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Reifen werden knapp: Rollen Traktoren bald wieder auf blankem Metall?

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Der Krieg in der Ukraine zieht weitere Kreise; nun warnen Reifenhersteller vor knappen Reifen und hohen Preisen. Worauf müssen sich Landwirte einstellen?

Ohne Reifen läuft nichts: der Traktor, der Mähdrescher, der Gummiwagen, die Palette an Anbaugeräten. Landwirte sind auf Reifen angewiesen. Doch das Embargo gegen Russland wirkt auch hier: Die Gaspreise sind hoch und Ruß, der unter anderem aus „Rußland“ kommt, fehlt in der Produktion. „Landwirte sollten rechtzeitig mit ihrem Händler sprechen“, sagt Henrik Schmudde vom Reifengroßhändler Bohnenkamp in Osnabrück. „Fahren Sie nicht auf die letzte Rille. Gerade wenn die Ernte ansteht, könnte es eventuell zu einem Problem kommen, wenn unmittelbar ein bestimmter Reifen benötigt wird.“ Der Dienstleister rät zudem eine gewisse Flexibilität bei der Markenwahl mitzubringen. Aber klar ist auch: Auf blankem Metall muss niemand übers Feld fahren.

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Reifenkrise hat mehrere Ursachen

Keine Frage, der Markt ist angespannt. Dabei ist das Thema nicht neu. Schon während der Corona-Pandemie ist der globale Warenstrom ins Stottern geraten. „Die Reifenknappheit hat mehrere Ursachen“, sagt Schmudde, „die Lieferketten sind gestört. Das trifft die weiten Wege genauso wie die letzte Meile zum Händler.“

Die Ukraine-Krise kommt noch on Top: Die chemische Industrie und damit auch die Reifenhersteller sind auf Gaslieferungen angewiesen. Zudem gehört in einen Reifen Ruß. Bis zu mehrere Kilo stecken in einem Reifen. Die schwarze Farbe kommt nicht von ungefähr. Und Russland produziert Industrie-Ruß oder Carbon Black in großen Mengen; 60 Prozent kommen von dort.

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