Neuigkeiten / Berichte / Bild + Videoinformationen

Plötzliche Bewusstseinsstörungen Immer mehr Unfälle: Sind geimpfte Autofahrer ein Verkehrsrisiko?

.

Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

.

Seit den 1970er Jahren sind die Zahlen der Getöteten bei Straßenverkehrsunfällen in Österreich und Deutschland um fast 90% gesunken. Verloren auf Österreichs Straßen 1972 fast 3.000 Menschen ihr Leben, waren es 2020 nur noch 338. Seit kurzem droht sich dieser Trend umzukehren.

.

Enormer Anstieg: Schwere Autokollisionen

Schon seit der 2. Hälfte des letzten Jahres häufen sich schwere Autokollisionen auf offenen Strecken und Unfälle mit Beteiligung mehrerer Fahrzeuge. Auf deutschen Straßen wurden an einem Tag neun derartige Verkehrsunfälle registriert. Im Grazer Norden ereigneten sich im Februar an zwei aufeinanderfolgenden Tagen tödliche Unfälle. Täglich stürzen Radfahrer ohne Fremdeinwirkung und sind meist nicht mehr ansprechbar, wenn Ersthelfer eintreffen. Zeugen und Beteiligte bleiben am Unfallort über den Hergang ratlos zurück.

Nach der Klinikeinlieferung der Unfallverursacher taucht dann eine bisher sehr seltene Erklärung auf, die sich auch auf den Sportplätzen häuft: „medizinischer Notfall“. Zumeist werden Herzinfarkte, seltener Schlaganfälle und Lungenembolien diagnostiziert. Längst werden dabei allerdings nicht alle organischen Bewusstseinsstörungen aufgedeckt, die zu den Unfällen geführt haben. Kommt es aufprallbedingt zu einer Gehirnblutung, kann diese zu Unrecht als Todesursache missdeutet werden. Schließlich werden nicht alle Verkehrstoten obduziert. Die Dunkelziffer bleibt unklar.

.

.

Bis zu 100 zusätzliche Verkehrstote durch “medizinische Notfälle”

Hochrechnungen aus bisherigen Zahlen mehrerer Länder, könnten für Österreich am Ende des Jahres bis zu 100 zusätzliche Verkehrstote durch „medizinische Notfälle“ am Steuer oder im Sattel bedeuten. Die plötzliche organische Bewusstseinsstörung wäre dann noch vor den etwa 30 Verkehrstoten durch Alkoholeinfluss die zweithäufigste Ursache für tödliche Verkehrsunfälle.

Da diese Häufungen erst seit dem Beginn der Massenimpfungen gegen „Covid“ und überall in Europa zu beobachten sind, drängt sich ein Zusammenhang auf. Weitere bisher unbekannte Ursachen für Gefäßkrankheiten (z.B. andere neue Medikamente) werden auch von Zeugen Coronas nicht ins Spiel gebracht. Die durch die „Covid-Impfungen“ häufig verursachten Entzündungen von Blutgefäßwänden haben das Potential die betroffenen Adern auch viele Monate nach der Einspritzung noch zu verstopfen oder zum Platzen zu bringen. Handelt es sich dabei um sogenannte Endarterien ohne Querverbindungen, kann es zu plötzlichem Herzversagen, einem Schlaganfall oder Lähmungen kommen.

Im zweiten Injektionsjahr des Impfexperiments könnten Geimpfte zum größeren Risikofaktor als alkoholisierte Verkehrsteilnehmer werden. Daher erscheint dringend eine Aufarbeitung des Zusammenhanges zwischen den „Covid-Impfungen“ und Unfallverursachern geboten. Wie hoch ist der Anteil Geimpfter an den Unfallverursachern? Welcher Zeitabstand liegt zwischen einem Unfall durch einen „medizinischen Notfall“ und der letzten „Covid-Impfung“? Für die Verkehrssicherheit von uns allen ist Eile geboten!

.

.
.
.