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Russischer Botschafter: Krim ist nicht weggegangen, sondern in ihr Haus, nach Russland, zurückgekehrt

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, hat sich am Montag in einem Kommentar zu den Aussagen des zurückgetretenen deutschen Marinechefs Kay-Achim Schönbach über die Halbinsel Krim geäußert.

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«Wenn ich es richtig verstehe, war es dabei um die persönliche Meinung von Herrn Schönbach gegangen, auch darum, dass der Präsident Russlands Achtung und ein Gespräch auf Augenhöhe verdiene, und dass die Krim die Ukraine für immer ‚verlassen’ habe und niemals dorthin zurückkehren werde. Ich kann kaum beurteilen, warum diese durchaus offensichtlichen Dinge einen Sturm der Emotionen ausgelöst haben. Ich bin davon entfernt, zu denken, dass es in Deutschland problematisch werde, den eigenen Standpunkt, einen persönlichen Standpunkt, zum Ausdruck zu bringen», sagte der Botschafter.

Russland sei tatsächlich nicht ein Land, mit dem man von oben herab, von der Position der Stärke, in einer Sprache der Ultimaten und der moralischen Überlegenheit sprechen könnte, sagte Netschajew. Russland respektiere andere Länder, fordere aber auch «die gleiche Einstellung uns gegenüber».

«Was die Krim betrifft, so ist sie nicht weggegangen, sondern in ihr Haus, nach Russland, zurückgekehrt. Die Krimbewohner haben eine bewusste Wahl getroffen und den antirussischen Entwicklungsvektor der Ukraine abgelehnt, der ihnen durch den bewaffneten Staatsstreich 2014 aufgezwungen wurde und auch heute noch von der jetzigen Landesführung befolgt wird. Es geht um eine maniakale Verdrängung all dessen, was im Zusammenhang mit der russischen Sprache, der russischen Kultur und Bildung und unserer gemeinsamen Geschichte steht, sowie um die Verfolgung und den Ausschluss derjenigen aus dem politischen Leben, die es wagen, anders zu denken, wie auch um die Schließung oppositioneller Fernsehkanäle und Massenmedien. Darüber schweigt man in Deutschland aus irgendwelchen Gründen», so Netschajew.

Schönbach hatte sich am Freitag bei einem Besuch in Indien zur aktuellen Situation zwischen Russland und der Ukraine geäußert. Die von mehreren westlichen Staaten befürchtete Invasion russischer Truppen in die Ukraine hatte er dabei als «Nonsens» bezeichnet. Er sagte auch, dass der russische Präsident Wladimir Putin «Respekt auf Augenhöhe» wolle. Es sei leicht, ihm den Respekt zu geben, den er will – «und den er wahrscheinlich auch verdient».

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Quelle 

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