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Landtagswahl in NRW: CDU und SPD fast gleichauf

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun.

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Im Saarland war die CDU im März bei der ersten Landtagswahl nach der verlorenen Bundestagswahl krachend gescheitert. In Nordrhein-Westfalen liegen CDU und SPD derzeit gleich auf.
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Drei Wochen vor der Landtagswahl liegen CDU und SPD in Nordrhein-Westfalen laut einer Meinungsumfrage weiter fast gleichauf.

Wenn an diesem Sonntag ein neuer Landtag gewählt würde, käme die CDU auf 31 Prozent und die SPD auf 30 Prozent. Das berichtete der WDR am Sonntag auf der Internetseite. Laut dem NRW-Trend des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap blieben die Werte der CDU mit Ministerpräsident Hendrik Wüst und der SPD von Herausforderer Thomas Kutschaty unverändert gegenüber der drei Wochen zuvor veröffentlichten Befragung. Auftraggeber der vom 19. bis 21. April erhobenen Umfrage war das WDR-Magazin „Westpol“. Auch in anderen Umfragen liefern sich CDU und SPD ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

In der WDR-Befragung konnten die Grünen leicht zulegen und wären mit 16 Prozent (+1) weiter drittstärkste Kraft. Die FDP, derzeit Koalitionspartner der CDU, käme unverändert auf 8 Prozent. Die AfD käme auf 7 Prozent. Die Linke würde an Boden verlieren und mit 3 Prozent (-1) die Rückkehr in den Landtag verpassen.

Eine Neuauflage der regierenden Koalition aus CDU und FDP wäre bei diesem Ausgang nicht möglich. Auch für Rot-Grün würde es knapp nicht reichen. Rechnerisch möglich wäre laut WDR neben einer CDU-geführten großen Koalition auch knapp ein schwarz-grünes Bündnis sowie ein Jamaika-Bündnis aus CDU, Grünen und FDP. Die SPD könnte wie im Bund eine Ampelkoalition mit Grünen und FDP bilden.

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Quelle

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