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Ökonomen schlagen Alarm: Jeder zweite deutsche Haushalt droht zu verarmen

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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BERLIN. Der Bankmanager und Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), Helmut Schleweis, rechnet damit, daß bald bis zu 60 Prozent der deutschen Haushalte ihr komplettes, monatliches Einkommen für die Lebenshaltung aufbringen müssen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts gibt es in Deutschland etwa 41 Millionen Haushalte. Rund 24 Millionen drohen laut Schleweis zu verarmen und seien bald nicht mehr in der Lage, zu sparen.

Der Sparkassen-Präsident verwies darauf, daß schon jetzt vor den kalten Monaten „der finanzielle Druck“ auf die Bürger zugenommen habe. Aufgrund deutlich gestiegener Preissteigerungen würden „perspektivisch bis zu 60 Prozent der deutschen Haushalte ihre gesamten verfügbaren Einkünfte – oder mehr – monatlich für die reine Lebenshaltung einsetzen“ und damit kein Geld mehr zurücklegen können, sagte er der Welt am Sonntag. Im Vergleich dazu waren laut dem Vermögensbarometer des Sparkassenverbands vor einem Jahr lediglich 15 Prozent der deutschen Haushalte nicht in der Lage, Geld anzusparen.

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„Etwa 40 Prozent leben praktisch ohne Ersparnisse“

Der Ökonom und Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, Marcel Fratzscher, nannte im Deutschlandfunk ähnlich besorgniserregende Zahlen. Etwa 40 Prozent der Deutschen „hätten praktisch keine Ersparnisse“. Dies sei „keine kleine Minderheit“, immer mehr Menschen seien auf Tafeln oder Schuldnerberatungen angewiesen, betonte der Wirtschaftsexperte. Zudem kritisierte Fratzscher, die Bundesregierung fahre keine richtige Strategie gegen die Inflation.

Daher forderte der DIW-Chef „ein monatliches Energiegeld von 100 Euro pro Person“, das der Staat auszahlen solle, der sich dies „leisten“ könne. Bisherige Entlastungen kämen vor allem den oberen Einkommensgruppen zugute, monierte Fratzscher.

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1.500 Euro im Winter als Lösung?

Noch einen Schritt weiter ging die Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Amira Mohamed Ali. Im ZDF-„Morgenmagazin“ machte sie am Montag den Vorschlag, ein staatliches „Wintergeld“ in Höhe von 1.500 Euro pro Person und Haushalt auszuzahlen, zusätzliche 600 Euro sollen je weiteres Haushaltsmitglied hinzukommen. Darüber hinaus verlangte sie von den Energieanbietern, zahlungssäumigen Haushalten Strom und Gas nicht abzuschalten. (ab)

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Quelle

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