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Regierung von Kuba stellt Plan für Nahrungsmittelsouveränität vor

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Havanna. Moderiert von Parlamentspräsident Esteban Lazo ist der kubanische Nationale Plan für Nahrungsmittelsouveränität und Ernährungserziehung (Plan Nacional de Soberanía Alimentaria y Educación Nutricional, Plan SAN) vor Vertretern des diplomatischen Korps vorgestellt worden. Darin werden vielfältige Lösungsansätze für die andauernden Versorgungsprobleme vorgeschlagen. Das entsprechende Dokument liegt auch als Broschüre vor, die auf der Insel breit verteilt wird.

Landwirtschaftsminister Ydael Pérez betonte, dass damit eine gesunde und angemessene Ernährung gewährleistet werden solle. Dieses Grundrecht werde in Kuba vor allem von den USA seit mehr als sechs Jahrzehnten durch deren Wirtschaftsblockade beeinträchtigt. Dazu kämen die stärker werdenden Auswirkungen des Klimawandels und die Covid-19-Pandemie.

Die angestrebte Transformation soll zur Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion und Kapazitäten führen, die teuren Importe ersetzen und gleichzeitig eine gesündere Esskultur und diesbezügliche breite Bildung fördern. Pérez betonte, dass der Plan unter Beteiligung von über 300 Experten aller Wirtschaftssektoren, von Universitäten und von Forschern erstellt wurde.

Zudem ist die Einrichtung landwirtschaftlicher Entwicklungsbanken vorgesehen. Die ausländischen Diplomaten wurden hierbei zur Zusammenarbeit und zu einem Treffen der in Kuba tätigen Kooperationsagenturen eingeladen.

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