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Junge Grüne fordern einen Velo-Lift, Robert Habeck, kalt zu duschen: Grüne Fantasien werden immer absurder

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Kann man denn gutgemeinte Ideen nicht einfach mal im Koffer lassen, wenn sie offensichtlich dazu dienen können, uns als weltfremde Spinner abzustempeln?

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Diesen Appell richtete Boris Palmer, grüner Oberbürgermeister von Tübingen, 2017 an seine Partei. Er litt, weil seine Kollegen vor allem kurz vor Wahlen gern absurde Forderungen stellen.

Schon vor der Bundestagswahl 1987 verlangten die deutschen Grünen: Keine Digitalisierung des Telefonnetzes und kein Satelliten-TV. Das hat nicht geklappt. Daher soll nun das Streaming verboten werden, um Energie zu sparen.

Der Wunsch der Jungen Grünen in Luzern nach einem Velo-Lift wirkt da schon fast konstruktiv. Denn meist geht es um Verbote und Einschränkungen. Schweizer und deutsche Grüne schenken sich dabei nichts.

Keine Zulassung mehr für Autos mit Verbrennungsmotor. Keine Zigarettenautomaten mehr.

Weihnachtsbäume? Verbieten. Biertrinken in der Öffentlichkeit? Verbieten. SUV? Verbieten. Erdgas, Kurzstreckenflüge, Einfamilienhäuser: Verbieten.

Die Krönung: Vor der Fussball-WM 2016 forderte die deutsche Grüne Jugend ein Verbot von Deutschlandfahnen. Und bei der Debatte um das Parteiprogramm unterstützten 300 Mitglieder den Antrag, das Wort «Deutschland» zu streichen, weil es «negativ assoziiert werden kann».

Nur noch bleifreie Munition bei der Jagd, keine Neuwaren auf Flohmärkten, kein Onlinehandel an Sonntagen, keine Weichmacher in Sexspielzeugen, keine Folien auf Spargelfeldern: Die Liste ist endlos.

Wenn der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen sagt, dass er möglichst kurz duscht, um Energie zu sparen, ist das daher mehr als eine persönliche Anekdote.

Es ist die Vorstufe zum Duschverbot.

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Quelle

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