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Pfizer finanziert den Fakten-Check-Partner von Facebook

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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Der Pharmariese Pfizer Inc. sponsert journalistische Trainingsprogramme, die von Facebook genutzt werden, um seine „Fakt-Check“-Partner zu schulen und Geschichten und Beiträge zu zensieren, die kritisch gegenüber COVID-19-Impfstoffen sind.

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Das International Center For Journalists (ICFJ) – das seinerseits unter anderem von den Open Society Foundations finanziert wird – arbeitet mit Meta, der Muttergesellschaft von Facebook, an seiner Initiative „Journalism Project“ zusammen. Im Gegenzug verlässt sich Facebook auf die vom ICFJ finanzierten und geschulten Journalisten, um Fehlinformationen auf seiner Plattform durch seine umstrittene Faktenüberprüfung zu bekämpfen“.

Gemeinsam haben Facebook und das ICFJ Nachrichtenagenturen in Afrika, Lateinamerika und dem Nahen Osten finanziert, die sich auf die COVID-19-Berichterstattung konzentrieren.

Facebooks Fact-Checking-Partner ICFJ erhält jedoch auch finanzielle Unterstützung von Pfizer. Das kürzlich angekündigte 2022 Arthur F. Burns Fellowship – benannt nach einem ehemaligen Vorsitzenden der Federal Reserve – listet den Pharmariesen als einen der Sponsoren des Programms auf.

„Das Arthur F. Burns Fellowship ist das am längsten laufende Programm des ICFJ und bietet talentierten jungen Journalisten aus den USA, Deutschland und Kanada die Möglichkeit, im jeweils anderen Land zu leben und zu arbeiten“, heißt es in einer Zusammenfassung des Programms. Das Programm hat Dutzende ehemaliger Stipendiaten hervorgebracht, die „heute als Auslandskorrespondenten in 20 Ländern für bekannte Nachrichtenagenturen wie die Washington Post, Reuters, CNN, ARD, Deutsche Welle und die Süddeutsche Zeitung arbeiten“, so das ICFJ.

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Die finanzielle Beziehung zu Pfizer reicht mindestens bis ins Jahr 2008 zurück, als das Zentrum gemeinsam mit dem Pharmaunternehmen einen „Trainingsworkshop zur journalistischen Berichterstattung über Gesundheitsthemen“ in ganz Lateinamerika durchführte.

„Ziel des Workshops ist es, ein größeres Bewusstsein für die Bedeutung der Berichterstattung über Gesundheitsthemen in der Region zu schaffen und daran zu erinnern, wie die Medien zu führenden Akteuren werden können, wenn es darum geht, die Öffentlichkeit über Gesundheitsthemen zu informieren und aufzuklären. die sich direkt auf Ihre Gesundheit und Lebensqualität auswirken“, heißt es in einer Zusammenfassung.

Der einzige Sponsor des Workshops, der sich auch mit der Berichterstattung über „Herz-Kreislauf-Erkrankungen“ befasste, war Pfizer.

Die aufgedeckten finanziellen Verbindungen zwischen Pfizer und Facebooks Fact-Checking-Operation folgen auf weitere Interessenkonflikte des Pharmariesen mit Nachrichtenagenturen wie Reuters.

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Quelle

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