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Mehr als die Hälfte der Bayern unzufrieden mit Söder

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat es dieser Tage nicht leicht: 53 Prozent der Bürger im Freistaat stehen seiner Arbeit kritisch gegenüber.
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Mehr als die Hälfte der Menschen in Bayern ist einer Umfrage zufolge unzufrieden mit der Arbeit von Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

In der repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der „Augsburger Allgemeinen“ äußerten sich 53 Prozent der Befragten entsprechend auf die Frage: „Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit von Ministerpräsident Markus Söder?“, wie die Zeitung berichtete. Demnach sind 35 Prozent der Befragten zufrieden mit der Arbeit des bayerischen Regierungschefs, 12 Prozent waren unentschieden, wie es weiter hieß.

Der Umfrage zufolge käme die Regierungskoalition derzeit auf 45 Prozent, wovon 36 Prozent auf die CSU entfallen und 9 Prozent auf die Freien Wähler. Wenn am Sonntag ein neuer Landtag gewählt würde, kämen die Grünen auf 18 Prozent, die SPD auf 15 Prozent, die AfD auf 8 und die FDP auf 6 Prozent. Mit insgesamt 47 Prozent wären die Oppositionsparteien damit in der Mehrheit.

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Quelle

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