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Litauen drängt NATO zur Verlegung von Truppen „an die Ostfront“

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun.

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Der litauische Präsident Gitanas Nauseda fordert angesichts der zunehmenden Spannungen zwischen Russland und der NATO, dass der von den USA angeführte Militärblock so schnell wie möglich Truppen nach Osteuropa verlegen und einen Aktionsplan entwickeln soll, um jedwede Aggression aus Moskau zu bekämpfen.

Laut Interfax-Ukraine sagte der litauische Präsident Gitanas Nausėda am Dienstag, dass die westlichen Länder einen klaren Aktionsplan entwickeln müssten, um mit dem „Verlust des Gleichgewichts in der Region“ und der zunehmenden Zahl russischer Truppen an der Grenze zur Ukraine umzugehen:

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„Die NATO sollte darauf nicht nur mit einer Konzentration ihrer Truppen an der Ostfront reagieren, sondern auch ihre militärischen Fähigkeiten stärken. Die Stärkung der militärischen Fähigkeiten ist gut, aber wir müssen auch einen Algorithmus haben, was zu tun ist, wenn Szenario A, Szenario B, Szenario C eintritt.“

Er fügte hinzu, dass die NATO damit beginnen sollte, über die Sicherheit der Region als Ganzes und nicht nur über die einzelnen Länder zu diskutieren, um im Falle einer Konfrontation mit Russland eine „umfassende Antwort“ auf osteuropäischer Ebene entwickeln zu können.

Der Präsident betonte:

„Damit wir nicht nur die ukrainische, polnische oder litauische Situation separat diskutieren. Vielmehr sollte es eine Diskussion über die regionale Sicherheit sein.“

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