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Nach COVID-Impfung: Säuglinge kommen ins Krankenhaus

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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In Brasilien sind zwei Babys ins Krankenhaus gekommen, nachdem eine Krankenschwester die Impf-Ampullen verwechselt und den Säuglingen fälschlicherweise das Pfizer-COVID-Präparat injiziert hatte.
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Zwei brasilianische Säuglinge kamen ins Krankenhaus, nachdem eine Krankenschwester die Ampullen verwechselt und ihnen versehentlich den Impfstoff von Pfizer gegen das Coronavirus injiziert hatte, anstatt die vorgesehenen Impfungen für Säuglinge zu verabreichen.
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Die Fehlbehandlung wurde zuerst von den Medien gemeldet und am Sonntag von den örtlichen Behörden in der Gemeinde Sorocaba im brasilianischen Bundesstaat São Paulo offiziell bestätigt.

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Folgenreiche Verwechslung

Ein zwei Monate altes Mädchen und ein vier Monate alter Junge waren am vergangenen Mittwoch in eine medizinische Einrichtung der Gegend gekommen, um sich mit dem Kombinationsimpfstoff impfen zu lassen, der Kinder vor Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Hepatitis B und Hib (Haemophilus influenzae Typ b) schützt.

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Kurz nach ihrer Rückkehr nach Hause bekamen die Babys jedoch hohes Fieber, erbrachen und weigerten sich, Milch zu trinken. Die von den Eltern verabreichten Medikamente konnten ihren Zustand nicht verbessern.
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Der Gesundheitsminister von Sorocaba, Vinicius Rodrigues, setzte sich daraufhin mit den Familien in Verbindung und teilte ihnen mit, dass ihnen ein Fehler unterlaufen war und die Kinder mit dem Impfstoff gegen COVID-19 geimpft worden waren.

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Einlieferung der Babys ins Krankenhaus

„Mein Leben wurde auf den Kopf gestellt“, sagte die Mutter des Mädchens gegenüber CNN Brasilien, als sie die Nachricht erfuhr.

Die Babys wurden am späten Donnerstag in das örtliche GPACI-Krankenhaus gebracht. Berichten zufolge geht es ihnen jetzt besser, aber sie werden noch einige Zeit nicht nach Hause zurückkehren können. Die örtlichen Behörden setzten sich mit Pfizer in Verbindung und erfuhren, dass die Kinder in den nächsten 10 bis 15 Tagen überwacht werden sollten.

Das Mädchen und der Junge werden nun alle 48 Stunden untersucht, wobei ihnen Blutproben entnommen und Ultraschall- und EKG-Untersuchungen durchgeführt werden. Bislang wurden keine Komplikationen festgestellt, die durch die COVID-19-Impfung verursacht worden sein könnten. Die beiden werden während des Krankenhausaufenthalts auch mit dem Fünffach-Impfstoff geimpft.

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Vorfall sollte als Mahnung dienen

Das Gesundheitspersonal entdeckte einen Tag nach der Impfung der Babys, dass sie die falsche Impfung erhalten hatten, als sie ihre Impfstoffvorräte überprüften. Die zuständige Krankenschwester sagte, sie habe die Fläschchen verwechselt, weil sie zu ähnlich aussahen. Sie wurde bis zum Abschluss der Untersuchung suspendiert.

„Ich weiß, dass jeder Fehler macht, aber ein Fehler wie dieser ist inakzeptabel“, betonte die Mutter des betroffenen Mädchens.

„Ich will die Krankenschwester nicht bestrafen, aber ich möchte, dass dieser Vorfall anderen Ärzten und Müttern als Warnung dient: Sagen Sie ihnen, dass sie doppelt überprüfen sollen, was sie ihren Kindern geben.“

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Quelle

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