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Kinder „baden in Strahlung“ in Schulen, sagen Experten. Was Eltern tun können.

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In der CHD.TV-Sendung „The Empower Hour“ sprach Moderatorin Zen Honeycutt mit drei Experten für elektrische und magnetische Felder (EMF) darüber, wie man eine ungesunde Belastung durch drahtlose Strahlung verhindern kann.

Doug und Patti Wood, leitende Projektdirektoren des TechSafe Schools Program und Americans for Responsible Technology, und Mary Anne Tierney, Spezialistin für elektromagnetische Strahlung bei Blue Ridge EMF Solutions, erläuterten die wissenschaftlichen Hintergründe der drahtlosen Technologie und der elektromagnetischen Strahlung sowie den Zusammenhang mit der Gesundheit von Kindern.

Doug und Patti Wood konzentrierten sich auf die Exposition von Kindern gegenüber drahtloser Strahlung in der Schule. Sie erläuterten die Fakten und Schäden drahtloser Strahlung und wie eine einfache Änderung die EMF-Exposition von Kindern in der Schule um 94 % reduzieren kann.

Patti Wood sagte: „Es betrifft wirklich jedes Lebewesen auf diesem Planeten. Kinder sind besonders anfällig für Umwelteinflüsse … sie haben einen dünneren Schädel (als Erwachsene) und mehr Wasser im Gehirn, das diese elektromagnetische Strahlung leitet. Noch problematischer ist es für unsere Kinder, wenn sie Handys direkt an den Kopf halten, aber auch, wenn sie sich in einem Klassenzimmer befinden, wo sie buchstäblich in dieser Strahlung gebadet werden, weil sie allgegenwärtig ist.

„Die Klassenzimmer sind heute so gestaltet, dass die Kinder an Gemeinschaftstischen sitzen, mit sechs bis acht Kindern um einen Tisch herum. Wenn man dann noch den Router, das Whiteboard und die Handys, die die Kinder mit ins Klassenzimmer gebracht haben, dazuzählt, wird klar, dass wir es mit einer sehr, sehr hohen Strahlung zu tun haben. Experten nennen das einen ‚Hot Spot‘.“

Patti Wood zählte die wichtigsten gesundheitsschädlichen Auswirkungen drahtloser Strahlung für Kinder auf: verschiedene Krebsarten, Hirntumore, Schädigung der Fortpflanzungsorgane, kardiovaskulärer Stress sowie neurologische und verhaltensbezogene Auswirkungen.

Viele Kinder seien akuten Reaktionen ausgesetzt, wenn sie zu Hause oder in der Schule Hotspots ausgesetzt sind, wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Konzentrationsschwierigkeiten und Schlafstörungen. Sie sagte, dass LED-Lichtbildschirme den zirkadianen Rhythmus stören können.

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