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Lebensmittelpreise: Neue Preissprünge kommen bald

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Höhere Erzeugerpreise schlagen sich in den kommenden Monaten auch bei den Konsumentenpreisen nieder. Die Deutschen dürfen sich schon einmal auf neue Preissprünge einstellen. Wie teuer wird das Leben in Deutschland noch?
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Kürzlich erst berichtete das Statistische Bundesamt (Destatis) davon, dass die Erzeugerpreise bei landwirtschaftlichen Produkten im April bei 39,9 Prozent über dem Wert im Vorjahresmonat lagen. Ein weiterer Anstieg gegenüber dem März, wo der Preisanstieg mit 34,7 Prozent schon einen Rekord darstellte. Dies lässt erwarten, dass in den kommenden Monaten auch die Konsumenten in den Supermärkten mit weiter deutlich ansteigenden Preisen für Nahrungsmittel rechnen müssen. Denn die Erzeugerpreise brauchen ihre Zeit, bis sie durchschlagen.

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Die deutlich gestiegenen Kosten für Diesel und Düngemittel schlagen ebenso durch wie die dann deutlich teureren Futtermittel für die Fleischproduktion. Eine Kaskade an Faktoren, die die Preise in die Höhe treiben. Hauptsächlich verursacht durch die Sanktionen gegen Russland, die die Energie- und Düngemittelpreise exorbitant in die Höhe treiben. Hinzu kommt ein geringfügig geringeres Angebot an Weizen und Mais aus der Ukraine. Raps(-öl) wurde vor allem teurer, weil mehr für die Produktion von Biogas und Biodiesel verwendet wurde, was allerdings auch das Gesamtangebot von Speiseöl (beim Sonnenblumenöl gab es kriegsbedingte Ausfälle, weil die Ukraine ein Hauptproduzent ist) reduziert.

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Allerdings spielen in einer offenen Volkswirtschaft auch die Weltmarktpreise eine wichtige Rolle. Insbesondere dann, wenn man in einem hohen Grad von Importen abhängig ist. Doch Deutschland weist beispielsweise bei Kartoffeln einen Selbstversorgungsgrad von mehr als 140 Prozent auf – warum also eine Preissteigerung von mehr als 100 Prozent? Beim Getreide hat Deutschland einen Selbstversorgungsgrad von 100 Prozent erreicht und dennoch stiegen deren Preise im Jahresabstand um rund 78 Prozent an. Auch hier spielen die Weltmarktpreise eine Rolle. Würde die Bundesregierung eine Preiskontrolle einführen, wäre die Reaktion der Landwirte klar: ins Ausland exportieren und dort mehr Geld für die eigenen Güter bekommen als im Inland. Die Folge: Mangelwirtschaft.

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Für die Menschen in Deutschland heißt dies aber auch, dass sie mit weiterhin stark steigenden Lebensmittelpreisen rechnen werden müssen. Eine Strafe für die Sanktionen gegen Russland, welches eben mit Gegensanktionen antwortet und worauf die Weltmärkte wiederum mit starken Preiserhöhungen reagieren. Wie lange wird das noch gutgehen?

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Quelle

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