Neuigkeiten / Berichte / Bild + Videoinformationen

Russland: Explosion im Bergwerk – sechs Todesopfer, Suche nach Vermissten dauert an

.

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

.

Nach einer Explosion in einem Kohlebergwerk im Gebiet Kemerowo in Russland gibt es sechs Todesopfer und mehrere Verletzte. Das Schicksal dutzender Bergleute ist noch unbekannt. Das Unglück ereignete sich am Donnerstagmorgen.

Mindestens 43 Bergleute seien durch die Rauchentwicklung im Kohlebergwerk Listwjaschnaja in der Region Kemerowo verletzt worden, zwei davon seien in einem kritischen Zustand, berichtet die Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf das regionale Zentrum für Notfallmedizin. Die Betroffenen hätten Vergiftungsanzeichen durch Verbrennungsprodukte. Laut offiziellen Angaben gibt es derzeit sechs Todesopfer.

Als Ursache des Unglücks wird Feuer nach einer Explosion in einem Lüftungsschacht in einer Tiefe von 250 Metern genannt. In der Kohlengrube befanden sich nach Angaben des Notfallministeriums 285 Menschen. 236 sollen an die Oberfläche gebracht worden sein, das Schicksal der 49 verbliebenen Bergleute ist noch unbekannt. Die Evakuierung sei im Gange, ein Rettungshubschrauber sei unterwegs zum Einsatzort, schrieb der Gouverneur der Region Kemerowo auf Telegram.

Die regionale Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet.

Das Bergwerk Listwjaschnaja wurde im Oktober 2003 gegründet und ist als Teil des Unternehmens SDS-Ugol, eines der größten Kohlebergbauunternehmen in Russland, tätig.

.

Quelle 

.

.