Der Genderwahnsinn beginnt bereits im Kleinkindalter

Indoktrination in den Kindertagesstätten sollen Programm werden.

Die Zeit schreibt dazu hier:

Erstmals wird sexuelle Vielfalt zum Thema in deutschen Kitas

 

…Der Berliner Senat finanzierte eine 140-seitige Broschüre mit dem Titel „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“, welche von der Bildungsinitiative Queerformat und dem sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg herausgegeben wurde. Sie widmet sich sexueller und gleichgeschlechtlicher Vielfalt als Thema frühkindlicher Inklusionspädagogik. [–]

…In der Einführung heißt es: „In vielen Kitas gibt es einen Murat, der gerne Prinzessin spielt, eine Alex, die bei lesbischen, schwulen oder transgeschlechtlichen Eltern zu Hause ist, oder einen Ben, der nicht länger Sophie heißen möchte.“Dafür möchte die neue Broschüre sensibilisieren und aufklären, damit die Erzieher*innen die Kinder bestmöglich unterstützen können.[–]

http://www.queerformat.de/material/QF-Kita-Handreichung-2018.pdf

Zweigeschlechtlichkeit zur Vervielfältigung

 

WIE SIE GESCHLECHTLICHE UND SEXUELLE VIELFALT IN IHRER KITA UNTERSTÜTZEN KÖNNEN KONKRETE HANDLUNGS-EMPFEHLUNGEN FÜR IHRE EINRICHTUNG

VORWORT:

von Sigrid Klebba, Berliner Staatssekretärin für Jugend und Familie

von Claudia Lutze, verantwortliche Fortbildungsreferentin im SFBB

GRUNDLAGENTEXTE

Stephanie Nordt und Thomas Kugler: Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Themen frühkindlicher Inklusionspädagogik

Geschlechtervielfalt: Von der Zweigeschlechtlichkeit zur Vervielfältigung von Geschlecht (Schaubild)

Kinderrechte und Geschlechtervielfalt– Ein Gespräch mit Claudia Kittel, Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention

„Mädchen oder Junge?“ – „Wir können es Ihnen auch nicht sagen.“ Erfahrungen mit intergeschlechtlichkeit in Familie, Kindergarten und Schule – Interview mit einer Mutter

Hintergrundinformationen zum Thema Intergeschlechtlichkeit. Gesellschaftspolitische, soziale und pädagogische Aspekte

Stephanie Nordt: „Papi, Papa und ich!“ Zur Situation von Kindern aus Regenbogenfamilien

PRAXISHILFEN – ANREGUNGEN FÜR DEN KITA-ALLTAG
Thomas Kugler: Geschlechtervielfalt in der Kita: Inklusives pädagogisches Handeln am Beispiel Transgeschlechtlichkeit und Intergeschlechtlichkeit

Wem spätestens jetzt nicht ein Licht aufgeht, wohin unsere Gesellschaft gesteuert wird, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Dieses Pamphlet ist der finale Baustein zur Zerstörung unserer Kultur. Alles nur unter dem Deckmantel, jeglicher Diskriminierung entgegenzuwirken? Man schafft nicht nur die Probleme, die es bisher gar nicht gab, sondern treibt vorsätzlich gezielt den letzten Zusammenhalt – die Familie auseinander, indem gnadenlose Verwirrung geschaffen wird.

Diese zutiefst perversen Geistestransplantate kommen jetzt richtig in Fahrt und werden mit ihrer Ideologie millionenfach mehr psychische Schäden an den jungen Menschen anrichten als alle bisherigen Kinderschänder.
Soviel kam jedenfalls rüber: sie ist noch aus einem anderen Grund brandgefährlich, da sie ähnlich den Sekten nur Gutes für die Kids verspricht. Vor Jahren hätte man diese Bande wegen Mißhandlung Schutzbefohlener hinter Schloß und Riegel gesetzt oder in die Klapse gesteckt.

Heute wird das als humanistische Vorbereitung für das Leben sogar politisch gefördert. . Wird langsam klar, warum KiTa-Plätze für alle gefordert werden.

Es ist kein Spiel mehr irgendwelcher perversen Außenseiter. Es ist „staatlich“ anerkanntes und gefördertes Programm zur willenlosen Zombieisierung einer ganzen Nation.

Gepaart mit neuen „Studiengängen“ wie Diversität und Inklusion (M.A.) schließt sich der Kreis der neuen Denk- und Führungsstruktur in Deutschland.

  • Der MA Diversität und Inklusion befähigt seine Absolvent_innen, diversitätsbewusste und inklusionsorientierte Soziale Arbeit auf allen relevanten Ebenen programmatisch zu verankern, zu etablieren und weiterzuentwickeln:
  • auf Leitungsebene, z.B. bei der Konzeptionierung von Leitbildern in Institutionen sowie der Initiierung und Konkretisierung von Leitlinien zum Umgang mit Diversität und zur Umsetzung von Inklusion;
  • in der konzeptionellen Entwicklung von Angeboten und Maßnahmen, z.B. durch Initiierung und Begleitung inklusionsorientierter Projekte oder Maßnahmen, wie Interkulturelle Öffnung, Diversity Management, Gender Mainstreaming und anderen Change Management-Prozessen, die an den jeweiligen Ausgangslagen und Bedingungen von Institutionen anknüpfen, sowie
  • in der praktischen Fall-/Beziehungsarbeit mit Klient_innen, z.B. durch die Wertschätzung von Heterogenität und die Berücksichtigung einer intersektionalen, biografiebewussten und ressourcenorientierten Perspektive.

Quelle: https://www.frankfurt-university.de/index.php?id=15054  Verstanden, um was es geht?

Nicht nur auf der Ebene zwischen Mann und Frau, Familie und gesundem Miteinander zeigt sich die Genderisierung als Brandbeschleuniger zur Zerstörung.

 

Der Genderismus ist also bereits weit in der o. g. Ideologie angesiedelt. Es geht auch um Geld abgreifen. So haben die sich zum Unterstützer eines weltweiten schwarzmagischen Pädophilenrings prostituiert.  Man predigt weiter die Gleichheit der Geschlechter – dann sind wir bald alle EINS – nämlich tot.Familien im ürsprünglichen Sinne sind einer Endlösung geopfert.

 

 

 

 

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