Neuigkeiten / Berichte / Reportagen / Bilder – Filme – Video`s

Neue Enthüllungen: Die (Vor-)Geschichte der Entstehung von SARS-CoV-2 und der Pandemie

.

Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

…und:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

.

Dass SARS-CoV-2 höchstwahrscheinlich im Labor in Wuhan erschaffen wurde, wird inzwischen auch in den Mainstream-Medien thematisiert. Die Frage ist jedoch, welche Vorgeschichte das Virus hat. Hier finden Sie die Antwort auf diese Frage.

.

Bekanntlich habe ich in meinem Buch „Inside Corona“ die These aufgestellt und mit 500 Quellen belegt, dass die Pandemie nicht aus heiterem Himmel über die Welt gekommen ist, sondern von einer kleinen Gruppe sehr reicher und mächtiger Menschen generalstabsmäßig vorbereitet und umgesetzt wurde. Trotzdem bleiben in dem Buch offene Fragen, vor allem zu dem Virus SARS-CoV-2, das Covid-19 auslöst.

Hier werde ich aufzeigen, dass SARS-CoV-2 aller Wahrscheinlichkeit nach in dem Labor in Wuhan erschaffen wurde, wer es erschaffen hat und vor allem, wie die Erschaffer des Virus mit den Organisatoren der Pandemie verbunden sind. Dieser Artikel gibt also Antworten auf Fragen, die in dem Buch noch offen geblieben sind, weil wir uns zu dem Zeitpunkt, als wir an dem Buch gearbeitet haben, noch nicht sicher genug waren, um darüber zu schreiben.

Vorweg sei gesagt, dass dieser Artikel sehr stark auf dem aufbaut, was mein Informant und ich in „Inside Corona“ herausgearbeitet haben. Daher dürfte dieser Artikel für alle, die noch nie von meinem Buch gehört haben, schwer zu verstehen sein, denn er setzt ein gewisses Vorwissen woraus. Sollten Sie neu auf meiner Seite sein, empfehle ich Ihnen, zuerst zwei Artikel in dieser Reihenfolge zu lesen (zuerst diesen und dann diesen) und auch mein Interview zu dem Buch anzuschauen, in dem ich vieles erklärt habe.

Sollten Sie das Buch schon gelesen haben, dann wird es für Sie leichter, diesen Artikel zu verstehen, denn viele Namen werden Sie bereits kennen.

.

Die offene Frage

Die wichtigste Frage, die in dem Buch offen geblieben ist, ist die Frage nach der Herkunft des Virus. Da wir davon ausgehen, dass die Pandemie generalstabsmäßig und von langer Hand vorbereitet wurde, stellt sich die Frage, wie das Virus zu der Geschichte passt. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Erstens: Die Organisatoren der Pandemie haben sich einfach irgendein gerade grassierendes Virus ausgesucht und medial zur neuen „Seuche“ aufgeblasen. Zweitens: Die Organisatoren der Pandemie haben dafür ein Virus erschaffen.

In „Inside Corona“ haben wir uns in dieser Frage nicht festgelegt, sondern uns ausschließlich auf die Analyse der Vorbereitung der Pandemie konzentriert. Dafür war es egal, ob das Virus natürlichen Ursprungs oder aus den Labor ist, denn in der Vorbereitung und Umsetzung der Pandemie ging es nur darum, eine ansteckende Krankheit medial zur neuen „Seuche“ aufzubauen und dann dafür zu sorgen, dass die Regierungen die „richtigen“ Entscheidungen treffen. Und das konnte man sowohl mit einem recht willkürlich ausgesuchten oder einem extra erschaffenen Virus tun.

Wenn man eine Pandemie organisieren will, also auch vorher wissen muss, wann sie ausbricht, dann sollte man sich nicht darauf verlassen, dass zum gewünschten Zeitpunkt ein geeignetes Virus grassiert. Man sollte die „Virus-Frage“ kontrollieren können, also ein eigenes Virus haben, sodass man den Zeitpunkt des Beginns der Pandemie selbst bestimmen kann. Das wäre aus organisatorischer Sicht ideal und technisch ist das längst kein Problem mehr.

Solange wir nicht wussten, ob das Virus natürlich entstanden oder im Labor entwickelt worden ist, haben wir diese Frage offen gelassen. Da es inzwischen aber als ziemlich gesichert gelten kann, dass SARS-CoV-2 mit Geldern von Dr. Fauci entwickelt wurde (Details finden Sie hier), haben wir uns gefragt, ob es eine Verbindung zwischen den Entwicklern des Virus und den Organisatoren der Pandemie gibt. Denn eine solche Verbindung muss es geben, wenn wir davon ausgehen, dass die Pandemie organisiert und das Virus dafür geschaffen worden ist. Diese beiden Vorgänge müssten koordiniert worden sein, ansonsten bricht unsere These zusammen.

Zur Information: Wir sehen unsere Aufgabe nicht darin, unsere These um jeden Preis zu bestätigen, im Gegenteil. Mr. X hat es mal so formuliert: „Ich wäre der glücklichste Mensch der Welt, wenn uns jemand nachweist, dass wir falsch liegen. Das würde zwar mein Ego verletzen, aber ich könnte endlich wieder ruhig schlafen!“

Die Frage, ob es eine Verbindung zwischen den Erschaffern des Virus und den Organisatoren der Pandemie gibt, war für uns also eine entscheidende Frage, denn wenn es keine Verbindung geben sollte, dann stünde unsere in „Inside Corona“ belegte These auf tönernen Füßen, auch wenn wir sie in dem Buch noch so ausführlich belegt haben.

Um es vorwegzunehmen: Wir haben diese Verbindung (leider) gefunden und ich werde sie hier aufzeigen. Aber der Reihe nach.

.

Das künstlich erschaffene Virus

Dass SARS-Cov-2 in dem Labor in Wuhan erschaffen wurde, ist mittlerweile die wahrscheinlichste Erklärung. Warum das so ist, will ich für alle, die davon noch nichts gehört haben, kurz erklären.

Über die ersten fundierten Berichte, Covid-19 sei in Wuhan erschaffen worden, habe ich im Juni 2021 berichtet. Seitdem sind viele weitere Informationen bekannt geworden, die diese These stützen und sich wie Puzzleteile in das Bild einfügen. Das Bild sieht folgendermaßen aus.

2014 hat Dr. Fauci, der Chef der amerikanische Gesundheitsbehörde National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), Fördergelder an eine New Yorker NGO namens EcoHealth Alliance überwiesen, die von Dr. Peter Daszak geleitet wird. Daszak hat einen Teil der Gelder an das Labor in Wuhan überwiesen und er hat auch selbst dort geforscht. Dabei hat er mit dem amerikanischen Coronaviren-Experten Dr. Ralph Baric und der chinesischen Expertin für Fledermäuse, Dr. Shi, zusammengearbeitet.

Die drei haben in einer Höhle in China Coronaviren von Fledermäusen gesammelt und daran geforscht, wie man sie ansteckend für den Menschen machen kann. Diese Forschung nennt sich Gain of Function und wurde Ende 2014 von Präsident Obama mit einem Moratorium belegt, also verboten. Das hat die Forscher aber nicht daran gehindert, die Forschungen fortzusetzen und auch wissenschaftliche Artikel über ihre Arbeit zu veröffentlichen. Sie haben dabei Mäuse so verändert, dass sie ein menschliches Immunsystem haben (der Fachbegriff lautet „humanisiert“) und haben die Mäuse mit dem genetisch veränderten Coronavirus infiziert.

Die Datenbank mit den Gensequenzen ihrer Arbeit waren jahrelang auf der Seite des Labors in Wuhan online. Die Datenbank wurde jedoch am 12. September 2019 vom Netz genommen. Ein inzwischen bekannt gewordenes internes Schreiben (den kompletten Text finden Sie hier) aus dem Pentagon besagt, dass das Virus im August 2019 aus dem Labor entwichen ist und dass das Labor die Datenbank daher am 12. September offline genommen hat, um den Zusammenhang mit dem Labor zu vertuschen.

Dr. Daszak trat seit Beginn der Pandemie immer dann öffentlich in Erscheinung, wenn es darum ging, der Laborthese zu widersprechen. Er war einer der Unterzeichner eines offenen Briefes im Lancet vom Februar 2020, in dem eine Reihe von Wissenschaftlern der Laborthese widersprochen haben. Der Brief ist vor allem wegen seiner Mitunterzeichner interessant, dazu aber später mehr.

Übrigens hat auch Dr. Drosten den Brief unterzeichnet. Drosten hat sehr lange darauf bestanden, dass SARS-CoV-2 nicht im Labor entstanden sein könne, sondern natürlichen Ursprungs sein müsse. Angesichts der inzwischen öffentlich gewordenen Fakten ist Drosten in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung inzwischen zurückgerudert und hat gesagt, dass in Wuhan „durchaus Sachen gemacht wurden, die man als gefährlich bezeichnen könnte.“ Drosten glaube zwar immer noch, dass das Virus natürlich entstanden sei, aber wenn man sich an seine kategorischen Aussagen der letzten zwei Jahre erinnert, dann drängt sich der Eindruck auf, dass er versucht, seine früheren Aussagen zu relativieren.

Aber zurück zu Dr. Daszak.

Als die WHO im Februar 2021 eine Untersuchungskommission nach Wuhan geschickt hat, ist diese Kommission zu dem Schuss gekommen, dass es „extrem unwahrscheinlich“ sei, dass Covid-19 aus dem Labor stammt. Und wer war als einziger US-Amerikaner in der Kommission? Richtig: Dr. Daszak.

Einen Monat später wurde Daszak in London gefragt, ob die Kommission bei ihrer Untersuchung die vom Netz genommenen Gendatenbanken einsehen durfte. Seine Antwort war bestechend:

„Wir haben nicht darum gebeten, die Daten einzusehen… Wie Sie wissen, wurde ein großer Teil dieser Arbeit mit der EcoHealth Alliance… Wir wissen im Grunde, was in diesen Datenbanken steht.“

Daszak durfte für die WHO also seine eigene Arbeit in Wuhan untersuchen und sich selbst einen Persilschein ausstellen.

All das ist natürlich noch kein Beweis dafür, dass das Virus aus dem Labor stammt, aber die Indizienkette ist so dick, dass mein Informant – den ich bekanntlich Mr. X nenne, weil er anonym bleiben möchte – und ich inzwischen sicher sind, dass SARS-CoV-2 von den Doktoren Daszak, Baric und Shi in Wuhan erschaffen wurde und – ob beabsichtigt oder nicht – aus dem Labor entwichen ist. Dass auch biologische Details dafür sprechen, zum Beispiel die nur schwer erklärbare Furinspalte, die SARS-CoV-2 erst ansteckend für Menschen macht, die nur schwer durch natürliche Mutation zu erklären ist, oder die Tatsache, dass bis heute kein Zwischenwirt nachgewiesen werden konnte (was bei früheren zoonotischen Viren nie ein Problem war) und noch einige andere Details des Virus, die Virologen nicht durch natürliche Mutationen erklären können, kommt noch hinzu.

Und noch etwas passt zu der These: Wenn ich ein Virus für eine Pandemie erschaffen möchte, dann sorge ich dafür, dass es möglichst ungefährlich ist, denn wenn ich ein Virus erschaffe, dass eine Todesrate wie Ebola hat, dann riskiere ich ja, selbst daran zu sterben. Selbst die reichsten Menschen der Welt können sich nicht vor Viren verstecken, denn jede Putzfrau kann das Virus in mein bestens isoliertes und abgeriegeltes Refugium einschleppen. Covid-19 wäre genau die Krankheit, die man für eine künstlich erschaffene Pandemie braucht, denn man kann damit zwar eine mediale Panik erzeugen, aber die nackten Zahlen zeigen, dass nur sehr wenige Menschen an der Krankheit sterben, sie also für gesunde Menschen weitgehend ungefährlich ist.

Covid-19 ist eine ungefährliche Krankheit, auch wenn die Medien etwas anderes erzählen. Das zeigt ein Blick auf die nackten Zahlen. Aktuell sind in Deutschland in zwei Jahren Pandemie weniger als 20.000 Menschen unter 70 Jahren an oder mit Covid-19 gestorben. Obduktionen in aller Welt legen nahe, dass nur etwa die Hälfte der in den offiziellen Statistiken als Corona-Opfer geführten Toten auch tatsächlich an Covid-19 gestorben sind. Tatsächlich sind in Deutschland demnach vielleicht 8.000 bis 12.000 Menschen unter 70 Jahren an Covid-19 gestorben. In zwei Jahren! Das sind Zahlen, die unter dem liegen, was die alljährliche Grippewelle verursacht.

Genau so ein Virus würde ich mir basteln, wenn ich eine Pandemie ausrufen und Geld mit Impfstoffen verdienen, aber nicht riskieren will, selbst an der von mir erschaffenen Krankheit zu sterben. (Auf die – neben Geldverdienen – weiteren möglichen Ziele hinter der Pandemie wollen wir hier nicht eingehen)

.

Die fehlende Verbindung

In „Inside Corona“ haben wir Fakten präsentiert und belegt. Wir konnten sehr detailliert aufzeigen, wer die Pandemie ab 2015/2016 wie, mit wem und mit wie viel Geld vorbereitet hat. Als wichtigste Organisatoren der Pandemie haben wir in „Inside Corona“ die Bill and Melinda Gates Foundation (BMGF), die Rockefeller Foundation, Open Philantropy, das Weltwirtschaftsforum (WEF), den Wellcome Trust und die Nuclear Threat Initiative (NTI) identifiziert.

Wir konnten aufzeigen, welche Programme sie mit welchen Zielen finanziert haben, wie sie von ihnen bezahlte Leute in Schlüsselpositionen bei internationalen Organisationen, wie der WHO, und als Regierungsberater platziert haben. So ergab sich ein sehr klares Bild, das aufzeigt, dass die gleichen Leute, die sich vor 2020 ganz offiziell mit der Vorbereitung auf eine (damals als „möglich“ bezeichneten) Pandemie beschäftigt haben, auch genau die sind, die den (westlichen) Regierungen heute als Experten und Regierungsberater erzählen, was sie in der Pandemie zu tun haben.

Diese Leute werden seit Jahren oder Jahrzehnten von den genannten Stiftungen bezahlt und diese Stiftungen verdienen heute hunderte Milliarden Dollar an den Entscheidungen, die diese Leute den Regierungen einflüstern. Das bedeutet, die Stiftungen haben – grob geschätzt – etwa zehn Milliarden Dollar in die Vorbereitung der Pandemie investiert und verdienen nun hunderte Milliarden Dollar an der Pandemie. Das ist ein guter Return of Investment und wenn es um so viel Geld und so viele belegte Verbindungen geht, dann ist Zufall (in meinen Augen) ausgeschlossen. (Wenn Sie mein Buch nicht gelesen haben, werden Sie mich für einen Spinner halten, aber ich wiederhole es, denn wir meinen es ernst: Wiederlegen Sie die These und die 500 Quellen, die sie belegen. Mr. X und ich würden uns wirklich freuen, wenn wir uns geirrt hätten!)

Um unsere These angesichts der Tatsache zu bestätigen, dass SARS-CoV-2 offensichtlich im Labor erschaffen wurde, müsste es aber eine Organisation geben, bei der die Virus-Entwickler um Dr. Daszak und die Vertreter der Organisatoren der Pandemie an einem Tisch sitzen. Wenn es so eine Organisation nicht gäbe, wäre das ein Hoffnungsschimmer, dass wir uns geirrt haben könnten. Wir konnten nämlich keine Zahlungen von den Stiftungen der Organisatoren der Pandemie an die EcoHealth Alliance von Daszak finden, und wir konnten auch keine direkten personellen Verbindungen zwischen ihnen finden, wie wir sie bei all den anderen in dem Buch aufgeführten Organisationen und Personen belegen konnten.

Daher haben Mr. X und ich am Wochenende noch einmal einen Zoom-Call gemacht und sind durch unsere Daten gegangen. Und wir mussten lachen, denn die Verbindung lag vollkommen offen zu Tage und sie war in unseren Daten deutlich zu sehen. Wir hatten bei der Masse an Daten, Verbindungen, Organisationen und Personen schlicht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr gesehen.

Das will ich nun aufzeigen. Dabei bitte ich um Geduld, denn um das verständlich zu machen, muss ich Ihnen zuerst eine ganze Reihe von Personen und Organisationen vorstellen, die vordergründig nichts miteinander zu tun haben. Es folgt nun also eine recht langweilige Aufzählung, aber versuchen Sie sich die Namen zu merken (oder blättern Sie bei Bedarf wieder in dem Artikel zurück), denn am Ende des Artikels werden Sie verstehen, wie die zusammengehören.

.

In-Q-Tel und DARPA

Die CIA hat eine eigene Risikokapitalgesellschaft namens In-Q-Tel, die in Start-Ups investiert, die die CIA für vielversprechend hält. Die CIA will sich mit In-Q-Tel Zukunftstechnologien sichern und investiert in Firmen, die an solchen Technologien arbeiten, um so den Zugriff darauf zu bekommen. Übrigens hat die CIA Humor, denn das „Q“ in In-Q-Tel steht für „Q“ aus den James Bond Filmen, der 007 immer die Hightech-Spielzeuge an die Hand gibt. Über In-Q-Tel habe ich schon berichtet, den Artikel finden Sie hier.

Aber nicht nur die CIA hat eine Organisation, die Hightech-Forschung finanziert, das Pentagon hat auch so etwas. Beim Pentagon ist das die Behörde DARPA, deren Aufgabe es ist, in alles zu investieren, was aus heutiger Sicht Science Fiction ist, aber vielleicht realisiert und als Waffe eingesetzt werden kann.

Der CIA und dem Pentagon geht es mit der DARPA und mit In-Q-Tel darum, Zugriff auf Zukunftstechnologien zu bekommen, die man als Waffe oder zur Überwachung einsetzen kann. DARPA und In-Q-Tel sind keine Gesundheitsbehörden, das muss deutlich gesagt werden. Trotzdem hat die DARPA bekanntlich sowohl Moderna als auch Pfizer schon vor knapp zehn Jahren Millionen Dollar für die Forschung an der mRNA-Technologie überwiesen. Die für Biowaffen zuständigen Leute bei der DARPA haben sich sehr für diese Technologie interessiert.

.

Nathan Wolfe und Edward Rubin

Dr. Nathan Wolfe ist ein amerikanischer Virologe, der unter anderen die Firma Metabiota und den Think Tank Global Viral (früher Global Viral Forecasting Institute) gegründet hat. Die kleine Einleitung über die DARPA und In-Q-Tel war zum Verständnis nötig, denn die CIA fand Metabiota so interessant, dass In-Q-Tel im großen Stil bei Metabiota eingestiegen ist und die Firma finanziell unterstützt. Metabiota erforscht mit Geldern der CIA Viren und Pandemien.

In-Q-Tel, also die CIA, war aber nicht der einzige Finanzier von Wolfe, er hat schon in den 2000er Jahren Gelder von Bill Gates, der NIH von Dr. Fauci, dem Pentagon und anderen bekommen. 2008 wurde er auch Mitglied im Defense Science Research Council der DARPA. Wolfe ist auf das Engste an die US-Geheimdienste und das Pentagon angebunden und hat für seine Forschung an Viren und Pandemien hohe zweistellige Millionenbeträge an Zuschüssen von der CIA, dem Pentagon, Bill Gates und einigen anderen bekommen.

Außerdem ist Wolfe ein ehemaliger Young Leader des WEF, für das er zum Beispiel 2013 einen Artikel darüber geschrieben hat, was passieren könnte, wenn ein „tödliches neues Virus vom Tier auf den Menschen überspringt.“ Und Nathan Wolfe kennt Dr. Daszak hervorragend, der – wie alle Indizien zeigen – in Wuhan genau so ein Virus entwickelt hat. Nathan Wolfe ist nämlich schon seit 2008 Editor beim Journal der EcoHealth Alliance von Dr. Daszak.

Dr. Edward Rubin, der später auch noch eine Rolle spielen wird, ist der wissenschaftliche Direktor von Metabiota, der von der CIA finanziell geförderten Firma von Nathan Wolfe.

.

USAID

USAID ist eine US-Behörde, deren Aufgabe es ist, amerikanischen Firmen Zugang zu ausländischen Märkten zu ermöglichen. Dafür bekommt USAID jedes Jahr ein Milliardenbudget und USAID finanziert mit dem Geld auch Propaganda (man spricht dann von der Unterstützung „unabhängiger“ Medien, nur was ist an denen unabhängig, wenn sie finanziell am Tropf der US-Regierung hängen?). USAID unterstützt auch Putschversuche, so hat USAID zum Beispiel den Putschversuch von Guaido in Venezuela mit mindestens 100 Millionen Dollar unterstützt. Das ist nicht verwunderlich, immerhin geht es in Venezuela um die größten Erdölvorräte Amerikas, an denen US-Konzerne sehr großes Interesse haben.

USAID spielt auch bei der Pandemie eine wichtige Rolle, denn es geht dabei in erster Linie um die weltweite Vermarktung des Impfstoffs des US-Konzernes Pfizer, wir sprechen über einen Markt von hunderten Milliarden Dollar. USAID hat während der Pandemie auf internationale Organisationen und Staaten eingewirkt, um den Weg für den Pfizer-Impfstoff frei zu machen, wie wir in „Inside Corona“ aufgezeigt haben.

USAID hat sich dabei als „Drehtür“ erwiesen, denn viele leitende Angestellte sind zu Beginn der Pandemie von den Stiftungen der Organisatoren der Pandemie zu USAID gewechselt, um dort Programme zu implementieren, die sie vorher im Auftrag und mit Geld der Stiftungen entwickelt haben. Und wie gesagt, machen eben diese Stiftungen mit der Pandemie gerade das Geschäft ihres Lebens, denn sie sind an den Herstellern der Impfstoffe, der Testsysteme und so weiter beteiligt. Sie sind sogar an Firmen beteiligt, die Impfstoffproduktionen aufbauen, unsere Organisatoren verdienen ausnahmslos an allen Aspekten der Pandemie. Und USAID sorgt dafür, dass möglichst viele Staaten dabei Impfstoffe, Tests und noch einiges mehr bei US-Konzernen kaufen, an denen die Organisatoren der Pandemie beteiligt sind.

Dass USAID traditionell eng mit den US-Konzernen verwoben ist, ist keine Überraschung, denn USAID hat ja nur den einen Zweck, US-Konzernen zu hefen, ausländische Märkte zu erobern.

.

Dennis Carroll und Jonna Mazet

USAID hat 2009 aus Anlass der Vogelgrippe das PREDICT-Programm gestartet und mit etwa 200 Millionen Dollar finanziert. Das Ziel des Programmes war es, weltweit unbekannte Krankheitserreger einzusammeln und zu erforschen. Im Zuge dieses Projektes wurde am 23. Februar 2018 ein Dokument veröffentlicht, an dem unter anderem auch Dr. Daszak mitgearbeitet hat. In dem Dokument konnte man über die Forschung von Dr. Daszak und seinen Kollegen lesen:

„So wurden im Rahmen des USAID EPT/PREDICT-Projekts Standorte in der chinesischen Provinz Yunnan identifiziert, an denen in Höhlen lebende Fledermäuse eine große Vielfalt von 11 neuartigen SARS-ähnlichen Coronaviren beherbergen, von denen einige in der Lage sind, menschliche Zellen zu infizieren und Krankheiten bei humanisierten Mäusen zu verursachen.“

Auch hier sehen wir wieder die Bestätigung dessen, woran Daszak in China gearbeitet hat: Er hat SARS-ähnliche Coronaviren von Fledermäusen eingesammelt und sie mit Hilfe humanisierter Mäuse ansteckend für den Menschen gemacht. Das ist kein Geheimnis und geht aus offiziellen Dokumenten der US-Regierung und der daran beteiligten NGOs hervor. Und dabei hat Daszak auch mit dem PREDICT-Programm von USAID zusammengearbeitet, bei dem wiederum Dr. Dennis Carroll als einer der Direktoren von USAID eine leitende Funktion hatte. Gleiches gilt für Dr. Jonna Mazet, die ebenfalls beim PREDICT-Programm dabei war.

.

Gates und Rockefeller

Dr. Jennifer Gardy ist stellvertretende Direktorin für Überwachung, Daten und Epidemiologie bei der Bill and Melinda Gates Foundation. Sie forscht an Genomen und ist von Gates in verschiedene Organisationen entsandt worden, zum Beispiel zu Genome Canada. Nach unserem Kenntnisstand ist Genome Canada, eine von der kanadischen Regierung und einigen Stiftungen finanzierte Lobbyorganisation, die für Gentechnik als Weg in eine goldene Zukunft werben soll.

Dr. Oyewali Tomori ist ein Virologe aus Nigeria, der leitende Positionen in der WHO inne hatte und Vorstand bei der von Gates auf den Weltwirtschaftsforum gegründeten und von Gates finanzierten und kontrollierten GAVI ist. Die GAVI bekommt während der Pandemie Milliarden überwiesen und kontrolliert, wofür diese für die Bekämpfung der Pandemie bestimmten Milliarden ausgegeben werden, also welche Impfstoffe und Tests gekauft werden.

Dr. Ariel Pablos-Mendez war Direktor bei der WHO, er war Direktor für internationale Gesundheit bei der Rockefeller Foundation und er hat unter Präsident Obama bei der USAID die Abteilung für globale Gesundheit geleitet.

.

Das Global Virome Project (GVP)

Sie dürften inzwischen schon genervt sein und sich fragen, warum ich Ihnen all diese Leute vorstelle, die anscheinend nichts miteinander zu tun haben. Das stimmt jedoch nicht, denn sie alle kennen einander sehr gut und arbeiten zusammen. Der Ort ihrer gemeinsamen Tätigkeit ist das Global Virome Project, bei dem Dennis Carroll, Peter Daszak, Oyewali Tomori, Jonna Fazet, Edward Rubin, Jennifer Gardy und Ariel Pablos-Mendez im Vorstand sitzen. Beim Global Virome Project sitzen die (wahrscheinlichen) Entwickler von SARS-CoV-2 (also Daszak & Co.) und die Vertreter der Organisatoren der Pandemie (Gates, Rockefeller und WEF) zusammen an einem Tisch.

(Anmerkung:Hier ist der Link zum Vorstand des GVP, dort finden Sie die Lebensläufe aller Vorstände, weshalb ich in diesem Artikel zu den Personen keine Links gesetzt habe. Sie können alle von mir gemachten Angaben auf der Seite des GVP überprüfen)

Man beachte: Die von mir aufgelisteten Personen sind der gesamte Vorstand des GVP, weitere Mitglieder hat er nicht. Es ist handelt sich also um eine handverlesene und geschlossene Gruppe, die aus Vertretern der Organisatoren der Pandemie und den Leuten um Daszak besteht, die in Wuhan an Coronaviren von Fledermäusen geforscht haben. Im Vorstand des GVP ist nicht eine einzige Person vertreten, die keine Verbindung zu einer der beiden Gruppen hat. Das GVP ist die von uns gesuchte Verbindung zwischen den Organisatoren der Pandemie und den (wahrscheinlichen) Erschaffern von SARS-CoV-2, denn dort sitzen sie alle in trauter Runde zusammen.

Wer „Inside Corona“ gelesen hat, der weiß, dass wir in dem Buch die These aufstellen und belegen, dass die aktive Phase der Vorbereitung der Pandemie etwa 2015/2016 begonnen hat. Zu dem Zeitpunkt begannen die Organisatoren der Pandemie große Geldflüsse auszulösen und sie haben neue NGOs extra für dieses Thema gegründet. Das bekannteste Beispiel ist die CEPI von Bill Gates, die im Januar 2017 auf dem Weltwirtschaftsforum gegründet wurde und die heute einen großen Teil der Gelder bekommt, die die westlichen Staaten für den Kampf gegen die Pandemie bereitstellen. Die CEPI und die GAVI sind die wichtigsten Geldempfänger der EU, wie ich hier anhand der von der EU finanzierten Programme für den Kampf gegen die Pandemie aufgezeigt habe. Fast alle Gelder, die die EU für den Kampf gegen die Pandemie bereitstellt, fließen an Organisationen, die Bill Gates kontrolliert oder sogar extra dafür gegründet hat.

Ein weiteres Beispiel für eine genau zu dem Zeitpunkt, den wir als aktive Phase der Pandemie-Vorbereitung identifiziert haben, gegründete NGOs ist das Global Virome Project, das über seine Entstehung schreibt:

„Vom 8. bis 11. August 2016 trafen sich im Bellagio Conference Center der Rockefeller Foundation Vertreter aus aller Welt – hochrangige Politiker und Entscheidungsträger, Vordenker, Experten, Forscher und Vertreter internationaler Organisationen (einschließlich solcher, die sich mit der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt befassen), Wissenschaftler, Spender, Stiftungen und des Privatsektors -, um eine Vision über die Bedeutung und Durchführbarkeit des GVP beim Aufbau einer Welt zu entwickeln, die sicher vor der Bedrohung durch neu auftretende Viruserkrankungen ist.“

Auch beim GVP war die Rockefeller Foundation, die sich – im Falle des GVP über Jennifer Gardy – mit der Bill and Melinda Gates Foundation zusammengetan hat, von Anfang an im Boot. In „Inside Corona haben wir viele Beispiele für derartige Verbindungen zwischen Gates und Rockefeller aufgezeigt.

Dass ich die US-Geheimdienste (also die CIA, die DARPA und In-Q-Tel) und Metabiota mit Nathan Wolfe erwähnt habe, hat auch seine Gründe, denn erstens sitzt mit Edward Rubin deren Vertreter im Vorstand des GVP und zweitens hat Nathan Wolfe zusammen mit Dennis Carroll, Peter Daszak, Jonna Mazet und Edward Rubin das Konzeptpapier für das Global Virome Project geschrieben. Und dass Nathan Wolfe und Peter Daszak seit mindestens 2008 über das Journal der EcoHealth Alliance verbunden sind, habe ich schon erwähnt.

.

Das Konzeptpapier des GVP

In dem Konzeptpapier des GVP, das die Autoren 2017 für die WHO, die als wichtigster Partner des GVP angegeben wird, geschrieben und 2018 veröffentlicht haben, wird auf die Gefahr von Viren hingewiesen, die vom Tier auf den Menschen überspringen. Um sich darauf vorzubereiten, empfehlen die Autoren unter anderem zum Beispiel PCR-Tests:

„Verwendung von Polymerase-Kettenreaktionstests für eine erweiterte Vielfalt potenziell zoonotischer Virusfamilien, um die Zeit zwischen Ausbruchserkennung und und der Identifizierung des Erregers zu verkürzen“

Dass eine solche neu gegründete Organisation, in der sich einige – wenn auch einflussreiche – Virologen zusammengetan haben, gleich ein wichtiger Partner der WHO wird und für sich ein Budget von 1,2 Milliarden Dollar für die Pandemie-Vorsorge fordert, ist ohne Unterstützung mächtiger Kreise undenkbar. Daher dürfte es kein Zufall sein, dass Jennifer Gardy von der Gates Foundation im Vorstand des GVP sitzt, denn Gates ist – wenn man alle Zahlungen seiner verschiedenen Stiftungen zusammenrechnet – der größte Geldgeber der WHO. Und wer bezahlt, bestellt nun mal die Musik.

Natürlich dürften auch die Kontakte über USAID zur US-Regierung hilfreich gewesen sein und auch Rockefeller ist als einflussreiche Stiftung bekannt.

Man kann also festhalten, dass Gates und Rockefeller, die nach unseren Recherchen zusammen mit dem WEF die wichtigsten Drahtzieher der Pandemie sind, sich nach 2016 eine nette kleine NGO gegründet haben, in der die Vertreter der Organisatoren der Pandemie mit denen zusammensitzen, die aller Wahrscheinlichkeit nach SARS-CoV-2 in Wuhan erschaffen haben.

.

Was danach geschah

Im August 2019 dürfte SARS-CoV-2 aus dem Labor ausgetreten sein und sich nach den Militärspielen in Wuhan weltweit verbreitet haben, denn Abwasserproben vom Herbst 2019 aus vielen Teilen der Welt zeigten bei späteren Untersuchungen bereits Spuren von Covid-19. Am 12. September 2019 hat das Labor in Wuhan die Gendatenbank vom Netz genommen. Ende Dezember 2019 wurden die ersten Krankheitsfälle in Wuhan gemeldet.

Schon im Dezember 2019 wurden gemäß einer vertraulichen Vereinbarung potenzielle Coronavirus-Impfstoffkandidaten von Moderna an die University of North Carolina transferiert. Das geschah 19 Tage vor den Meldungen über erste ungewöhnliche Lungenerkrankungen in Wuhan und 28 Tage, bevor das neuartige Coronavirus als dessen Ursache entdeckt wurde.

Für die Übergabe der Materialien hat auf Seite 107 der vertraulichen Vereinbarung Dr. Ralph Baric unterzeichnet, der zusammen mit Daszak in Wuhan an den Fledermaus-Coronaviren geforscht hat. Seine Unterschrift trägt das Datum 12. Dezember 2019. In dem vertraulichen Dokument steht, dass Moderna und das National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) am 12. Dezember 2019 vereinbart haben, die gemeinsam entwickelten „mRNA-Coronavirus-Impfstoffkandidaten“ an die University of North Carolina zu transferieren. Und das, obwohl zu dem Zeitpunkt offiziell kein Coronavirus bekannt war, das für den Menschen eine Gefahr dargestellt hätte.

Zur Erinnerung: Der Direktor des NIAID ist Dr. Fauci.

Am 1. Februar 2020 gab es eine Telefonkonferenz von Dr. Fauci mit mindestens elf anderen Wissenschaftlern, in der kontrovers diskutiert wurde, ob das neue Virus künstlich erschaffen worden oder natürlich entstanden ist. Teilnehmer der Telefonkonferenz waren neben Fauci unter anderem auch Dr. Jeremy Farrar (Chef des Wellcome Trust, ein weiterer wichtiger Organisator der Pandemie) und Dr. Drosten. Die darauf folgende Email-Korrespondenz ist mittlerweile veröffentlicht, ich habe darüber berichtet.

Obwohl Fauci wusste, dass er die Forschungen von Daszak in Wuhan finanziert hat (und auch wusste, was da erforscht worden ist), hat er davon nichts erzählt. Und obwohl einige Teilnehmer der Telefonkonferenz große Zweifel an dem natürlichen Ursprung des Virus hatten, haben sie – allen voran Dr. Fauci – öffentlich etwas anderes erzählt. So haben eine ganze Reihe von Wissenschaftlern am 19. Februar 2020 im Lancet einen Artikel veröffentlicht, in dem sie sich solidarisch mit den chinesischen Kollegen erklärt und ausdrücklich ausgeschlossen haben, dass SARS-CoV-2 aus dem Labor in Wuhan stammen könnte. Unterzeichner des Briefes waren unter anderem: Dennis Carroll, Peter Daszak, Jonna Mazet, Jeremy Farrar und übrigens auch Christian Drosten.

Jeremy Farrar zum Beispiel war noch während der Telefonkonferenz keine drei Wochen zuvor der Meinung, das neue Virus sei künstlich erschaffen worden, hat dann aber den offenen Brief unterschrieben und die These, das Virus sei aus dem Labor in Wuhan, als Verschwörungstheorie zurückgewiesen.

Die These, das Virus sei aus dem Labor in Wuhan, wurde anschließend fast ein Jahr lang von Medien und Politik als Verschwörungstheorie abgetan und US-Präsident Trump wurde beschuldigt, mit dieser „Verschwörungstheorie“ von seinem angeblichen Versagen beim Kampf gegen Covid-19 ablenken zu wollen.

Kaum war Trump aus dem Amt, war das allerdings keine Verschwörungstheorie mehr, denn danach setzte der neue US-Präsident Joe Biden im Frühjahr 2021 die US-Geheimdienste darauf an, die Laborthese zu prüfen.

Außerdem fand im Februar 2021 die eingangs erwähnet WHO-Untersuchung in Wuhan statt, an der Daszak als einziger US-Amerikaner teilnahm und danach mitteilte, man brauche die Gendatenbank nicht anzusehen, weil er wisse, dass da nichts Interessantes zu finden sei, schließlich habe er selbst dort geforscht.

.

Das Schweigen der Medien

Dass Dr. Fauci die Forschungen in Wuhan bezahlt hat und woran die Doktoren Daszak, Baric und Shi in Wuhan mit dem Geld geforscht haben, ist spätestens seit Mai 2021 bekannt und ich habe Anfang Juni 2021 das erste Mal darüber berichtet. Seit Sommer 2021 wurde Dr. Fauci mehrmals vor dem US-Senat zu dem Thema verhört, wobei er zunächst alles abgestritten, und dann scheibchenweise das eine oder andere zugegeben hat. Seine Gegner werfen ihm Meineid vor, aber die US-Regierung von Joe Biden hält schützend die Hand über ihn.

Die deutschen Medien berichten über diese Anhörungen entweder gar nicht, oder stellen die (republikanischen) Abgeordneten, die Fauci in die Mangel nehmen, als Verschwörungstheoretiker, Trump-Anhänger, Impfgegner oder Maskenverweigerer dar, alles Begriffe, die nach Meinung der Medien negativ besetzt sind und die kritischen US-Abgeordneten in den Augen der Leser verunglimpfen sollen. Nur über den tatsächlichen Inhalt und die Hintergründe der Befragungen von Dr. Fauci erfährt man in den deutschen Medien fast nichts.

Auch all die Entwicklungen, die sich seit Sommer 2021 ereignet haben, wie zum Beispiel die Veröffentlichung des internen Briefes aus dem Pentagon, in dem SARS-CoV-2 ganz sicher dem Labor in Wuhan zugeordnet und deswegen sogar als „SARSr-CoV-WIV“ („WIV“ ist die Abkürzung für „Wuhan Institute of Virology“) bezeichnet wird, verschweigen die Medien. Dabei war der Brief interessant, denn er ist detailliert auf die Forschungen von Daszak in Wuhan eingegangen und hat berichtet, dass Daszak dafür 2018 sogar Fördergelder der DARPA beantragt hat, was die DARPA aber abgelehnt hat, weil ihr die Forschungen von Daszak zu gefährlich waren und weil sie wegen des damals noch geltenden Moratoriums der Gain of Function Forschung auch gar nicht gefördert werden durften.

Erst Anfang 2022 gab es auch im deutschen Mainstream erste Berichte über all das, wobei aber eine Doku von ntv zum Beispiel zwar über Daszak und seine fragwürdige Rolle berichtet, aber insgesamt den Eindruck vermittelt hat, China – und nicht etwa Daszak oder Fauci – verberge etwas. Und wie schon erwähnt, ist auch Drosten Anfang 2022 in einem Interview in der Süddeutschen Zeitung zurückgerudert.

Die Rolle von Drosten ist generell interessant. Er hat zwar an den Forschungen in Wuhan nicht teilgenommen, war aber von Anfang an bei den internationalen Gesprächen dabei, wie zum Beispiel bei der Telefonkonferenz vom 1. Februar 2020 mit Fauci und anderen. Und Drosten fühlte sich auch berufen, den offenen Brief im Lancet vom Februar 2020 mit zu unterzeichnen. Dass Drosten zudem als Urheber der PCR-Tests gilt, für deren Einsatz sich das GVP schon 2017 ausgesprochen hat, kommt noch hinzu.

Übrigens wurde der offene Brief im Lancet vom Februar 2020 schnell heftig kritisiert, weil im Lancet wissenschaftliche Artikel veröffentlicht werden, der Lancet jedoch keine Plattform für offene Briefe oder Solidaritätsbekundungen ist.

Es ist wirklich faszinierend, wie konsequent die deutschen „Qualitätsmedien“ all diese Dinge so lange verschweigen, obwohl sie längst bekannt und mit offiziellen Dokumenten belegt sind.

Da immer wieder neue Fakten öffentlich werden und Mr. X und ich weiterhin an dem Thema recherchieren, dürfte dies nicht der letzte Artikel zu dem Thema sein, daher muss ich ihn wohl mit folgenden Worten beenden: Fortsetzung folgt…

.

Quelle

.

.