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Morgenlage: Energiesparen und Entwicklungshilfe

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Guten Morgen, es ist Dienstag, der 24. Januar, und hier ist zum Tagesbeginn wieder eine neue Morgenlage. Grundlegend verändert hat sich die Nachrichtenlandschaft nicht. Auch heute müssen wir wieder mit Meldungen aus dem Ukraine-Krieg beginnen.

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Schwere Kämpfe bei Bachmut und Awdijiwka

Dort wird mit unverminderter Härte weitergekämpft. Russische Besatzungstruppen und ukrainische Verteidiger haben sich wieder schwere Kämpfe um Bachmut und Awdijiwka im Osten der Ukraine geliefert, heißt es in Medienmeldungen. Die russischen Angriffe wären unter schweren Verlusten zurückgeschlagen worden, habe der ukrainische Generalstab in Kiew gestern Abend mitgeteilt. Um das gesamte Gebiet Donezk zu erobern, greife die russische Armee „ohne Rücksicht auf eigene Verluste“ an. Die Darstellung ließ sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. (Quelle: zeit.de)

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Russland schickt drei weitere Infanterie-Divisionen

Das russische Militär plant unterdessen offenbar mit einer Intensivierung der Kämpfe in der zentralen Region Saporischschja. Nach Angaben des neuen russischen Generalstabschefs Waleri Gerassimow wolle Russland drei weitere motorisierte Infanterie-Divisionen in den ukrainischen Regionen Cherson und Saporischschja einsetzen. (Quelle: kleinezeitung.at)

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Weitere 500 Millionen EU-Militärhilfe für Kiew

Damit die Ukraine gegenhalten kann, hat die EU ihre Militärhilfe für die Ukraine erneut aufgestockt. Die EU-Außenminister haben gestern in Brüssel eine weitere Tranche von 500 Millionen Euro zur Finanzierung von Waffenkäufen und Munition beschlossen. Damit hätte die EU nun insgesamt 3,6 Milliarden Euro in die Militärhilfe investiert. Das Geld für die Hilfe im Krieg komme aus einem Topf außerhalb des EU-Haushalts mit dem schönen Namen „Friedensfazilität“. (Quelle: orf.at)

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Selenskyj will „hunderte“ Kampfpanzer

Während im Westen noch grundsätzlich über die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine diskutiert wird und die ersten Panzer noch nicht geliefert sind, lässt der ukrainische Präsident schon mal größeren Bedarf anmelden. Nach seinen Angaben benötige die Ukraine einige hundert Kampfpanzer für die angestrebte Rückeroberung der von Russland besetzten Gebiete, heißt es in Medienmeldungen. Jeder Panzer, der kampffähig sei, müsse heute an der Front sein, habe der Leiter des Büros von Präsident Selenskyj, Jermak, auf Telegram geschrieben. Ohne einen Sieg der Ukraine mit einer Rückkehr zu den Grenzen von 1991 und einer Bestrafung Russlands werde es weder eine stabile Entwicklung noch eine klare Weltordnung geben. Ist das eigentlich auch das deutsche Kriegsziel? Dazu hat der Sprecher der Bundesregierung, Hebestreit, aktuell zwar nichts gesagt, aber dafür mitgeteilt, dass man Anträge von Drittstaaten zur Genehmigung von Leopard-Panzer-Lieferungen an die Ukraine „mit der nötigen Zügigkeit, aber auch Gründlichkeit“ prüfen werde. (Quelle: deutschlandfunk.de)

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Rheinmetall könnte 139 Leopard-Panzer liefern

Derweil gab der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall bekannt, er könnte insgesamt 139 Leopard-Panzer der Typen 1 und 2 liefern. „Vom Leopard 2A4 verfügen wir noch über 22 Fahrzeuge, die wir einsatzbereit machen und an die Ukraine liefern könnten“, habe er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) gesagt. „Die Instandsetzung dieser Fahrzeuge würde ein knappes Jahr dauern. Eine Auslieferung wäre Ende 2023/Anfang 2024 möglich. Hinzu kämen 29 Leopard 2A4, die wir für die Ringtausch-Projekte in Arbeit haben und die wir bereits im April/Mai 2023 fertig haben werden.“ Vom Leopard 1 könnte Rheinmetall demnach 88 Fahrzeuge verfügbar machen. (Quelle: orf.at)

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Mehr als 20 Tote bei neuem islamistischen Angriff im Kongo

Bei einem islamistischen Angriff in der sogenannten Demokratischen Republik (DR) Kongo sind nach Behördenangaben mindestens 23 Menschen getötet worden, heißt es in verschiedenen Medienmeldungen. Nach Behördenangaben hätten Kämpfer der Islamistengruppe Allied Democratic Forces (ADF) in der Nacht zu gestern das Dorf Makugwe in der Provinz Nordkivu überfallen. Der stellvertretende Provinzverwaltungschef Saidi Balikwisha habe die Zahl der Todesopfer mit 23 angegeben, ein Armeesprecher hätte von 24 Toten und zehn Vermissten gesprochen. Der Islamische Staat (IS) habe den Angriff für sich reklamiert. Der IS sei mit der ADF verbündet. Erst vor wenigen Tagen hatten bekanntlich ADF-Kämpfer eine Bombe in einer Kirche in Nordkivu gezündet, wobei mindestens 14 Menschen getötet wurden. (Quelle: orf.at)

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