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Rewe im Zug: Einkaufen auf Schienen stößt auf Nutzerkritik

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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Ein Supermarkt in einem Zug, der verschiedene Bahnhöfe ansteuert – Rewe hat mit einem neuen Einkaufskonzept überrascht. Die Reaktionen fallen gemischt aus.

Frankfurt/München – In den Zug einsteigen und im Rewe einkaufen: Das ist künftig möglich in Deutschlands erstem Supermarkt-Zug, der im November in Hessen in Betrieb genommen wurde. Dafür wurde extra ein ganzer Zug umgebaut. Wie die Deutsche Bahn-Tochter DB Regio, der Nahversorger Rewe Region Mitte und der Verein Fairtrade Deutschland mitteilten, werden in dem „Fairen Supermarktzug“ vom 5. November bis 11. Dezember 2021 regionale, ökologische und fair gehandelte Produkte angeboten. Der aus drei Einkaufswaggons und einem Bord-Bistro bestehende Zug steuert verschiedene Ziele in Hessen an, er startete in Frankfurt am Main.

An Wochenenden macht er den Angaben zufolge freitags und samstags von 9 bis 19 Uhr Station in Gießen, Fulda, Kassel, Darmstadt und Wiesbaden. Der Einkauf ist auch ohne Fahrkarte möglich. „Der faire Supermarktzug zeigt, wie viele Bereiche unseres Alltags wir nachhaltiger und fairer gestalten können“, sagte Fairtrade-Manager Carsten Lorenz. Rewe Region Mitte betreibt nach eigener Darstellung in Hessen und Teilen von Bayern und Rheinland-Pfalz rund 540 Supermärkte. Den „Supermarktzug“ führen Rewe-Auszubildende.

Rewe im Zug: „Es ist teilweise eng und es knubbeln sich viele Menschen an der Kasse“

Die Reaktionen auf den Zug-Supermarkt auf Twitter fielen gemischt aus. „Erstaunlich viel Platz innen und ein gut ausgewähltes Sortiment“, lobt ein User, doch ein anderer sagt: „Es ist teilweise eng, die Kasse ist so platziert, dass sich zwangsläufig viele Menschen knubbeln“ – gerade in Corona-Zeiten also wohl nicht ideal.

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