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Kuba entwickelt Impfstoffe gegen Corona-Virusvariante Omikron

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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Havanna. Auf Kuba untersuchen Wissenschaftler und die staatliche Unternehmensgruppe BioCubaFarma Möglichkeiten, die im Land hergestellten Impfstoffe an die Omikron-Variante des SARS-CoV-2-Virus anzupassen.

Der Leiter von BioCubaFarma, Eduardo Martínez Díaz, erklärte, man verfolge die Berichte über das Verhalten der neuen Virusvariante aufmerksam und sei „bereits dabei, spezifische Impfstoffe zu entwerfen. Wenn nötig, werden wir sie in kurzer Zeit entwickeln.“ Zugleich müsse die derzeitige Impfstrategie fortgesetzt werden, bei der seit November auch Auffrischungsdosen verabreicht werden. Ebenso seien Maßnahmen zur Prävention beizubehalten.

Die Weltgesundheitsorganisation hatte am Montag die neue genetische Variante von SARS-CoV-2, die am 24. November erstmals in Südafrika festgestellt wurde, als „besorgniserregend“ eingestuft, da sie eine große Anzahl von Mutationen aufweise. Zudem gebe es Hinweise auf ein erhöhtes Infektionsrisiko.

Bei einer Zusammenkunft am Dienstag analysierten Kubas Staatspräsident Miguel Díaz-Canel, Wissenschaftler und Experten die Entwicklung der Omikron-Variante. Dabei betonte Vicente Vérez, Leiter des Finlay Institutes, der epidemiologischen Forschungseinrichtung des Landes, dass die verfügbaren Informationen noch immer begrenzt seien, etwa was die Übertragbarkeit und die Schwere der Krankheitsverläufe angehe.

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Quelle:

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