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Jetzt auch die Daten der Bundeswehr: Geimpfte Soldaten wesentlich öfter infiziert als ungeimpfte

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Und schon wieder wird eine Verschwörungstheorie als wahr bewiesen. Die Geimpften sind nicht nur gar nicht geschützt, sie stecken sich auch noch deutlich öfter an als Ungeimpfte. Das wird gerade unzweifelhaft durch Daten der deutschen Bundeswehr belegt. Und auch die staatlich legitimierten Zeugen Coronas, Herr Prof. Alexander Kekulé, geben völlig verblüfft und frustriert zu, dass sei „echt Mist für alle, mich eingeschlossen, die der Meinung sind, dass die Impfung wichtig ist“.

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Er bezieht sich auf eine aktuelle Studie aus den USA, die die Daten von 5,8 Millionen US-Veteranen auswertete. Das ist beachtenswert, weil es zum einen eine wirklich große Gruppe ist, die untersucht wurde und zum anderen, weil es lückenlose Gesundheitsdaten zu den Angehörigen der US- Streitkräfte gibt, von Beginn ihrer militärischen Laufbahn an. Die Fragestellung: Erhöhen wiederholte Covid-Erkrankungen das Risiko von schweren Verläufen und Folgeschäden. Eines der Ergbnisse lautet, dass die als wirksam und scher angepriesene Covid-Impfung am Auftreten von schweren Verläufen nichts änderte. Impflinge, auch Geboosterte, hatten dasselbe Risiko an Covid zu erkranken und auch schwer zu erkranken wie Ungeimpfte.

Noch schlimmer: Eine Studie aus Großbritannien belegt: Geimpfte sterben sogar häufiger an Covid als Ungeimpfte. Natürlich muss man danach suchen, denn die Medien berichten das nicht. Die Studie stammt jedoch von der Universität Oxford und ist damit unangreifbar, zumal die Daten von 12,9 Millionen Briten dazu verwendet wurden. Der Studienzeitraum war von Januar 2021 bis Mai 2022.

Die Studie unter dem Titel Waning of first- and second-dose ChAdOx1 and BNT162b2 COVID-19 vaccinations : a pooled target trial study of 12.9 million individuals in England, Northern Ireland, Scotland and Wales” (Abnehmen der Erst- und Zweitdosis-ChAdOx1- und BNT162b2-COVID-19-Impfungen: eine gepoolte Zielstudie mit 12,9 Millionen Personen in England, Nordirland, Schottland und Wales.) belegt eindrucksvoll, dass es weder weniger Infektionen gibt, noch weniger schwere Verläufe, noch weniger Todesfälle.

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