Neuigkeiten / Berichte / Reportagen / Bilder – Filme – Video`s

Lehrer klagen über Clans an Schulen

.

Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

.

„Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, warnt vor gravierenden Problemen mit Schülern, die zu kriminellen arabischen Großfamilien gehören. Der Pädagoge schreibt in einem Gastbeitrag für die “Bild” (Samstagausgabe): “Gerade in Berlin, aber auch in anderen deutschen Großstädten mit hohem arabisch-türkischen Migrationsanteil gibt es sie: Schulen und Klassen, in denen Kinder aus diesen Familien, darunter auch für Kriminalität bekannte Clans, einen hohen Anteil ausmachen.”“

Nach den Rückmeldungen von Lehrkräften, sei dabei das Problem weniger, daß Lehrkräfte bedroht werden- das komme eigentlich kaum vor, sondern, daß es in diesen Klassen nicht selten Konflikte zwischen Kindern verschiedener Clans gebe. ,,Und das es in diesen Clans- und das umfasst natürlich auch die Kinder- ein eigenes Rechts- und Werteverständnis gibt.“ Derjenige Jugendliche gelte in der Community am meisten, der durch seine Taten den höchsten Bekanntheitsgrad in der Szene habe. ,,Und Aufmerksamkeit erregt man am ehesten durch möglichst krasse Taten und Mutbeweise.“

Lehrkräften fällt es oft schwer, die Kinder davon zu überzeugen, daß Bildung eine Chance ist. ,,Und daß sich Anstrengung in der Schule lohnt, wenn der ältere Bruder ohne Schulabschluss mit einer Rolex am Handgelenk herumrennt und der Vater, obwohl er offiziell arbeitslos ist, mit einem dicken SUV herumfährt. Und es fällt auch schwer, die Kinder von der gewaltfreien Lösung von Konflikten zu überzeugen, wenn sie tagtäglich andere, gewaltbestimmte Lösungsstrategien in ihrem Umfeld erleben.“

Ganz wichtig sei mehr Präventionsarbeit an Schulen. ,,Auch mit mehr Arabisch sprechenden Sozialarbeitern, aber da gibt es nach wie vor große Defizite.“ Hauptproblem sei jedoch, daß Kinder von Clans in vielen Klassen die Mehrheit bilden. Dadurch bestimmen sie auch das Klima bzw. haben wenig Möglichkeiten, Kinder aus anderen Schichten und Bevölkerungsgruppen kennenzulernen. ,,Das fördert die Tendenz zu Parallelgesellschaften.“

.

Quelle 

.

.