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Kakophonie der Schamlosigkeiten

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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Der Sohn des früheren philippinischen Diktators Ferdinand E. Marcos hat reale Chancen, im Mai kommenden Jahres Präsident des südostasiatischen Inselstaates zu werden – ausgerechnet fünf Jahrzehnte nach der Verhängung des Kriegsrechts über das Land durch seinen Vater. Da für das Amt des Vizepräsidenten Sara Duterte-Carpio kandidiert, die Tochter des noch amtierenden Präsidenten, bietet dieses Polit-Tandem für die reaktionärsten politischen Kräfte im Land die Gewähr dafür, die Staatsapparate ungeniert zu schröpfen. Die philippinischen Medien sprechen bereits von einer Schicksalswahl: Driftet das Land vollends ab in Massenarmut, Elend und Terror oder gelingt eine längst überfällige politische, wirtschaftliche und soziale Kehrtwende zugunsten der Interessen des Gros der Bevölkerung? Ein Bericht von Rainer Werning.

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Katastrophenkataster zum Jahresende

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Auch in der diesjährigen Weihnachtszeit gibt es reichlich Anlässe, die zahlreichen Filipinos die Lust an Festtagsstimmung und fröhlicher Ausgelassenheit gehörig vermiesen. Etwa 20 Taifune sorgen alljährlich für schwere Verwüstungen, Tote, Vermisste sowie gewaltige Schäden der Infrastruktur und in der Landwirtschaft. Als sei dieses Jahr nicht schon in vielfacher Hinsicht turbulent genug verlaufen, traf diesmal zehn Tage vor Weihnachten der in den Philippinen genannte Taifun „Odette“ (internationaler Name: „Rai“) mit voller Wucht auf die Visayas, die zentrale Inselgruppe des Landes. Annähernd 400 Tote sind bislang zu beklagen und zig Menschen werden noch vermisst.

„Odette“ war mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 195 und Böen von bis zu 240 Kilometern pro Stunde von Osten gen Westen gezogen. Die meisten Toten gab es den lokalen Behörden zufolge mit knapp 100 Opfern in der Provinz Bohol. Zirka eine halbe Million Menschen mussten sich vor dem Taifun in Sicherheit bringen, teilte die nationale Katastrophenschutzbehörde mit. Der Sturm legte Strom- und Kommunikationsleitungen lahm, isolierte einige Inseln und Städte und ließ über fünf Millionen Menschen ohne Elektrizität zurück. Vielerorts hagelte es Proteste über ein fehlendes Krisenmanagement oder nur sehr zögerliche und ineffektive Hilfe seitens der Regierungsstellen.

Laut der letzten Bloomberg-Covid-Resilienz-Rangliste von Ende Oktober sind die Philippinen trotz des Rückgangs der Fälle überdies immer noch der weltweit „schlimmste Ort”, wenn es um die COVID-19-Pandemie geht. Mit einer Punktzahl von 40,5 belegten die Philippinen zwei Monate hintereinander den letzten Platz in einer Liste von 53 Ländern. Die Rangliste basiert auf 12 Indikatoren, die sich auf die Eindämmung des Virus, die Qualität der Gesundheitsversorgung, den Impfschutz, die Gesamtsterblichkeit und die Fortschritte bei der Öffnung der Grenzen beziehen. Der im Inselstaat – vielfach mit brachialer Gewalt – durchgesetzte längste und härteste Lockdown hat zu einem Wirtschaftseinbruch von annähernd zehn Prozent allein im vergangenen Jahr und zu einem Anschwellen des Arbeitslosenheeres um weitere über vier Millionen Menschen geführt.

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