Neuigkeiten / Berichte / Reportagen / Bilder – Filme – Video`s

Nach Kiew und Ramstein: Was bedeutet die Reisetätigkeit von Austin und Blinken?

.

Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun.

.

Die Außen- und Verteidigungsminister der USA sind am Montag überraschend nach Kiew gereist und haben für Dienstag zu einem hochrangigen Treffen in Ramstein geladen. Was könnte das bedeuten?

.

Die Administration des ukrainischen Präsidenten Selensky hat die Amerikaner mal wieder mit ihrem Geltungsdrang verärgert, denn die USA kündigen aus Sicherheitsgründen keine Reisen ihrer Regierungsvertreter in Kriegsgebiete im Voraus an. Selenskys Administration scheint davon nichts zu wissen, denn in seinem überbordenden Geltungsdrang hat Selensky die Reise von US-Außenminister Blinken und US-Verteidigungsminister Austin schon am Samstag, also zwei Tage zuvor, angekündigt. In den USA dürfte man „not amused“ gewesen sein, denn auf Nachfrage hat man sich dort zu den Reiseplänen nicht geäußert.

.

Die Tour nach Kiew

Die Reise hat aber stattgefunden, nur ist wenig davon bekannt geworden, worüber tatsächlich gesprochen wurde. Die Medien bekamen nur die Standardantworten präsentiert. Demnach sei über die Rückkehr der US-Diplomaten nach Kiew und über weitere westliche Militärhilfe gesprochen worden. Ansonsten gab es noch brave Danksagungen von Selensky und die Aussage von Austin, er glaube, die Ukraine werden gegen Russland gewinnen.

Dafür hätte niemand nach Kiew fahren müssen, zumal der ukrainische Außenminister erst vor wenigen Tagen in Washington gewesen ist. Es ist nur meine Spekulation, aber ich vermute, dass dort wesentlich heiklere Themen besprochen wurden. Dabei könnte es sich um weitere False-Flag-Operationen handeln, die man Russland in die Schuhe schieben möchte, es könnte aber auch um das Problem der in Mariupol vermutlich eingeschlossenen NATO-Offiziere gegangen sein.

.

Das Treffen in Ramstein

Dass es bei den Gesprächen um etwas vollkommen anderes gegangen sein dürfte, lässt auch das für den folgenden Tag in Ramstein geplante Treffen vermuten. Die beiden US-Minister haben nämlich sehr spontan zu einem hochrangigen Treffen auf der US-Basis Ramstein geladen, zu dem sich hochrangige Politiker aus 20 Ländern angekündigt haben. Den offiziellen Erklärungen zufolge wurden 40 Länder eingeladen und soll sich um eine Konferenz über die Ukraine handeln, wobei aber weder gemeldet wird, welche Länder zugesagt oder abgesagt haben, noch worum es genau gehen soll.

Dass die Konferenz auf der US-Airbase in Ramstein stattfindet, ist jedoch bemerkenswert. In deutschen Medien findet man dazu wenig, und wenn jemand etwas schreibt, ist nichtssagend, wie dieses Beispiel zeigt:

„Eine offizielle Begründung über den Ort der Konferenz nannte das Verteidigungsministerium nicht. Dass am Dienstag ausgerechnet in Deutschland über den Umgang mit der ukrainischen Sicherheit diskutiert wird, könnte aber mit einer möglichen Symbolwirkung zu tun haben. Das vermuten zumindest manche Medien. Denn bisher sperrt sich vor allem Deutschland gegen Waffenlieferungen für die Ukraine. Die Konferenz auf deutschem Boden könnte also auch als Einladung für Berlin gesehen werden, sich besonders mit der Thematik zu beschäftigen.“

.

Dabei wird eines außer Acht gelassen:

Könnte die deutsche Regierung mal eben spontan zu einer internationalen Konferenz auf US-amerikanischem Boden einladen, ohne das mit Washington abzusprechen? Wohl kaum. Die USA können das umgekehrt jedoch tun und zwar demonstrativ nicht etwa in einem edlen Konferenzzentrum, das man problemlos für ein solches Treffen nutzen kann, sondern auf ihrer Militärbasis in Deutschland.

Das ist ein deutliches politisches und diplomatisches Signal, das sagt: „Deutschland ist nicht souverän, in Deutschland haben wir das Sagen.“ Das können die „Qualitätsmedien“ so natürlich nicht schreiben, denn das würde zu viele Fragen der Leser provozieren. Die Frage ist jedoch, an wen diese Machtdemonstration der USA gerichtet ist, mit der sie zeigen, dass Washington in Deutschland die Hosen anhat.

Darüber möchte ich nicht spekulieren, denn es kann mehrere Adressaten geben. Es könnte die Bundesregierung sein, die aus Sicht Washingtons in Sachen Ukraine und Russland zu eigenwillig und zögerlich handelt. Auch Russland könnte der Adressat sein, falls es Kräfte in Moskau gibt, die noch auf die traditionelle Sonderrolle Deutschlands als Vermittler zwischen Russland und der NATO hoffen. Es könnte aber auch ein Signal an die Staaten von EU und NATO insgesamt sein, damit die nicht vergessen, wer in Europa der wahre Hausherr ist.

.

Was wird besprochen?

Über die Themen der Konferenz kann man nur spekulieren, denn offiziell wurde kaum etwas mitgeteilt. Um über weitere Waffenlieferungen an die Ukraine zu reden, braucht es so ein Treffen sicher nicht. Auch eine Art Geberkonferenz für die Ukraine fällt in meinen Augen aus, denn so etwas wird vorbereitet und nicht spontan veranstaltet.

Daher steht auch hier zu vermuten, dass es um weitere geplante False-Flag-Operationen gehen könnte, die medial und politisch vorbereitet werden sollen. Oder es geht um die Frage, was sich in Mariupol unter dem Stahlwerk befindet und um die Frage, wie man darauf reagieren soll, wenn die Russen dort etwas finden, was sie nicht finden sollen.

Das ist natürlich spekulativ und es kann auch um ganz andere Themen gehen. Aber die dürftigen Informationen, die bisher bekannt sind, lassen eben viel Raum für Spekulationen.

.

Quelle

.

.