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Insektenmehl als Geflügelfutter? ​

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Ob Insektenmehl der Schwarzen Soldatenfliege zukünftig einen Teil des Getreides und Sojas in Geflügelfutter ersetzten könnte, lässt der Wiesenhof-Konzern derzeit in einer Studie prüfen.​

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Der wegen des Ukraine-Kriegs zunehmende Getreidemangel führt zu einer verstärkten Suche nach Alternativen bei Tierfutter. Ob Insektenmehl eine praxistaugliche Alternative zu Getreide und Soja im Geflügelfutter sein könnte, lässt derzeit der Wiesenhof-Mutterkonzern PHW untersuchen.

„Die Forscher sollen im großen Stil überprüfen, inwieweit es sinnvoll ist, die Schwarze Soldatenfliege in den Speiseplan des Geflügels einzubauen“, sagte das PHW-Vorstandsmitglied Marcus Keitzer der Neuen Osnabrücker Zeitung. PHW ist nach eigenen Angaben an einer weitreichenden Studie zur möglichen Nutzung beteiligt. Untersucht würden dabei verschiedene Aspekte wie Nachhaltigkeit und Tierwohl.

Der Konzern habe sich vor einigen Jahren bereits an einem ähnlichen Projekt des US-Unternehmens Enterra beteiligt, bei dem Larven der Soldatenfliege zu Tierfutter weiterverarbeitet wurden.

Im vergangenen Herbst hatte die EU die rechtliche Grundlage zum Einsatz von Insektenmehl als Tierfutter geschaffen. In welcher Dimension dies tatsächlich eintritt, bleibe aber offen.

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Quelle 

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