### Bekanntmachung ### wichtig### für alle Deutschen###

Bekanntmachung

bitte lesen und die pdf öffnen !

Das bedeutet Rechtssicherheit und zwingendes Recht durch die Macht des Volkes, bestätigt u.a. vom Bundesverfassungsgericht :

Das URTEIL des BVerfG zum nachlesen als pdf_

Hier die Punkte 21, 27 und 29:

Das BVerfG Urteil von 1951: https://opinioiuris.de/entscheidung/761

 

 

 

 

Bild könnte enthalten: Text

Das URTEIL des BVerfG zum nachlesen als pdf_

Hier die Punkte 21, 27 und 29:

Das BVerfG Urteil von 1951: https://opinioiuris.de/entscheidung/761

Die BRD ist also de jure ( juristisch) erloschen, leider aber de facto ( faktisch) noch vorhanden, weil viele Deutsche nichts von diesem Recht wissen und andere es nicht verstehen:

Zur Erklärung:

Pouvoir constituant: DIE MACHT DES VOLKES

Nach dem demokratischen Legitimitätsprinzip der Volkssouveränität ist der pouvoir constituant originär, elementar und rechtlich unabhängig. Die verfassunggebende Gewalt ist eine vorverfassungsrechtliche Macht: das Volk als unveräußerlicher Inhaber der Souveränität gibt und trägt die Verfassung, aus der die konstituierte, verfasste Staatsgewalt als pouvoir constitué erst hervorgeht und ihre Legitimation erhält:

„Das Volk als pouvoir constituant gibt sich eine Verfassung. Dadurch erst entsteht der pouvoir constitué, die verfasste Staatsgewalt. Diese existiert außerhalb der Verfassung nicht und ist an sie unbedingt gebunden. Eine Befugnis zur Verfassungsänderung hat sie nur, soweit sie dazu vom Volk eine besondere Ermächtigung erhalten hat. Das Recht des Volkes zur Verfassungsgebung ist unbeschränkbar und unveräußerlich. Ein Volk kann sich selbst und künftige Generationen keiner Verfassung unterwerfen und auch nicht an Verfahrensvorschriften binden.[3]
DAS BEDEUTET DIE BRD MUSS NICHT BLEIBEN WENN DAS VOLK ES NICHT WILL; man muß sich ihr nicht unterwerfen,  DAS SYSTEM MERKEL KANN DURCH DIE MACHT DES VOLKES ABGELÖST WERDEN, wenn das Deutsche VOLK es will , ganz legitim !

 

 

Ius cogens

: ZWINGENDES und UNABÄNDERLICHES RECHT

 
(lat. für zwingendes Recht, auch jus cogens geschrieben) versteht man den Teil der Rechtsordnung, der nicht abbedungen (durch andere Vereinbarungen oder Erklärungen geändert) werden darf. Neben dem Privatrecht findet der Begriff vor allem im Völkerrecht Verwendung.

Dieses Recht kann nicht geändert werden und es gilt auch für die Deutschen!

.

Bekanntmachung-pdf

 

 

Bild könnte enthalten: Text

 

Wir haben es also in der Hand was aus diesem Lande wird und wie wir in Zukunft leben wollen, oder soll das so bleiben?

 

Deutscher in Köthen von Afghanen totgeprügelt: Unfassbare Verharmlosung durch Lügenpresse

Köthen – Was ist passiert? Video

 

Einzelfälle im September 2018 – täglich aktuell

(Wir haben erst den 11. September , bis Monatsende können noch viele Goldstücksbereicherungen auf uns zukommen Anmerkg ddbNews R.):

 

von: https://www.unzensuriert.de/content/0027615-Einzelfaelle-im-September-2018-taeglich-aktuell

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an „Einzelfällen“ kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen – und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat – Stichwort „No-go-Areas“ – zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

9. September 2018

Gießen (Hessen): Schwarzafrikanischer Räuber überfällt und beraubt Seniorin – Opfer mit Armbruch in Klinik  
Eine 66-jährige Gießenerin spazierte am 9. September gegen 17.30 Uhr durch die Wolfstraße. Plötzlich stieß jemand sie von zu Boden und schleifte sie noch ein Stück weit hinter sich her, bis sie ihre Tasche losließ. Die Seniorin erlitt bei der Attacke einen Armbruch und einen Schock, dennoch konnte die tapfere Frau noch selbst einen Notruf absetzen und Hilfe herbei holen. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Gießener Krankenhaus. In ihrer Stofftasche befanden sich ein Smartphone und ihr Portemonnaie mit Bargeld und persönlichen Dokumenten. Bei dem Täter soll es sich um einen jungen Schwarzafrikaner gehandelt haben. Nach der Tat sei er geflüchtet. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Berlin-Mitte: Wegen Gewalttätigkeiten polizeibekannter Afrikaner verletzt zwei Bahn-Sicherheitsmitarbeiter  
Am Freitag gegen 17.30 Uhr wies eine Streife der Bahnsicherheit einen rauchenden Mann auf das Rauchverbot im Bahnhof  hin. Der 18-Jährige aus Guinea zeigte sich uneinsichtig und wurde des Bahnhofs verwiesen. Kurz darauf traf die Streife auf einer Treppe erneut auf den Afrikaner. Während des nun folgenden Streits zog er plötzlich den 23-jährigen Sicherheitsmitarbeiter an dessen Warnweste zu sich heran. Der fiel mehrere Treppenstufen hinunter. Infolgedessen setzte sich der Schutzsuchende auf seinen Oberkörper. Der zweite Bahnsicherheitsmitarbeiter und eine weitere Streife der Bahnsicherheit versuchten daraufhin, den 18-jährigen Angreifer zu überwältigen. Mit Unterstützung der Polizei konnte der Guineer am Boden fixiert werden. Der 23-jährige Sicherheitsmitarbeiter erlitt beim Treppensturz Prellungen und wurde im Krankenhaus medizinisch versorgt. Sein 25-jähriger Kollege erlitt eine Verletzung am Handgelenk. Alarmierte Bundespolizisten nahmen den bereits wegen Gewaltdelikten bekannten Schutzsuchenden vorläufig fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Presseaussendung vom 10.09.2018

Hamburg: Schlafende Bahnreisende von Asylbewerber getreten – gleich wieder auf freiem Fuß
Am 9.September gegen 7.00 Uhr nahmen Beamte der Bundespolizei einen randalierenden Mann in der Nähe des S-Bahnhofes Landwehr vorläufig fest. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hatte der 27-jährige Afghane einen schlafenden Fahrgast in der Bahn grundlos getreten. Der 53-jährige Bereicherte erwachte und setzte den Randalierer kurzerhand im S-Bahnhof Landwehr vor die Tür. Daraufhin wechselte er den Wagen. Da er sich auch dort ungebührlich verhielt, setzten ihn die Fahrgäste erneut vor die Tür. Dies nahm der Asylbewerber zum Anlass, eine Flasche in Richtung der Fahrgäste zu werfen und gegen die Türscheibe zu treten. Diese ging durch den Tritt zu Bruch. Der Mann konnte vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte flüchten, wurde im Rahmen der Fahndung festgenommen. Da sich der Schutzsuchende auch gegenüber den Beamten aggressiv verhielt, musste er gefesselt werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Ausnüchterung musste der Beschuldigte wieder entlassen werden, da „keine Haftgründe vorlagen“. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg
Anmerkung: Ob gegen einen Deutschen, der gegen schlafende Asylbewerber tritt und sie mit Flaschen bewirft, ebenfalls „keine Haftgründe vorliegen“ würden, darf bezweifelt werden.  

Altenburg (Thüringen): Afghanen schlagen auf 22-jährigen Altenburger ein
Beamte der Polizeiinspektion Altenburger Land kamen am 9. September gegen 0.40 Uhr im Rahmen einer tätlichen Auseinandersetzung am Nordplatz zum Einsatz. Mehrere Personen waren dort in Streit geraten, woraufhin zwei Männer auf einen 22-Jährigen aus Altenburg einschlugen. Die beiden konnten durch Polizeibeamte im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen gestellt werden. Es handelt sich dabei um zwei 18-jährige Afghanen, welche augenscheinlich alkoholisiert waren. Das ebenfalls alkoholisierte Opfer wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Quelle: Thüringer Polizei,
Landespolizeiinspektion Gera, Pressestelle

Köthen (Sachsen-Anhalt): Der nächste Tote – Streit mit „afghanischer Männergruppe“ endet für 22-jährigen Deutschen tödlich  
Während die Bürger und die Medien nach dem Mord an einem 35-jährigen Deutschen in Chemnitz nicht zur Ruhe kommen, die einen, weil sie sich vor der importierten Gewalt fürchten und dagegen protestieren, die anderen weil ihnen nicht passt, dass die Menschen die politischen Verantwortungen erkennen, musste ein nächster Deutscher sein Leben lassen, weil gewaltbereite Orientalen ihr Land zunehmend in Besitz nehmen. In Sachsen-Anhalt endete ein Streit zwischen einer afghanischen Männergruppe und zwei Deutschen in der Nacht auf den 9. September tödlich – für einen 22-jährigen Deutschen. Zwei Afghanen wurden wegen des Anfangsverdachts eines Tötungsdelikts festgenommen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft gemeinsam mitteilten. Lesen Sie mehr darüber in unserem aktuellen Beitrag von heute:  „Afghane tötet Deutschen – Medien relativieren“
Update: In den Medien wird gemeldet, dass der Deutsche einem Herzinfarkt erlegen sei. Diesen hätte er während der Auseinandersetzung erlitten – so ein Zufall. 

Stuttgart-Mitte: Nafri-Trio überfällt, bedrängt und beraubt 29-Jährige
Eine 29-jährige Frau wurde am 9. September gegen 3.35 Uhr an der Eberhardstraße von drei bislang unbekannten Männern angegangen. Zunächst drückte sie einer der Männer in einer Seitengasse gegen die Hauswand, bedrohte sie und forderte die Herausgabe von Bargeld. Nachdem in der Folge zwei weitere Männer hinzukamen und sie bedrängten, händigte sie mehrere hundert Euro aus. Anschließend flüchteten die Täter. Sie sind alle 20 bis 30 Jahre alt, hatten dunkle, kurze Haare und ein arabisches Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

8. September 2018

Fulda (Hessen): 52-Jähriger von Südländer-Trio zusammengeschlagen – Opfer schwer verletzt in Klinik
Ein 52-jähriger Mann aus dem Altkreis Rotenburg wurde am 8. September gegen 4.00 Uhr vor der Diskothek Musikpark von drei Tätern zusammengeschlagen. Er musste schwerverletzt ins Klinikum Fulda eingeliefert werden. Zuvor war es in der Disco zu Streitigkeiten zwischen dem Opfer und den späteren Tätern gekommen. Als er das Lokal verließ, folgten ihm die drei Täter und schlugen massiv auf ihn ein. Infolge der Schläge fiel er zu Boden, woraufhin die jungen Männer nach ihm traten. Nach einem gezielten Tritt ins Gesicht verlor der Geschädigte das Bewusstsein. Erst jetzt hörten die Täter auf und flohen zu Fuß. Der Geschädigte erlitt schwere Kopfverletzungen, u.a. eine klaffende Kopfplatzwunde. Von den Tätern ist nur bekannt, dass es sich um Südländer, evtl. Türken handeln soll. Quelle: Polizeipräsidium Osthessen, Pressestelle

Karlsdorf (Baden-Württemberg): 17-Jährige überfallen und misshandelt 
Am 8. September um 22.48 Uhr war ein 17-jähriges Mädchen allein auf dem Nachhauseweg vom Oktoberfest, als sich ihr plötzlich ein Mann näherte, sie von hinten umklammerte und ihr den Mund zuhielt. Der Täter umklammerte dann die Beine des Mädchens und brachte sie zu Fall. Er legte sich auf sie und hielt ihr weiter den Mund zu, da die Überfallene laut um Hilfe rief. Das Mädchen biss dem Täter in die Hand, woraufhin der Täter noch fester zudrückte, sodass sie fast keine Luft mehr bekam. Die junge Frau wehrte sich dann nicht mehr, woraufhin der Täter seinen Griff wieder etwas lockerte. Möglicherweise hatte der Täter zu diesem Zeitpunkt auch schon den Anwohner bemerkt, der aufgrund der Hilferufe auf die Straße geeilt war. Das Mädchen konnte sich kurz darauf dem Griff des Täters entziehen, vom Boden aufstehen und flüchten. Der Täter flüchtete daraufhin, der Helfer verfolgte ihn noch ein Stück, verlor ihn jedoch aus den Augen und verständigte die Polizei. Trotz einer sofortigen Fahndung konnte der Täter entkommen. Das Mädchen beschrieb ihn wie folgt: 25 bis 35 Jahre alt, dunkler Teint, sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Hamburg: Bissiger und krimineller Asylbetrüger darf jetzt nicht mehr abgeschoben werden
Jener Afghane, der seine Abschiebung nach Schweden, wo er bereits einen Asylantrag gestellt hatte, dadurch verhinderte, indem er Polizisten mit Bissen und Glasscherben verletzte (wir berichteten, siehe hier unter 6. September), darf jetzt nicht mehr abgeschoben werden. Der Grund: Der Schutzsuchende verletzte sich dabei auch selbst, landete im Krankenhaus, wodurch die Frist, in der er abgeschoben werden „durfte“, überschritten wurde. Ein hoher Verwaltungsbeamter: „Das war sein Kalkül“ berichtete die Bild-Zeitung. Jetzt darf er einen Asylantrag in Deutschland stellen. Während seines Kurzaufenthaltes in Deutschland war der Schutzsuchende bereits hoch aktiv: Laut Staatsanwaltschaft Itzehoe sind bislang vier Straftaten (zwei Körperverletzungen, Drogenhandel, Beleidigung) aktenkundig. Und jetzt wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Ein Goldstück nach Maß!

7. September 2018

Tübingen (Baden-Württemberg): Frau bei Überfall zu Boden gestoßen und Handtasche geraubt
Eine junge Frau ist am 7. September vor dem Tübinger Hauptbahnhof von zwei bislang unbekannten Tätern überfallen worden. Die 31-jährige Frau hielt sich zwischen 21.30 und 22.30 Uhr auf dem Europaplatz auf, als sie plötzlich von hinten zu Boden gestoßen wurde. Zwei Männer im Alter von circa 35 bis 38 Jahren, mit dunklem Teint, beide etwa 1.80 Meter groß, entrissen ihr daraufhin ihre Handtasche und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Frau blieb unverletzt. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Hannover (Niedersachsen): Räuber mit „dunklem Teint“ überfallen Busfahrer
Am 7. September gegen 6.30 Uhr überfielen zwei bislang Unbekannte einen 32-jährigen Busfahrer. Bei einem planmäßigen Stopp an der Endhaltestelle kamen die beiden Täter zum Fahrer, hielten ihm einen unbekannten Gegenstand an den Kopf und verlangten Geld. Als der Fahrer der Forderung nachgekommen war, flüchtete das Duo aus dem Fahrzeug und lief davon. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei, bei der auch ein Hubschrauber eingesetzt war, verlief erfolglos. Die Räuber sind zirka 20 bis 25 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter bzw. 1,90 Meter groß, haben schwarze Haare und einen dunklen Teint. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Koblenz (Rheinland-Pfalz): Acht Südländer schlagen zwei Passanten zusammen
Am 7. September um 0.43 Uhr wurde der Polizei eine Schlägerei am Münzplatz gemeldet. Bei den polizeilichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass zwei Männer mit einer achtköpfigen Personengruppe in Streit geraten waren. Die beiden Männer versuchten nach der verbalen Auseinandersetzung die Örtlichkeit zu verlassen, wurden aber dann von der Gruppe attackiert und zu Boden geschlagen. Beide Männer wurden verletzt. Die Personengruppe entfernte sich in Richtung Plan/Löhrstraße. Es soll sich hierbei um Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren südländischer Herkunft gehandelt haben. Quelle: Polizeipräsidium Koblenz

Krefeld (NRW): Räuber-Quartett tritt und schlägt auf Passanten ein
Am 7. September gegen 0.15 ging ein 58-Jähriger über den Theaterplatz. Dort sprachen ihn vier Männer und zwei Frauen an, die danach unvermittelt auf ihn einschlugen und eintraten. Anschließend nahmen sie die Geldbörse sowie das Handy des Opfers an sich und flüchteten in Richtung Königstraße. Der Krefelder kam verletzt in ein Krankenhaus, das er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. Die Täter werden vom Opfer als etwa 25 Jahre alt und mit einem ausländischen Akzent sprechend beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld, Pressestelle

6. September 2018

Buchen (Baden-Württemberg): Zehn mutmaßliche Nafris schlagen Kirmesbesucher krankenhausreif
Ein 19-Jähriger befand sich am 6. September mit Familienangehörigen und Freunden auf dem Kirmesgelände. Während einer Fahrt mit dem „Autoscooter“ war es, seinen Aussagen nach, zu einer üblichen Berührung mit einem Box-Auto gekommen, das mit einer Frau und einem Kind besetzt war. Als der junge Mann die Fahrt beendet hatte und weitergehen wollte, wurde er von etwa zehn Personen angegriffen. Die Unbekannten schlugen auf den 19-Jährigen ein und attackierten ihn, bereits am Boden liegend, mit Tritten. Anschließend konnten die Schläger unerkannt entkommen. Der Geschädigte erlitt Gesichtsverletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Schläger sind vermutlich nordafrikanischer Herkunft und zwischen 20 und 30 Jahren alt. Warum diese auf den jungen Mann eingeschlagen hatten, ist unklar. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn 

Freiburg (Baden-Württemberg): Schutzsuchender überfällt Supermarkt – Kassierer mit Messer verletzt
Am 6. September betrat gegen 14.45 Uhr ein Mann einen Supermarkt, bedrohte den Kassierer mit einem Messer und griff in die Kasse. Mit einem erbeuteten vierstelligen Betrag – den Kassierer bis zum Eingangsbereich mitziehend – flüchtete er. Beim Versuch durch den Filialleiter, ihn zu verfolgen und aufzuhalten, bedrohte er diesen ebenfalls mit dem Messer. Mehrere Polizeistreifen mit Unterstützung einer Hundestaffel nahmen die Verfolgung auf. In Höhe der Gewerbestraße kam der Räuber letztlich aus einem Feld heraus gelaufen und konnte festgenommen werden. Das Bargeld wurde in seiner Jackentasche aufgefunden und sichergestellt. Beim Täter handelt es sich um einen 32-jährigen Syrer. Der bedrohte Kassierer trug Schnittverletzungen am Hals davon. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

Neumünster (Schleswig-Holstein): Bissiger Afghane verletzt zwei Polizisten bei Abschiebungsversuch teils schwer
Am 6. September um 5.50 Uhr wollten drei Polizisten und zwei Mitarbeiter des Landesamts für Ausländerangelegenheiten einen Afghanen aus dessen Unterkunft abholen, um ihn EU–konform nach Schweden zurückzubringen, wo er zuvor einen Asylantrag in Malmö gestellt hatte. Der Schutzsuchende machte jedoch klar, dass er es vorzieht, die Schutzsuche in Deutschland fortzusetzen. Wie die Bild berichtet, griff er plötzlich völlig unvermittelt die Beamten an, biss einem Polizisten so fest in die Hand, dass er ihn durch den Polizeihandschuh an der Hand verletzte. Mit voller Wucht zertrümmerte er eine Glasvitrine in der Wohnung, Scherben flogen durch das Zimmer. Dann nahm der Schutzsuchende eine Glasscherbe und verletzte damit einen weiteren Polizeibeamten. Schließlich konnte man den Gewalttäter bezwingen und fixieren. Der Beamte wurde bei dem Angriff jedoch so schwer verletzt, dass er laut ärztlichem Attest vier Wochen nicht dienstfähig sein wird. Der angeblich 18-Jährige ist schon seit längerer Zeit in Deutschland und hier bereits mehrfach straffällig geworden. Wann er nun abgeschoben werden soll, ist derzeit unklar, da er, selbst verletzt und bewacht, in einem Krankenhaus verweilt.

Essen (NRW): Jetzt Fotofahndung nach unbekanntem Grapscher
Bereits am 9. Juni um 20.45 Uhr hat ein bisher unbekannter Mann eine junge Frau an der Blumendeller Straße sexuell belästigt. Im Bereich der Rolltreppe näherte sich der Mann von hinten und fasste die Frau unsittlich an. Daraufhin drehte sie sich um und schrie den Mann an. Dieser flüchtete. Nun sucht die Polizei mit einem Bild einer Überwachungskamera nach dem Tatverdächtigen. Er ist etwa 1.70 Meter groß und etwa 25 Jahre alt. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Presseaussendung vom 06.08.2018


                                                                                                         Foto: Polizei

5. September 2018

Wittlingen (Baden-Württemberg): Mit Versorgung nicht zufrieden – „Flüchtling“ zertrümmert Unterkunft – Schaden 15.000 Euro
Ein randalierender „Flüchtling“ in der Gemeinschaftsunterkunft in Wittlingen verursachte am 5. September ein Schaden von mehr als 15.000 Euro. Der Mann schlug ein Dutzend Fenster ein, beschädigte zwei neue Fernseher und schlug seine Zimmereinrichtung kurz und klein. Die zu Hilfe gerufene Polizei traf den Randalierer vor dem Gebäude an und nahm ihn vorläufig fest. Der 26-Jährige wurde wegen Sachbeschädigung angezeigt und wird aller Voraussicht nach in eine andere Unterkunft verlegt. Als Motiv für das Ausrasten kommt „Unzufriedenheit mit der Versorgung“ in Frage. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

Aschaffenburg (Bayern): Besoffener „Flüchtling“ zertrümmert mehrere Fensterscheiben in Unterkunft
In der Nacht auf den 5. September hat ein Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft mehrere Fensterscheiben eingeschlagen. Dabei entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Der Sicherheitsdienst verständigte daraufhin die Aschaffenburger Polizei. Um weitere Straftaten des 18-jährigen Somaliers zu verhindern, nahmen die Beamten den Mann, der bei einem Atemalkoholtest einen Wert von rund einem Promill erzielte, in Gewahrsam. Nach einer Nacht in der Arrestzelle wurde der Afrikaner wieder auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Polizei Bayern

Berlin-Neukölln: Razzia mit 30 Polizisten bei arabischer Großfamilie – Munition und Bargeld sichergestellt
Rund 30 Polizisten, darunter schwer bewaffnete Mitglieder eines Spezialeinsatzkommandos (SEK), haben im Zuge einer Razzia am 5. September in Berlin-Neukölln einen 28-Jährigen festgenommen. Dieser sei Mitglied einer polizeibekannten, arabischstämmigen Großfamilie in Berlin. Ihm werde unter anderem vorgeworfen, gegen das Waffengesetz verstoßen zu haben. Die Polizei fand scharfe Munition, illegale Medikamente und Bargeld im mittleren fünfstelligen Bereich, also etwa zwischen 40.000 und 60.000 Euro. In den vergangenen Monaten gab es eine ganze Reihe von Polizeieinsätzen gegen Clan-Mitglieder, die dem Bereich der organisierten Kriminalität zugerechnet werden, berichtet „rbb24.de“.

4. September 2018

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Syrer-Duo überfällt, schlägt und beraubt Passanten
An einer Straßenbahn-Haltestelle sind am 4. September ein 22-Jähriger und ein 39-Jähriger von zwei Syrern im Alter von 21 und 22 Jahren angegriffen worden. Zunächst forderten die Schutzsuchenden von ihren Opfern deren Tasche. Als der 22-Jährige die Polizei rufen wollte, riss ihm der 21-jährige Tatverdächtige das Telefon aus der Hand. Schließlich entwickelte sich ein Gerangel um das Mobiltelefon. In der Folge schlug dann der 22-jährige Täter auf das Opfer ein, nahm dessen Telefon an sich und wollte flüchten. Als der 39-Jährige den Räuber an der Flucht hindern wollte, versetzte der 21-jährige Begleiter dem Mann Faustschläge ins Gesicht. Inzwischen trafen auch bereits verständigte Polizeibeamte ein. Sie konnten beim 22-jährigen Täter die Halskette des Opfers und beim zweiten Täter circa 34 Gramm Marihuana auffinden. Die beiden Schutzsuchenden wurden am Mittwoch auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe einem Richter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Pressestelle

Singen (Baden-Württemberg): Mutmaßlicher Albaner geht auf Busfahrer los  
Wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt die Polizei gegen einen unbekannten Täter, der am 4. September gegen 21.00 Uhr einen 48-jährigen Busfahrer geschlagen hat. Der Mann wollte in den Linienbus einsteigen, obwohl der Fahrer seine Schicht beendet hatte und am Ausräumen war. Trotz wiederholter Aufforderung ließ sich der Alkoholisierte nicht zum Aussteigen bewegen. Als der Fahrer deshalb den Mann zur Tür begleitete, zerriss ihm dieser das T-Shirt. Anschließend entfernte er sich zu Fuß auf das Bahnhofsgelände. Beim Versuch, mit einem Kollegen den Mann zu verfolgen, schlug der Täter dem 48-Jährigen ins Gesicht, seinen Begleiter versuchte er mit einer Tasche, in der sich Flaschen befanden, zu schlagen. Danach flüchtete der Unbekannte. Der Täter soll albanischer Herkunft und etwa 1,75 Meter groß sein. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

3. September 2018

Freiburg (Baden-Württemberg): Afrikaner belästigt und begrapscht 19-Jährige in Regionalzug  
Eine junge Deutsche ist am 3. September gegen 12.50 Uhr im Regionalzug zwischen Offenburg und Basel von einem 19-jährigen Mann aus Gambia sexuell belästigt worden. Nach den Angaben der Frau setzte sich der Afrikaner neben sie, stellte ihr aufdringliche Fragen und strich über ihr Bein. Nachdem die Frau ihm mehrfach zu verstehen gegeben hatte, dass er sie in Ruhe lassen soll, entfernte er sich zunächst. Kurze Zeit später näherte sich der Mann erneut, berührte die 19-Jährige wiederholt und versuchte, Fotos von ihr zu fertigen. Das Opfer wechselte daraufhin in einen anderen Wagen. Dort wurden zwei Zeugen auf die aufgelöste junge Frau aufmerksam, darunter ein Anwärter der Landespolizei Baden-Württemberg, der die Bundespolizei verständigte. Der Gambier konnte bei Ankunft des Zuges am Badischen Bahnhof in Basel durch die Streife angetroffen werden. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Wendlingen (Baden-Württemberg): Afghanen-Quartett geht auf Bahnreisende los – Opfer in Krankenhaus 
Am 3. September gegen 23.50 Uhr bespuckten und schlugen vier afghanische Staatsangehörige im Alter von 18 bis 21 Jahren drei Reisende im Alter von 27 bis 40 Jahren. Hierbei sollen die vier Schutzsuchenden unter anderem auch mit Schottersteinen sowie einer abgebrochenen Flasche zugeschlagen haben. Eine Person musste durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Alarmierte Beamte der Landespolizei nahmen alle vier Schläger am Bahnhof in Plochingen vorläufig fest, nachdem diese zunächst geflüchtet waren. Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart, Pressestelle

Berlin: Massenschlägerei am Rathaus Neukölln mit mehreren Verletzten – Mann in Hintern gestochen
Aussagen von Zeugen zufolge stürmte am 3. September gegen 19.00 Uhr eine 20- bis 30-köpfige Männergruppe auf den Vorplatz des Rathauses Neukölln an der Karl-Marx-Straße und ging auf eine andere Gruppe zu, die auf der Rathaustreppe saß, berichtet bz-berlin.de. Dabei warf die stürmende Gruppe auch die Einrichtung eines Straßencafés um. Beide Gruppen gingen dann mit Messern und Flaschen aufeinander los, wie die Polizei berichtet. Die Angreifer fuhren dann mit mehreren Fahrzeugen weg. Alarmierte Polizisten trafen am Ort des Geschehens drei verletzte Männer (24, 25, 31) an. Sie gehörten zu der Gruppe auf den Rathaustreppen. Ein 25-Jähriger gab an, einen Messerstich in den Hintern bekommen zu haben. Alle drei wurden im Krankenhaus behandelt. Ob es einen Zusammenhang mit Schlägereien zwischen arabischen Großfamilien oder Schüssen aus einem Auto in Neukölln gab, ist unbekannt. Die drei Verletzten sind Iraker, gehören also eher nicht zu einer der Großfamilien, die kurdisch-libanesischer oder palästinensischer Herkunft sind. Die Kripo ermittelt.

Wiesbaden: Passantin von arabisch Sprechenden ans Gesäß gegriffen
Eine 30-jährige Wiesbadenerin ging am 3. September um 6.50 Uhr zu Fuß durch die Wilhelmstraße, wo ihr ein unbekannter, etwa 35-jähriger Mann entgegen kam. Aus bisher nicht abschließend geklärten Gründen beleidigte er sie mit üblen Beschimpfungen. Im Anschluss griff ihr der Mann unvermittelt an das Gesäß und entfernt sich. Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: circa 30 bis 35-jähriger vollbärtig, etwa1,80 bis 1,85 Meter groß. Er sprach deutsch und arabisch. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen

Herne (NRW): Synchron-Penispräsentier-Trio nähert sich 57-Jähriger
Am 3. September gegen 18.10 Uhr war eine 57-jährige Hernerin zu Fuß auf der Kolpingstraße unterwegs, als sie drei Männer bemerkte. Diese entblößten ihre Genitalien und näherten sich ihr in sexueller Weise. Als die gleich dreifach Bereicherte die Männer aufforderte, aufzuhören, flüchtete das Trio in Richtung Röntgenstraße. Die drei Männer sind etwa 20 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß, hatten eine dunklere Hautfarbe und kurze, schwarze Haare. Ihr Aussehen wird als „indisch“ bzw. „pakistanisch“ beschrieben. Die Herner Polizei fahndet nach den drei Männern. Quelle: Polizei Bochum, Pressestelle

2. September 2018

Bergkamen (NRW): „Südländer“ präsentiert Mutter mit zweijähriger Tochter onanierend Penis
Am 2. September gegen 17.00 Uhr ging eine Bergkamenerin mit ihrer zweijährigen Tochter und ihrem Hund in Richtung eines Spielplatzes. Dort fiel ihr bereits ein Mann auf, der in Richtung Spielplatz blickte. Als der Hund bellte, drehte sich der Mann um und fasst sich in den Schritt. Dann öffnete er seine Hose, entblößte sein Geschlechtsteil und manipulierte daran. Als die Frau ihn beschimpfte und mit der Polizei drohte, lief der Unbekannte davon. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Etwa 40 bis 50 Jahre alt, ungefähr 1,80 Meter groß, „südländisches“ Aussehen mit kaffeebrauner Haut. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Hofheim am Taunus (Hessen): Türke präsentiert Schwimmbadbesucherin während Begrapschung onanierend Penis
Am 2. September gegen 21.00 Uhr wurde eine 48-jährige, in Kronberg wohnhafte Frau in einem Schwimmbad in Hofheim sexuell belästigt. Sie wurde von einem Mann im öffentlichen Bereich der Therme bedrängt und soll von diesem auch angefasst worden sein. Im weiteren Verlauf habe sich der Türke gegenüber der 48-Jährigen in schamverletzender Art und Weise gezeigt und dabei selbst angefasst. Die verständigte Polizei nahm den „Wiesbadener“ vorläufig fest und führte ihn aufgrund des Grades der Alkoholisierung dem Gewahrsam zu. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen sexueller Belästigung und Erregung öffentlichen Ärgernisses ermittelt. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden 

Denkdorf (Baden-Württemberg): „Gruppe junger Männer“ sticht 21-Jährigen nieder  
Ein 21-Jähriger wird am frühen Morgen des 2. September mit einem Messer attackiert. Trotz seiner Schnittverletzungen kann er noch selbst die Rettungskräfte verständigen. Laut Polizei soll es sich bei den Tatverdächtigen nach ersten Erkenntnissen wohl um eine „Gruppe junger Männer“ handeln, berichten die Stuttgarter Nachrichten. Die Hintergründe zur Tat seien derzeit noch völlig unklar, berichtet ein Polizeisprecher. Der junge Mann war bislang noch nicht vernehmungsfähig. Der 20-Jährige befindet sich laut den Beamten nicht in Lebensgefahr. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Tatablauf aufgenommen.

Münster (NRW): Irakischer Messerstecher nach lebensgefährlicher Attacke festgenommen 
Am 2. September informierten Zeugen die Polizei über eine Auseinandersetzung in einem Imbiss am Hauptbahnhof. „Nach bisherigen Erkenntnissen griff ein 24-jähriger Iraker in dem noch geöffneten ‚Fast-Food‘-Restaurant mit einem Messer einen 27-Jährigen an“, erläuterte der Oberstaatsanwalt. Unbeteiligte konnten den Täter von weiteren Angriffen abhalten und aus dem Lokal drängen. Der Messerstecher kehrte jedoch einen kurzen Augenblick später zurück und stach erneut auf den Verletzten ein. Das Geschehen verlagerte sich nach draußen, dort gelang es Passanten, den Täter abzudrängen. Er flüchtete in Richtung Innenstadt, wo ihn Polizisten festnahmen. Es ist nur dem schnellen und professionellen Eingreifen der behandelnden Ärzte zu verdanken, dass der Verletzte eine lebensbedrohliche Stichverletzung im Brustkorb überlebt hat. Quelle: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Münster und des Polizeipräsidiums Münster

1. September 2018

Suhl (Thüringen): Multikulturelle Schlägerei mit 15 bis 20 Personen – auch Messer im Einsatz
Am 1. September gegen 23.00 Uhr hielt ein Pkw vor einem Schnellimbiss. Aus dem Fahrzeug stiegen mehrere Personen aus und gingen unmittelbar auf einen 22-jährigen Iraker zu. Ein 28- und ein 18-jähriger Syrer führten daraufhin einen aufgeheizten Streit mit dem Iraker. Die verbale
Auseinandersetzung steigerte sich innerhalb kürzester Zeit zu einer
handfesten Streitigkeit zwischen allen Beteiligten. In diese mischten
sich weitere anfänglich unbeteiligte Personen unterschiedlicher
Nationalitäten ein, sodass es letztendlich zu einer Schlägerei
zwischen 15 bis 20 Personen kam. Dabei kam es zum
Einsatz von Messern, durch den ein Türke und der Iraker Schnittverletzungen davontrugen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Täter entfernten sich noch vor dem Eintreffen der Polizei, die mit einem Großaufgebot mehrerer Dienststellen im Einsatz war. Beamte der Kriminalpolizei haben sodann die Ermittlungen übernommen und konnten zwei der Täter namhaft machen. Im Zuge der kriminalpolizeilichen Arbeit wurden zwei weitere Körperverletzungen bekannt, die sich unmittelbar vor der großen Schlägerei ereigneten. Quelle: Thüringer Polizei

Montabaur (Rheinland-Pfalz): „Südländer“ schlagen Passanten zusammen – Opfer in Klinik eingeliefert
Am 1. September gegen Mitternacht wollte ein 59-Jähriger in Begleitung eines Freundes eine Straße überqueren. Im Zuge dessen kam es zu einem Streit mit einem vorbeifahrenden Pkw-Fahrer, der den Fußgänger niederschlug und ihn dabei nicht unerheblich verletzte. Anschließend fuhr der Täter in Begleitung einer Frau weiter, um wenige Minuten nach der Tat, diesmal in Begleitung eines Mannes, zum Tatort zurückzukehren. Beide Männer schlugen nun gemeinsam auf den Mann ein und nun auch dessen Begleiter nieder. Daraufhin ließen sie von ihren Opfern ab und fuhren davon. Die Täter werden als „Südländer“ beschrieben, der eine circa 40 Jahre und etwa 1,80 Meter groß. Der zweite Täter, der hinzukam, war auch „Südländer“, circa 30 Jahre alt und ebenfalls 1,80 Meter groß. Der Zusammengeschlagene musste durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Quelle: Polizeidirektion Montabaur

Ennepetal (NRW): „Südländer“-Duo überfällt, schlägt und beraubt Passanten
Am 1. September gegen 1.30 Uhr erpressten zwei männliche Täter einen 21-jährigen Gevelsberger mit Androhung von Gewalt, seine Wertsachen herauszugeben. Nachdem dieser sich weigerte, wurde er mehrfach geschlagen und händigte den Tätern seine Geldbörse mit Bargeld aus. Es wurde ein niedriger dreistelliger Betrag erpresst. Die Täter flüchteten anschließend in die Gartenstraße. Eine eingeleitete Fahndung verlief negativ. Beschreibung: Täter 1: etwa 25 bis 30 Jahre alt, „südländisches“ Erscheinungsbild spricht Deutsch mit Akzent, Augenbrauen zusammengewachsen. Täter 2: 25 bis 30 Jahre, „südländisches“ Erscheinungsbild. Quelle: Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis

Hamm-Pelkum (NRW): Lokalangestelle bei Raubüberfall von mutmaßlichen Arabern verletzt
Zwei Unbekannte überfielen am 1. September gegen 14.45 Uhr eine Pizzeria auf der Großen Werlstraße. Die Täter betraten das Lokal und führten mit der 30-jährigen Angestellten zunächst ein kurzes Gespräch. Einer der Männer griff plötzlich hinter den Verkaufstresen nach einer Geldtasche. In dem daraufhin entstandenen Handgemenge wurde die 30-Jährige mit Pfefferspray angegriffen und verletzt. Die Unbekannten konnten mit der Geldtasche flüchten. Darin befand sich Bargeld im unteren vierstelligen Bereich. Die junge Frau wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Männer sind etwa 25 bis 30 Jahre alt und zirka 1,65 bis 1,70 Meter groß. Sie sprachen gebrochen Deutsch und sind vermutlich arabischer Herkunft. Quelle: Polizeipräsidium Hamm, Pressestelle

Frankfurt/Oder (Brandenburg): Gruppe polizeibekannter Schutzsuchender überfällt Club und bedroht Gäste
Eine Gruppe junger polizeibekannter „Flüchtlinge“ griff in Frankfurt/Oder den Club „Frosch“ mit Eisenstangen und Messern an. Das bestätigte eine Polizeisprecherin der Berliner Morgenpost. Den Angaben zufolge ereignete sich der Übergriff bereits letztes Wochenende, während im Club „Frosch“ eine 90er-Jahre-Party gefeiert wurde. „Die Männer haben angefangen, feiernde Gäste zu provozieren und zu bedrängen“, sagte Clubbetreiber Dirk Schöbe der Berliner Morgenpost. Laut Oberstaatsanwalt Ulrich Scherding riefen die Männer: „Wir sind Araber, wir töten euch alle.“ Zunächst hätten die beiden Männer den Club verlassen, um kurz darauf mit „Verstärkung“ zurückzukehren: insgesamt zehn mit Messern und Eisenstangen bewaffnete Personen. „Wir bringen euch um, wir stechen euch ab“ und „Allahu akbar“ wurde herumgebrüllt, während sie auf die Gäste losgingen. Die aggressiven Männer zerschlugen Scheiben der Diskothek und warfen Steine auf das Gebäude. „Besucher wurden angegriffen, geschlagen und mit Steinen beworfen“, sagte Oberstaatsanwalt Scherding. Polizisten beschrieben die Stimmung als „tumultartig“ und „aufgeheizt“. „Es waren Kriegsszenen“, sagte Dirk Schöbe der Berliner Morgenpost. „Wir haben 90er gefeiert – und plötzlich befanden wir uns im Kriegsgebiet, nicht mehr in unserer Heimatstadt. Es war gespenstisch, die ‚Allahu akbar‘-Rufe, die Aggressivität, die dumpfen Schläge, die Schreie von Menschen.“ Mehr auf morgenpost.de

Und hier die Dokumentation vom August 2018