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Nächster Schoko-Rückruf bei Edeka, Rewe und Co.: Es drohen Nieren- und Leberschäden

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Erneut ist eine Schokoladen-Sorte von einem dringenden Rückruf betroffen. Der Verzehr kann zu Nieren- oder Leberschäden führen.

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Kassel – Nachdem erst kürzlich Schokoladen-Produkte von Ferrero zurückgerufen werden mussten, ist jetzt ein weiterer Schokoladen-Hersteller von einem aktuellen Rückruf betroffen. Eine Vollmilchschokolade der myChoco GmbH könnte einen hohen Aflatoxin-Gehalt aufweisen. Laut dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) sind sogenannte Aflatoxine Schimmelpilzgifte, die sich in Samen und Nüssen bilden können. Bei dem Schokoladen-Rückruf handelt es sich um folgendes Produkt:

Produktbezeichnung: Vollmilchschokolade (Kakao: 31 % mindestens) mit Mandeln, Honig und Meersalz, 180g Hersteller: myChoco GmbH Mindesthaltbarkeitsdatum: 08. Juni 2023 Chargennummer: 22067

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Schokolade im Rückruf: Produkt wurde bei Edeka, Rewe und Globus verkauft

Der Verzehr von Aflatoxinen kann im Zweifel zu Leber- und Nierenschäden führen – sollte das Toxin über einen längeren Zeitraum aufgenommen werden. Wie myChoco in einer offiziellen Pressemitteilung angibt, würden akute gesundheitliche Beeinträchtigungen eher selten beobachtet. Trotzdem rät der Hersteller vom Verzehr der kontaminierten Schokolade ab. Konkret geht es um die Mandeln, die in der Vollmilchschokolade enthalten sind.

Diese weisen einen hohen Gehalt von Aflatoxin B1 und dem Gesamt-Aflatoxin B1+B2+G1+G2 auf. Laut Angaben der LGL sei vor allem Aflatoxin B1 hochtoxisch. Sollte das Toxin über einen langen Zeitraum eingenommen werden, könne dadurch das Immunsystem geschwächt und das Erbgut beschädigt werden. Vor allem Menschen mit einer Hepatitis B-Virusinfektion (HBV) könnten sehr empfindlich auf Aflatoxine reagieren.

Die Schokolade wurde bundesweit verkauft, vorrangig in Filialen der Handelsketten Edeka, Globus und Rewe und über den Online-Shop von myChoco. Kunden, die diese Schokolade gekauft haben, können sie in Supermärkten gegen Vorlage des Kassenbons zurückgeben. Der Kaufpreis wird dann zurückerstattet. Auch sind weitere Schokoladenprodukte von einem Rückruf betroffen, es besteht die Gefahr einer Salmonellen-Vergiftung.

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Quelle 

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