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Schlechte Ernährung ist ein Risikofaktor für kognitiven Verfall und Demenz

 

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„Wissenschaftler des Kings College London haben weitere Beweise für einen schützenden Zusammenhang zwischen Nährstoffen und dem Auftreten von Demenz veröffentlicht.“

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Mittlerweile zeigen zahlreiche Studien, dass Ernährung und di­ä­te­tische An­sätze den Aus­bruch von Demenz ver­hindern können. Bei Patienten, die be­reits an der Krank­heit leiden, deuten einige Be­richte sogar darauf hin, dass eine Heilung mög­lich ist.
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Im Falle von Alzheimer, der häufigsten Form der Demenz, zeigen For­schungs­er­geb­nisse, dass synergis­tische Kom­bi­na­tion­en von Anti­oxi­dan­tien die Krank­heit ver­hindern und um­kehren kön­nen. Eine von For­schern der Uni­ver­sity of Western Aus­tralia im Jahr 2020 ver­fasste Über­sichts­arbeit ergab, dass die Ein­nahme einer Kom­bi­na­tion von Anti­oxi­dan­tien der Alz­heimer-Er­krank­ung besser vor­beugen kann als jede andere der­zeit ver­füg­bare Be­hand­lung. Die For­scher stellten fest, dass eine Er­gänzung mit Vitamin C »⁠beson­ders wün­schens­wert⁠« sein könnte, da der men­schliche Körper im Gegen­satz zu dem der meisten Tiere nicht in der Lage ist, es zu synthetisieren.
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Forscher der Universität Oxford im Vereinigten König­reich haben gleich­falls ge­zeigt, dass Nahrungs­er­gänzungs­mittel die Alz­heimer-Ent­wick­lung auf­halten können. In einer 2015 ver­öffent­lichten Studie wiesen sie nach, dass eine Kom­bi­na­tion aus B-Vita­minen bei Teil­nehmern mit einem hohen Gehalt an Omega-3-Fett­säuren das Schrumpfen des Gehirns, ein Kenn­zeichen der ver­heerenden Krank­heit, verhindert.

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