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Marokkanischer Flutplünderer zu Haftstrafe verurteilt

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Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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EUSKIRCHEN. Das Amtsgericht Euskirchen hat einen Marokkaner zu einer Haftstrafe verurteilt, weil er nach der Flutkatastrophe Geschäfte geplündert hatte. Der Nordafrikaner muß für zwei Jahre und drei Monate ins Gefängnis, berichtete RTL News.

Das Gericht sah es als erwiesen an, daß der mehrfach Vorbestrafte im Juli in mehreren Läden in der von der Flut verwüsteten Euskirchener Innenstadt auf Diebestour gegangen war. Der 37jährige versuchte demnach mit einer Axt bewaffnet, Türen einzuschlagen und Tresore zu öffnen. Laut WDR faßten Bereitschaftspolizisten den Mann auf frischer Tat.

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Großteil der mutmaßlichen Flutplünderer sind Ausländer

„Staatsanwaltschaft als auch Gericht stuften die Taten als sehr verwerflich ein“, betonte der Vize-Direktor des Amtsgerichts Euskirchen, Tobias Gülich, gegenüber dem Express. Unter anderem wegen Betrugs stand der Marokkaner, der zuletzt in einer Flüchtlingsunterkunft wohnte, zur Tatzeit unter Bewährung.

Nach der Flutkatastrophe, bei der im Sommer in Deutschland insgesamt 184 Menschen starben, war es wiederholt zu Plünderungen gekommen. Dabei machten Ausländer den Großteil der Verdächtigen aus. Von 145 mutmaßlichen Plünderern, die allein in Nordrhein-Westfalen ermittelt wurden, hatten 118 keine deutsche Staatsangehörigkeit, wie eine Anfrage der dortigen AfD-Fraktion ergab. Den Großteil darunter stellten rumänische Staatsbürger.

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Quelle

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