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Refugees Welcome 2.0: Willkommensfanatiker wollen Deutschland endgültig vernichten

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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So honorig die Bereitschaft der Europäischen Gemeinschaft auch ist, Kriegsflüchtlingen Zuflucht zu gewähren, und so selbstverständlich die (deshalb diesmal ja auch von Polen und Tschechien praktizierte) Aufnahme von Menschen aus Nachbarländern sein mag: Zumindest für Deutschland wird immer offensichtlicher, dass hier ein ganz anderes Programm abläuft.

von Jochen Sommer

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Wenn auch bei den Engagierten und Tatkräftigen am „Front-End” der Hilfsbereitschaft wieder einmal der emotionale Augenblick  über den nüchternen Ausblick triumphiert und sie – wie schon 2015 – den Verstand konsequent ausgeschalten, um ihrem Herzen zu folgen und im Rausch der Mit- und Gutmenschlichkeit zu schwelgen – nach der Devise: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es – und wenn es morgen Schlechtes gebiert, ist’s nichts, was heute interessiert -, so ist das nur die eine Seite der Medaille.

Denn die politischen Hintermänner und aktivistischen Agendasetter auch dieser neuen, lange ersehnten Fluchtbewegung freilich hier schon wieder etwas ganz anderes im Schilde. Zum einen geht es ihnen natürlich um medienwirksame „Her-Deportationen“, bei denen Schutzsuchende gleich full-service eingeflogen werden (so wie bei der von Annalena Baerbock organisierten Abholung von 2.500 Flüchtlingen aus Moldawien) und Deutschland seine moralische Weltmeisterschaft als Fluchthelferstaat behaupten kann. Zum anderen aber auch durch knallharten Schlepperlobbyismus: Denn vielen NGO’s und Aktivisten  kommt der Ukrainekrieg wie gerufen, um die im Globalen Migrationspakt festgeschriebene Normalität von Massenfluchtbewegungen endlich mit Leben zu füllen – und ihrem informellen Ziel der Auslöschung von Heimat und Identität in einem supranationalen Einerlei ethnischer Vielfalt ein gutes Stück näherzukommen.

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