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Ministerpräsident Weil zum SPD-Spitzenkandidaten in Niedersachsen gewählt

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun.

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Die SPD in Niedersachsen zieht mit Ministerpräsident Stephan Weil als Spitzenkandidat in die Landtagswahl am 9. Oktober. Ein Parteitag wählte den 63-Jährigen am Samstag in Hildesheim auf Platz eins der SPD-Landesliste. Der langjährige Landeschef der niedersächsischen Sozialdemokraten erhielt bei 188 abgegebenen gültigen Stimmen eine Zustimmung von hundert Prozent. „Lasst uns die Wahl gewinnen“, gab Weil nach der Abstimmung als Devise aus.
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Weil führt die niedersächsische SPD seit 2012. Als Ministerpräsident in Hannover amtiert er seit 2013. Seit der Landtagswahl von 2017 regiert Weil in einer Koalition mit der CDU, zuvor stand er an der Spitze eines Bündnisses aus SPD und Grünen. Jüngsten Umfragen zufolge liegt die SPD in der Wählergunst vorn.

Sie führte darin mit 33 bis 34 Prozent vor der CDU, die bei 25 bis 26 Prozent verortet wird. Die Grünen belegen den Befragungen zufolge mit 14 bis 19 Prozent den dritten Platz.

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Quelle

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