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MEGA-Demo in Wien bringt Corona-Regime das große Zittern

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Die Zigtausend Demonstranten, die sich nach Wien aufgemacht haben, scheinen die Corona-Diktatur in Panik versetzt zu haben. Die Berichte häufen sich, dass Autobusse für Kontrollen umgeleitet werden und Teile des U-Bahn-Systems sollen außer Betrieb genommen worden sein.

Zehntausende Menschen aus ganz Österreich haben sich heute auf den Weg nach Wien gemacht, oder sind noch dorthin unterwegs, um gegen den Impf-Zwang und für Freiheit friedlich ihre Stimme zu erheben. Verschiedenste Organisationen haben unabhängig voneinander zum Protest aufgerufen. Der Großteil des Demogeschehens wird sich in der Innenstadt abspielen. Insbesondere im Bereich Oper/Ring/Heldenplatz/Museumsquartier/Maria-Theresien-Platz. Vor dem riesigen Ansturm, der sich schon jetzt abzeichnet, hat das System merklich Angst. Erste Redner sprachen von 100.000 Teilnehmern.

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Alois Endl

So wird der Verkehr auf der A2 von der Polizei momentan zwischen Ilz und Bad Waltersdorf über den Autobahn-Parkplatz für Kontrollen umgeleitet, meldet ein Telegram-Nutzer. Ein anderer Nutzer berichtet auf Telegram: „Vorsicht an alle die nach Wien einreisen: Ich bin grad auf der Raststation in Guntramsdorf und da stehen die Polizeieinsatzbusse. Die machen sich schon bereit.“

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Für diejenigen, die aus Oberösterreich anreisen wichtig: Ein anderer Nutzer meldet, dass die Park and Ride-Anlage bei der Westeinfahrt in Hütteldorf bereits voll sein dürfte. Er sei gerade (Nachricht um 11:56 Uhr) daran vorbeigefahren und Fahrzeuge würden bereits anstehen. Veranstalter Martin Rutter teilt in einer Sprachnachricht weiters mit, dass Teile des U-Bahnsystems abgeschaltet wurden. Beispielsweise von Hütteldorf zum Westbahnhof. Auch Rutter attestiert: „Das System ist in Panik!“

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Er warnt davor, dass es Versuche geben wird Eskalationen zu provozieren. Darauf weist auch Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber in einem Posting hin. „Lasst euch nicht provozieren, denn Sie wollen hässliche Szenen. Aber kommt ALLE! Wir alle kochen vor Wut, aber der Widerstand muss jetzt sehr geschickt vorgehen. Es bleibt nur noch wenig Zeit…“, warnt sie und appelliert: „LASST EUCH NICHT ENTMUTIGEN!!! Halten wir dagegen!“

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Auch Herbert Kickl, der zur großen Demo aufgerufen hatte, richtet sich anlässlich der vielleicht größten Demo aller Zeiten in Österreich mit an die Demonstranten: „Bitte lasst euch nicht provozieren, haltet euch an die Vorschriften“, fordert er dazu auf, möglichst keine Gründe für ein Eingreifen der Polizei zu liefern. Kickl macht auch darauf aufmerksam, dass, sollte es zu Zwischenfällen kommen, Foto- und Videomaterial an eine eigene Webseite der FPÖ gesandt werden kann.

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Auf ihrer  Facebook-Seite stellt die FPÖ auch einen Live-Stream der Demo zur Verfügung:

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Die Situation sieht so aus, dass sich am Heldenplatz gegen 12 Uhr schon mehrere tausende Maßnahmen-Gegner versammelthaben. Die Polizei behält mit einem Großaufgebot von 1.300 Beamten die Lage im Auge und warnt vor massiven Verkehrsbeeinträchtigungen, berichtet eine Tageszeitung. Über Lautsprecher fordert die Polizei die Demonstranten zum Maskentragen auf. Doch auch Polizisten scheinen diesesmal teilzunehmen. Bei ihrem Einzug am Heldenplatz wurden die „kritischen Polizisten“ bejubelt.

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