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Inszenierter Notstand

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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Wer nicht weiß, muss bekanntermaßen glauben. Entsprechend gering ausgeprägt ist dann das geistig-intellektuelle Immunsystem, mit der Folge, dass durch Herrschaftsmedien induzierte Fake News ungehindert in die persönliche Wahrnehmung eindringen und das Bild der Realität erheblich trüben.

So könnte man durch den ausschließlichen Konsum der Leitmedien sehr schnell den Eindruck gewinnen, die Intensivstationen ständen aufgrund der Ungeimpften am völligen Limit. Auch die Gefahr durch das SARS-CoV-2-Virus erscheint in einem sehr bedrohlichen Licht. Dies verliert schnell seinen Schrecken, hält man mit dem Zahlen-Daten-Fakten-Scheinwerfer auf das Narrativ des Horror-Virus.

Dieser Aufgabe haben sich Tom Lausen und Walter van Rossum angenommen. Ihr neues Rubikon-Buch „Die Intensiv-Mafia: Von den Hirten der Pandemie und ihren Profiten“ entlarvt die Fake News der Staatsmedien nach allen Regeln der Kunst.

Das Rubikon-Exklusivinterview mit Jens Lehrich liefert einen ersten spannenden Einblick in die Aufklärungsarbeit der beiden Analytiker. Garniert wird das Gespräch noch mit den medizinischen Einschätzungen der neuen Erkenntnisse durch Wolfgang Wodarg. Bereits im Juni brachte er mit dem Rubikon-Buch „Falsche Pandemien“ Licht ins Dunkel.

Die Zahlen, die Tom Lausen hier nennt, vermögen es, den einen oder anderen Kiefer runterklappen zu lassen. Zwecks der Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit für Sie, liebe Leserinnen und Leser, sei an dieser Stelle explizit auf die Quellenangabe verwiesen, in welcher sämtliche Daten verlinkt sind, auf die sich Lausen im Interview bezieht.

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Quelle

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