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mRNA-Nanopartikel in Muttermilch: Begutachtete Studie stellt Impf-Aufforderung an Schwangere und Stillende in Frage

 

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Ein Research Letter im Journal of the American Medical Association weist aus, dass „Stillende bis auf Weiteres in den ersten 48 Stunden nach einer Corona-Injektion Vorsicht walten sollten“.
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Lange schon hatte man gemunkelt, dass die gegenwärtig verfügbaren Covid-Injektionen ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Frauen im gebärfähigen Alter darstellen. Doch – wohin man seinen Blick auch wendet, überall finden sich (Zwangs-) Aufforderungen an just diese Bevölkerungsgruppe, sich so schnell wie möglich so oft wie möglich „impfen“ zu lassen.

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JAMA-Studie verweist auf Risiken für Stillende

In dem erwähnten Research Letter von Hanna et al. (JAMA Pediatr., 26. Sept. 2022, doi:10.1001/jamapediatrics.2022.3581) geht es in erster Linie darum, einige der in den ursprünglichen Zulassungsstudien exkludierte Gruppen vulnerabler Personen – Kleinkinder und stillende Mütter (man beachte: im Original heißt dies „stillende Individuen“, aber dies ist einfach vollkommen jenseitig) – genauer zu untersuchen.

Alle öffentlichen Ämter und Gesundheitsbehörden in den USA – von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) über das dortige AGES-Pendant (Food and Drug Administration) bis hin zu den Eliteuniversitäten (z.B. John Hopkins University) und einschlägigen Institutionen wie der Vereinigung der US-Amerikanischen Gynäkologen verkünden unisono, dass die Covid-Injektionen „sicher und effektiv“ sind und sehr wohl von schwangeren wie stillenden Frauen bedenkenlos angenommen werden können (sollen).

Zwar gibt es den Hinweis in der US-Zulassung der mRNA-Präparate, dass diese nicht für Kleinkinder jünger als sechs Monate verfügbar seien, aber dies bedeutet lediglich, dass hierzu keine Daten oder Studien vorliegen, wie Hanna et al. betonen.

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Methoden und Resultate

Hanna et al. haben eine kleine Kohortenstudie mit 11 gesunden stillenden Frauen durchgeführt, von denen 5 Personen mRNA-1273 (Spikevax von Moderna) und 6 Personen BNT162b2 (Comirnaty von BioNTech/Pfizer) innert eines halben Jahres nach der Entbindung erhalten haben. Die Studien-Teilnehmerinnen haben sowohl vor als auch (zwischen ein und fünf Stunden) nach den Injektionen Muttermilchproben zu Analysezwecken abgegeben. Insgesamt standen den Forschern 131 derartige Proben zur Verfügung, die umfassend analysiert wurden (hier geht es zu dem Anhang der Studie, in der Sie weitere Details hierzu finden).

Von den Proben der 11 stillenden Frauen wurden in sieben Proben von fünf unterschiedlichen Probandinnen mRNA-Nanopartikel gefunden – und zwar bis zu 45 Stunden nach Erhalt eines Covid-Wirkstoffs (Details in Tabelle 2).
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Besonders bedenklich ist, dass die Konzentration der mRNA-Nanopartikel in außerordentlich stark voneinander abweichenden Mengen festgestellt wurden: zwischen dem geringsten Wert (2,13 pg/mL) und dem höchsten gemessenen Wert (16,78 pg/mL) liegt der Faktor 7,8.

Die Schlussfolgerung sei hier aufgrund ihrer Bedeutung sowohl im Original als auch in meiner Übersetzung wiedergegeben (meine Hervorhebung):
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Das sporadische Vorhandensein und die Spuren von COVID-19-Impfstoff-mRNA, die in EBM [Muttermilch] nachgewiesen wurden, weisen darauf hin, dass das Stillen nach einer COVID-19-mRNA-Impfung sicher ist, insbesondere 48 Stunden nach der Impfung. Diese Daten zeigen zum ersten Mal die Biodistribution von COVID-19-Impfstoff-mRNA in Brustzellen und die potenzielle Fähigkeit von Gewebe-EVs [extrazelluläre Vesikel, Botenkompenenten], die Impfstoff-mRNA zu verpacken, die zu entfernten Zellen transportiert werden kann. Über die Biodistribution und Lokalisierung von Lipid-Nanopartikeln in menschlichem Gewebe nach einer COVID-19-mRNA-Impfung wurde bisher nur wenig geforscht.

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Bedeutung der Ergebnisse

Wie oft haben wir alle gehört, dass die mRNA-Wirkstoffe „im Oberarm“ bleiben – nun aber belegt die Studie von Hanna et al., dass dies „Desinformation“ seitens der Hersteller, Behörden und Politiker war. (Meinetwegen können Sie dies auch als „Lüge“ bezeichnen.)

Jenseits der berüchtigten Biodistributions-Studie aus Japan, die bekanntlich an Ratten durchgeführt wurde, liegt mit Hanna et al. nun also der eindeutige Beleg vor, dass die mRNA-Nanopartikel im Menschen in weit vom Oberarm entfernt gelegene Körperteile aufgetaucht sind.

Lassen Sie sich also nicht von dem Satzteil in die Irre führen, in dem auf die Sicherheit der Covid-Injektion für Schwangere und Stillende hingewiesen wird. Diese begutachtete Studie bringt den Beleg, dass die „Verschwörungstheorie“ der Übertragung von mRNA-Nanopartikeln u.a. die Muttermilch an Neugeborene – tatsächlich korrekt ist.

Des Weiteren legen die in Tabelle 2 ausgeführten weit divergierenden mRNA-Konzentrationen nahe, dass diese Unterschiede in einem größeren Sample wohl ähnlich – oder noch stärker voneinander abweichend – ausfallen dürften.

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Was – und wann – haben die Hersteller, Behörden und Politiker davon gewusst?

Wie erwähnt, so sind derartige Bedenken recht frühzeitig aufgekommen, aber abgewiegelt, belächelt oder in das Reich der „Verschwörungstheorien“ verbannt worden. Falls darüber überhaupt berichtet wurde.
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Der Hersteller – hier beispielhaft die Packungsbeilage von BNT162b2 (Comirnaty von BioNTech/Pfizer) – weist aus, dass weder Daten vorliegen noch die Möglichkeit bestehe, „allfällige Nebenwirkungen von Comirnaty auf das gestillte Kind oder die Muttermilch(produktion) zu beurteilen“.

Die Weitergabe von mRNA-Nanopartikeln wiederum war bereits im Frühjahr 2022 bekannt geworden, wie eine (noch nicht begutachtete) Studie von Kedl et al. („Evidence for Aerosol Transfer of SARS-CoV2-specific Humoral Immunity“, 1. Mai 2022, doi:10.1101/2022.04.28.22274443) nahelegt.

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Kedl et al. haben Gewebeproben ungeimpfter Kinder (un-) geimpfter Erwachsener untersucht – und dabei festgestellt, dass die ungeimpften Kindern geimpfter Eltern Antikörper gegen Sars-Cov-2 aufweisen. Wie auch der p-Wert von 0,01 nahelegt, handelt es sich dabei um ein statistisch kaum um einen Zufallsfund.

Die Studie von Kedl et al. ist noch nicht begutachtet, und weiterhin ist nicht geklärt, auf welche Weise bzw. welche Form die offenbar übertragenen Partikel von einem Menschen zum nächsten gelangen.

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Implikationen: Impfstopp für Frauen vor der Menopause

Die nun aber – begutachtete – Studie von Hanna et al. belegt jedoch in jedem Fall eindeutig, dass die Übertragung von mRNA-Partikeln über die Muttermilch erfolgt. Unklar verbleibt zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch, wie auch Kedl et al. anführen, wie die Übertragung erfolgt: handelt es sich um das S-Protein oder Antikörper oder die mRNA-Nanopartikel, die z.B. über Körperkontakt zwischen Eltern und Kindern übertragen werden.
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Dessen ungeachtet aber stehen rechtliche Implikationen über die notwendige Zustimmung der Betroffenen über diese potenzielle medizinische Intervention im Raum.

Hinzu kommen in jedem Fall Haftungsfragen die Ärzte betreffend, die diese Injektionen (weiterhin) an Frauen im gebärfähigen Alter bzw. vor der Menopause verabreichen.
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Politisch – wie auch juristisch – sollte diese Studie in jedem Fall ein Nachspiel haben, forderten doch alle Gesundheitsminister der türkis-grünen Regierung ausdrücklich alle Frauen zur „Impfung“ mit den mRNA-Präparaten auf.
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In anderen Worten: wer als Arzt oder Ärztin nach Veröffentlichung der Studie von Hanna et al. weiterhin Frauen im oder vor dem gebärfähigen Alter zur „Impfung“ auffordert, kann sich gewiss nicht mehr darauf berufen, lediglich „Empfehlungen“ seitens der Ärztekammer oder der Gesundheitsbehörden befolgt zu haben.

An den Taten der Justizbehörden ab heute lässt sich der Rechtsstaat messen.

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Quelle

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