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Müssen bereit sein, notfalls Atomwaffen zu nutzen

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Diese Knallhart-Ansagen zweier europäischen Armeen dürften bei Putin Gehör finden!

„Für eine glaubhafte Abschreckung brauchen wir sowohl die Mittel als auch den politischen Willen, die nukleare Abschreckung nötigenfalls umzusetzen“, sagte Luftwaffen-Chef Ingo Gerhartz (56) am Freitag auf dem Kiel International Seapowers Symposium.

Im Klartext: Notfalls müssen wir Nato-Staaten bereit sein, Atomwaffen einzusetzen, wenn Russland es zuerst tut.

Bezogen auf einen möglichen russischen Angriff sagte er auch klar: „Putin, leg dich nicht mit uns an!“ Denn: „Bis 2030 werden die Europäer über 600 moderne Kampfjets im Ostseeraum verfügen. Dazu kommen noch die Flugzeuge der Amerikaner.“

Auch aus Großbritannien kommen Appelle aus der Armee, sich kampfbereit zu machen. Eventuell müsse das Königreich sich wieder – wie im Ersten und Zweiten Weltkrieg – auf dem Kontinent einmischen.

„Wir sind die Generation, die die Armee darauf vorbereiten muss, wieder in Europa zu kämpfen“, sagte Sir Patrick Sanders (56), der neue oberste Heeresführer Großbritanniens, laut „Sun“.

Demnach hat Sanders seinen Einstand in seiner Rolle als Chef des Generalstabs dazu genutzt, um eine Nachricht an alle seine Soldaten zu senden. Und die hatte es in sich, denn die Formulierung „wieder in Europa zu kämpfen“ ist eine klare Anspielung auf den Zweiten Weltkrieg.

Das russische Blutbad in der Ukraine erschüttert die Weltordnung. Droht nun also der Dritte Weltkrieg? Soweit soll es nicht kommen, aber laut Sanders ist es „jetzt dringend erforderlich, eine Armee zu schmieden, die in der Lage ist, an der Seite unserer Verbündeten zu kämpfen und Russland im Kampf zu besiegen.“

Der Militärexperte Maximilian Terhalle (46), derzeit Gastprofessor der London School of Economics, mahnt, dass die NATO-Staaten nun zeigen müssen, dass sie bereit sind, Putin auch militärisch die Stirn zu bieten: „Einmal mehr sollte der Westen, angeführt von den USA, seine Überlegenheit überdeutlich zur Schau stellen.“

Terhalle spricht sich für eine robuste Haltung im Konflikt mit Russland aus. Dabei spielen auch Atomwaffen eine entscheidende Rolle. Nur wer bereit ist, Atomwaffen im Notfall einzusetzen, kann wirkungsvoll abschrecken, so Terhalle.

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Quelle

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