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Max Otte im RT DE-Interview: „Parteiausschlussverfahren dauern normalerweise sehr lange“

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Im Interview mit RT DE gibt der Ökonom Max Otte (CDU), der von der AfD zur Kandidatur für die Bundespräsidentschaft gebeten wurde, Auskunft über seine Motivation, diese Nominierung anzunehmen. Er spricht auch über die Konsequenzen für die „Werteunion“ und seinen mittlerweile bedrohten Status als CDU-Mitglied.

Es geht hoch her in der „Causa Max Otte“. Im Gespräch mit RT DE gibt der Kandidat der AfD für die Bundespräsidentschaft Auskunft über seinen Schritt, diese Nominierung anzunehmen und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Werteunion und seinen Verbleib als Mitglied in der CDU.

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Angesprochen auf mögliche Konsequenzen aus der Nominierung durch die AfD für seine Kandidatur zur nächsten Wahl eines Bundespräsidenten, meint Otte, er konnte den innerparteilichen Ärger schon absehen. Warum hatte er die Nominierung durch die AfD dennoch angenommen?

„Ich konnte den Ärger absehen. Aber das Amt ist überparteilich und bietet die Chance zu versöhnen, zu heilen, den Dialog zu suchen und der Spaltung des Landes entgegenzuwirken. Das sehe ich bei beiden Kandidaten nicht in ausreichendem Umfang gegeben, obwohl der Kandidat der Linken, Herr Trampert, zumindest die soziale Spaltung des Landes benennt, die mir auch ein Anliegen ist. Aber auch die großen Gräben, die durch die COVID-Pandemie entstanden sind, müssen zugeschüttet werden.“

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Weiter fragte RT DE: „Besteht nicht die Gefahr, dass Sie und die Wahl des Bundespräsidenten von der AfD instrumentalisiert werden?“

„Wer mich kennt, der weiss, dass ich mir meine Schritte sehr gut überlege und mich von nichts und niemandem instrumentalisieren lasse.“

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Der CDU-Bundesvorstand will nun ein Parteiausschluss-Verfahren gegen Otte einleiten. Auf die Frage, ob er damit rechne, dass er das Parteibuch bald abgeben müsse, sagte der heute 57-Jährige:

„Parteiausschlussverfahren dauern normalerweise sehr lange.“

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Mit Blick darauf, wie seine Kollegen von der „Werteunion“ zu seiner Nominierung und den Forderungen nach einem CDU-Parteiausschluss stehen, verriet Otte:

„Wir haben das alles intensiv und offen diskutiert, aber aus Respekt vor dem Amt werden Sie von mir bis zum Abschluss der Wahl keine parteipolitischen Äußerungen hören.“

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Abschließend wollte RT DE gern wissen: „Sollten Sie aus der CDU ausgeschlossen werden, wäre dann eine Mitgliedschaft in der AfD für Sie denkbar?“

„Nein. Mit meiner Kandidatur habe ich mich aus der Parteipolitik herausgenommen.“

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Quelle

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