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Proteste weltweit gegen die Willkür der Regierenden und den künstlich erzeugten Mangel

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Im Westen alles beim Alten: Franzosen, Italiener, Spanier und Holländer protestieren gegen die Willkür der Regierenden und den künstlich erzeugten Mangel. In Kanada lebt der Freiheitsprotest auf – in China ein neuer Lockdown. Unübersichtlich ist die Lage in Australien.

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In Paris marschierten Tausende, um eine Aufhebung der so umstrittenen „Gesundheitsmaßnahmen“ zu fordern. Impfpflichten und Impfnebenwirkungen standen dabei im Zentrum des Interesses. Aber auch der Rücktritt Macrons, der noch ohne stützende Parlamentsmehrheit ist, wurde verlangt. Der Präsident treibe mit seiner Politik die „mutwillige Zerstörung der Wirtschaft des Landes“ voran, so eine Unterstützerin der veranstaltenden Partei „Les Patriotes“.

Wiederum vertreten waren auch die Gelbwesten mit einem Demonstrationszug für soziale und klimatische Gerechtigkeit, gegen Preissteigerungen sowie für die endgültige Abschaffung des „Impfpasses“, die Wiedereingliederung der freigestellten Pflegekräfte und gegen die Reformpläne zu Arbeitsmarkt und Renten der Regierung Macron.

In Genua fand erneut ein Protestmarsch gegen die Regierung Draghi statt, die sich unter anderem gegen die „Gesundheitsdiktatur“ und die „globale Kontrolle“ richtet. Die Freiheit der Italiener sei in Gefahr, trotz der vorübergehenden Aussetzung der Maßnahmen für die touristische Saison.

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Kanada: Großer Freiheitsmarsch zum Nationalfeiertag

Aus Anlass des kanadischen Nationalfeiertags am Freitag fand in Ottawa eine sehr viel größere Demonstration statt: der „Freedom March“ mit tausenden Teilnehmern. Daneben gedachten Bürger und Veteranen des Protestes der Trucker gegen die Impfpflichten der Regierung Trudeau, auch mit ihrem Motto: „Befreit Tamara Lich“.

Einige Geschichten schreibt das Leben. Ein junger Mann und Fußballer, über den seine Mutter auf Twitter berichtet, erhielt zunächst seine zweite „Impfung“ (Moderna), um kurz darauf eine linksseitige Lungenembolie zu bekommen, an der man leicht versterben kann. Er aber erholte sich, nicht ohne sich im Krankenhaus eine Coronaviren-Infektion zuzuziehen, von der er nun eventuell ein Post-Covid-Syndrom davongetragen hat. Wer sagt uns, dass es kein Post-Vaccine-Syndrom ist?

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Spanische und niederländische Landwirte auf den Barrikaden

Im südspanischen Andalusien blockierten Landwirte eine Autobahn im Protest gegen hohe Benzin- und Güterpreise.

In den Niederlanden entzündeten Bauern ein Feuer vor dem Rathaus von Epe im Protest gegen die wirtschaftsschädlichen „Agrarreformen“ der Regierung Rutte im Zeichen des Umweltschutzes. Ein Nutzer stellte fest: „Mit dem Aufstand reagieren sie auf die WEF-kontrollierte Schließung von Bauernhöfen, um ‚den Planeten zu retten‘.“ 

Schon in den letzten Tagen und am Sonntag wieder blockierten sie Autobahnen des Landes, auch an der Grenze zu Deutschland. Am Montag sollen ausgreifendere Proteste folgen. So drohen die Landwirte mit einer Blockade von Häfen, Flughäfen und Verteilungszentren.

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