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RWE und Novatek kooperieren bei Wasserstoffhandel

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun.

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Der Energiekonzern RWE baut seine Ambitionen im Geschäft mit Wasserstoff weiter aus. Der russische Gaskonzern Novatek solle sogenanntes blaues Ammoniak, das unter Einsatz von Erdgas gewonnen wird, und Wasserstoff an den Dax-Konzern liefern, hieß es am Dienstag in einer Mitteilung. Eine entsprechende Absichtserklärung habe die RWE-Tochter Supply and Trading unterzeichnet.

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Novatek erforscht demnach, ob es in der sibirischen Jamal-Region Wasserstoff und blaues Ammoniak aus Erdgas gewinnen könne. Diese soll Novatek dann an RWE und seine Kunden in Deutschland und Europa liefern. Zudem wollen beide Unternehmen ihre Zusammenarbeit im Geschäft mit Flüssiggas ausbauen.

Bis 2030 will RWE insgesamt 50 Milliarden Euro in Alternative Energien investieren. Bereits am Kapitalmarkttag Mitte November hatte RWE angekündigt, neue Geschäftsmöglichkeiten beim Wasserstoff- und Ammoniakimport erschließen zu wollen.

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Quelle

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