich diesem Spektrum zugeordnet fühlen oder von den Eltern hierher zugeordnet werden, ist die Kita, die aus den Einrichtungen „Rosarote Tiger“ und „Gelbgrüne Panther“ besteht, gedacht. Die Kita mit dem Motto „LSBTI*, also lesbische, schwule, bisexuelle, transgender und intergeschlechtliche Menschen“ ist die erste ihrer Art in Deutschland, vermutlich auch in Europa.

Die Kinder sollen dort aber auch so erzogen werden, dass ihnen die heterosexuelle Welt nicht fremd bleibt: Zwar soll den Kleinen in den Kitas vorbildlich vorgelebt werden, wie schön es ist, schwul oder lesbisch zu sein. Aber neben schwulen und lesbischen Kinderbüchern gibt es auch heterosexuelle. – so der Geschäftsführer Marcel de Groot (60). Eine Kita-Leitung und einen Stellvertreter hat er bereits gefunden. Bei dem Personal wird selbstverständlich erwartet, dass es selbst eine queere Identität besitzt oder mindestens in diesem Milieu zuhause ist.

Während man beim Richtfest noch verkündete, es werde in der Kita Platz für 45 Kinder sein, wurde diese Zahl nun nach ober geschraubt: Jetzt kündigte man bereits an, Platz für 90 Kinder zu bieten. Offensichtlich nimmt die Zahl von Kindern, die ihre queere Identität schon von Kindesbeinen an so richtig leben, sehr stark zu.

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Pädophilieverdacht

Böse Zungen behaupten bereits scherzhaft, dass die neue LGBTI-Kita die Nachfolgeinstitution für den Berliner Falkensteinkeller sei, zumal hinter dem Projekt politisch sehr ähnliche Institutionen stehen. Das ist natürlich purer Unsinn, denn dort waren nur deutlich ältere Jungen willkommen, hier sind es auch Mädchen, diverse usw.

Dass die Bildzeitung heute enthüllte, dass der privat so nett und harmlos wirkende Prof. Rüdiger Lautmann (86), dem immer wieder Förderung der Pädophilie vorgeworfen wird, sitzt. Im Vorstand des Gesellschafters der Schwulenberatung sitzt, könnte da allerdings die Initiatoren, die sonst geschäftstüchtig Wert darauf legen, dass unter dem Regenbogen der Vielfalt immer Harmonie herrscht und jeder (außer „Nazis“) willkommen ist.

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Quelle

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