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Pfizer beschuldigt Ex-Mitarbeiterin des Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen zum Corona-Impfstoff

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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Der US-Pharmariese Pfizer hat Klage gegen eine ehemalige Mitarbeiterin eingereicht. Diese war viele Jahre für Pfizer tätig. Sie wird beschuldigt, mehr als 12.000 Dateien unterschlagen zu haben – darunter auch sensible Dokumente zum Corona-Impfstoff.

Das US-amerikanische Pharmaunternehmen Pfizer hat vor einem Gericht in San Diego im US-Bundesstaat Kalifornien Klage gegen die ehemalige Mitarbeiterin Chun Xiao Li eingereicht. Diese hatte viele Jahre für Pfizer gearbeitet, will nun aber zu einem konkurrierenden Unternehmen wechseln. Li wird beschuldigt, mehr als 12.000 Dateien unterschlagen zu haben.

In der Klage behauptete Pfizer, dass Li gegen eine Geheimhaltungsvereinbarung verstoßen habe, indem sie die Dateien ohne Erlaubnis von ihrem Arbeitscomputer auf ihr persönliches Google-Drive-Konto und weitere elektronische Geräte hochgeladen hat – darunter auch solche, die sich auf den Corona-Impfstoff, monoklonale Antikörper zur Krebsbehandlung und die Beziehung zwischen dem US-Unternehmen und seinem deutschen Partner BioNTech beziehen.

Li arbeitete 15 Jahre für Pfizer, unter anderem als stellvertretende Chefstatistikerin. Im Jahr 2006 ist sie in die chinesische Einheit des US-Pharmariesen gekommen. Nachdem sie im Jahr 2016 nach Kalifornien gezogen war, unterzeichnete sie eine Geheimhaltungsvereinbarung. Pfizer ging davon aus, dass sie am 29. November in das in Kalifornien ansässige Pharmaunternehmen Xencor Inc. wechselt, das sich auf die Herstellung von Medikamenten gegen Krebs und Autoimmunerkrankungen spezialisiert hat. In der Klage von Pfizer werden fünf weitere Mitarbeiter genannt, die ebenfalls strafrechtlich verfolgt werden können.

Der erste Verdacht gegen Li fiel im Oktober bei einer routinemäßigen Überprüfung der Arbeitscomputer von Unternehmensmitarbeitern. Sie habe wiederholt versucht, Beweise für illegale Downloads zu vertuschen, so Pfizer. Außerdem habe es sich bei dem Laptop, den sie an das Unternehmen zurückgab, nicht um jenen mit den heruntergeladenen Dateien gehandelt.

Es wird vermutet, dass eine der Bedingungen für das Wechseln zum Konkurrenten Xencor die vertraulichen Informationen gewesen sind. Pfizer beklagte, dass Unternehmen immer wieder versuchen würden, seine Mitarbeiter abzuwerben. Diese Bemühungen hätten sich insbesondere im Jahr 2021 intensiviert.

Das Gericht nahm die Klage von Pfizer zur Verhandlung an. Die erste Anhörung ist für den 9. Dezember angesetzt. Die Bezirksrichterin untersagte Li vorübergehend die Nutzung der Pfizer-Geheimnisse.

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Quelle

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