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Mindestens 27 Tote nach Kentern eines Bootes mit Migranten im Ärmelkanal

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Im Ärmelkanal sind nach dem Kentern eines Bootes mit Migranten nach jüngsten Angaben 27 Menschen ums Leben gekommen. Seit Jahresbeginn registrieren die Behörden Versuche von mehr als 31.000 Geflüchteten, von Frankreich über den Ärmelkanal nach Großbritannien zu gelangen.

Jüngsten Angaben zufolge sind nach dem Kentern eines Bootes mit Migranten auf dem Weg nach Großbritannien 27 Menschen im Ärmelkanal ums Leben gekommen. Eine Sprecherin des französischen Innenministeriums verwies am Donnerstagmorgen darauf, dass dies erst eine vorläufige Bilanz sei. Am Abend hatte Innenminister Gérald Darmanin noch eine Zahl von 31 Toten genannt. Wie viele Menschen insgesamt mit dem havarierten Boot auf dem Ärmelkanal unterwegs waren, lasse sich abschließend noch nichts sagen, so die Sprecherin.

Unter den Opfern befinden sich fünf Frauen und ein kleines Mädchen, wie Frankreichs Innenminister Gérald am Mittwochabend in Calais weiter mitteilte. Zwei weitere Menschen, die sich auf dem Boot befanden, konnten gerettet werden, schweben aber in Lebensgefahr. Vier Schleuser, die möglicherweise an der gescheiterten Überfahrt beteiligt waren, seien festgenommen worden, erklärte Darmanin weiter. Er ergänzte:

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„Das ist das größte Drama, was wir bisher erlebt haben.“

Auch Premierminister Jean Castex sprach von einer Tragödie, seine Gedanken seien bei den zahlreichen Opfern. Präsident Emmanuel Macron rief unterdessen zu einer Krisensitzung auf europäischem Niveau auf. Frankreich werde nicht zulassen, dass der Ärmelkanal in einen Friedhof verwandelt werde und Schleuser weiter Menschenleben in Gefahr brächten. Die Mittel der EU-Grenzschutzagentur Frontex an den Außengrenzen der EU müssten unverzüglich erhöht werden. Gemeinsam mit Großbritannien, Belgien, den Niederlanden und Deutschland müsse verstärkt gegen kriminelle Schleusernetzwerke vorgegangen werden, verlangte Macron. Seit Jahresbeginn seien 1.552 Schleuser an der französischen Küste gefasst worden.

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