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Jugend in Deutschland – Susanne: 21 Jahre alt, wählt grün und hat Angst vor dem Klimawandel

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Beruflich habe ich als Ausbilder und Trainer schon seit vielen Jahren mit jungen Menschen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren zu tun. Leider kommt es da nicht selten vor, dass ich genau diese Art von Weltbild erlebe, die ich bereits in einigen Kolumnen beschrieben habe. Klimaschutz und der Wunsch nach einem noch stärker regulierten Markt stehen bei der beschriebenen Altersgruppe hoch im Kurs. Auch wenn nicht alle auf den Greta-Zug aufgesprungen sind, merke ich, dass die die Einstellungen und Werte der jungen Menschen enorm in Richtung grün tendieren und auch viel weiter als noch vor zehn Jahren von Selbstverantwortung entfernt sind. Da haben die schlauen Strategen schon einiges richtig gemacht, wenn ich sehe, wie verblendet und manipuliert diese Altersgruppe ist.

Je nach Laune und Zugang zu den Studenten kann es durchaus passieren, dass ich mich zu aktuellen Themen äußere, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie es um unsere Zukunft hier im Lande bestellt ist und wie die Azubis oder Studenten im Jahr 2022 denn so ticken.

Aus aktuellem Anlass möchte ich Ihnen daher eine Unterhaltung mit einer jungen Dame im Alter von 21 Jahren wiedergeben. Ich nenne sie der Einfachheit halber einfach Susanne. Susanne ist Vegetarierin, und neben dem Aspekt, keine Tiere zu töten, ist ihr vor allem der Klimaschutz sehr wichtig – sogar beim Thema Fleischessen. Ich, als bekennender und leidenschaftlicher Angler, kann mir dann oft die ein oder andere Frage und einen entsprechenden Kommentar nicht verkneifen. Da ich zu Susanne einen guten Draht habe und sie auf mich den Eindruck einer wirklich sehr aufgeschlossenen Frau macht, haben mich ihre Antworten und Aussagen zu ihrem Weltbild durchaus geschockt und zum Nachdenken gebracht. Es sei nicht nur den Tieren gegenüber unmoralisch, sondern auch im Sinne des Klimaschutzes ein Unding, Fleisch zu essen. Als ich ihr erklärte, wie naturverbunden ich mich fühle, selbst dann, wenn ich einen Fisch angle und ihn anschließend töte, um ihn zu essen, da wurde sie dann doch etwas neugierig, sodass ich noch ein bisschen mehr von meinem Weltbild preisgab.

Ich esse nicht nur sehr gerne Fleisch – nein, ich halte auch rein überhaupt nichts vom Klimaschutz. Meiner Meinung nach ist Umweltschutz angebracht und Klimaschutz ein rein politisches Instrument zur Steuerung und zum Beherrschen von Menschen. Klimaschutz rettet keine Leben, Klimaschutz vernichtet das Leben. Puh, das war ein harter Brocken für Susanne; das konnte ich an ihrem Gesicht ablesen: Da war kein Funke von Verständnis für meine Einstellung. Daraufhin wollte ich von ihr wissen, ob sie sich vorstellen könne, dass es in diesem Moment Menschen gibt, die durch die unsinnige Klimapolitik leiden, und dass sogar Menschen verhungern, da sie keinen Zugang zu Energie haben. Ich hatte die Hoffnung, dass ich sie, wenn ich meine Sorge um hungernde Kinder in Afrika ausdrücke, die aufgrund des Klimaschutzes und Klimawahns leiden, wieder ein kleines bisschen für meine Ansichten öffnen könnte. Denn auf die Frage, ob das Leben heutiger Menschen weniger wert sei als das Leben von Menschen, die eventuell in 30 oder 40 Jahren hier auf der Erde leben werden, konnte sie keine direkte Antwort geben.

Der Grund für mein Nachbohren war einerseits, um zu verstehen, wie junge Menschen so denken. Andererseits sehe ich es auch als meine Aufgabe als Dozent an, zumindest kleine Gedankenkeime zu setzen, die im besten Fall ein Hinterfragen der eigenen tiefgrünen Klimaschutz-Einstellung in Gang setzen.

Ob mir das bei Susanne gelungen ist, kann ich nicht sagen – denn wie tief die Indoktrination und Manipulation der jungen Menschen schon vorangeschritten sind, ist erschreckend und wurde mir beim nächsten Punkt erst so richtig klar. Nachdem für sie das Thema Klimaschutz eine enorme Bedeutung hat, dachte ich mir, dass wir es doch mal mit der unkontrollierten Zuwanderung in einen Staat mit Sozialleistungen und den daraus entstehenden Verwerfungen versuchen könnten. Denn die Rechnung, dass jeder, der in ein Land kommt, Leistungen beziehen kann, ohne in die Kasse des Sozialstaates einbezahlt zu haben, kann schließlich nicht aufgehen. Hier dachte ich mir, dass ich einen guten Punkt hätte, denn Susanne zeigte sich durchaus offen für meine Argumente. Es ist ja auch nicht so kompliziert zu verstehen, dass eine Party mit freien Getränken nicht gut gehen kann, wenn jeder, der von dieser Party erfahren hat, auch ohne Eintritt zu zahlen einfach so Zugang bekommt und sich kostenlos betrinken kann.

Jawohl, dachte ich, hier habe ich nun endlich das Argument gefunden, und sie erkennt den Widerspruch in ihrer Auffassung, dass ein Wohlfahrtstaat und offene Grenzen gemeinsam funktionieren würden. Leider lag ich mit dieser Einschätzung aber komplett daneben, denn Susannes Antwort war wie ein Schlag ins Gesicht für mich. Susanne kam wieder auf das Klimathema zurück und meinte, es sei ja unter anderem auch aus diesem Grund wichtig, sich um das Klima zu kümmern, denn bereits jetzt würde es Klimaflüchtlinge geben, die aufgrund der Klimaerwärmung ihre Heimat verlassen müssten und deshalb zu uns kämen.

Daraufhin musste ich erst mal schlucken und habe dann nicht weiter versucht, auf der Sachebene mit ihr zu diskutieren; denn wie kommt Susanne zu dieser Annahme, dass es so etwas wie Klimaflüchtlinge gäbe? Hat sie schon Menschen gesehen, die mit halb verbrannter Haut auf der Flucht sind und vor enormer Hitze und der Verwüstung durch Temperaturanstieg aus ihrer Heimat fliehen? Wie kann und soll ich mir Klimaflüchtlinge vorstellen? Es handelt sich nach meiner Auffassung um eine Idee und ein Konzept und niemals um eine echte Beobachtung in der Realität. Doch die gesamte Klimaangst beruht ja nicht auf wahrnehmbaren Fakten, sondern nur auf Modellen und Hochrechnungen.

Auf der Sach- und Argumentationsebene war also bei Susanne nichts zu holen. Ich hoffe jedoch, dass sie eines Tages in eine Situation gerät, die sie zum Nachdenken anregt, und sie sich dann vielleicht eines Tages an meine Worte erinnert. Verabschiedet habe ich mich mit den Worten: „Mal sehen, wie du in zehn Jahren darüber denkst. Du bist ein toller Mensch, also bleib so, wie du bist. Bleibe aber auch immer offen und lasse dich nicht vor den Karren spannen.“

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Quelle

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